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Trend. Meiner.

Ich befülle das Blog sporadisch, in erster Linie liegt es an der Zeit – Lust verspüre ich oft. Bloggen ist mir wichtig, die anderen Kanäle sind eher Impulsgeber und die Möglichkeit schnell etwas zu teilen, was keinen dauerhaften Bestand in meiner Welt bedarf.

Ich schreibe, ich schreibe wie und über was ich will. Ich habe es immer so dargestellt:

Dies ist mein Blog und mein Blog ist mein Blog.

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Tipps, WordPress

Expliziten Inhalt in WordPress laden

WordPress vergibt für jeden Beitrag, Seite und Kommentar eine eindeutige ID in der Datenbank. Diese macht es einfach und schnell möglich, einen expliziten Inhalt aus der Datenbank zu laden.

Wozu? – Dafür gibt es eine ganze Reihe Anwendungsmöglichkeiten.
In einem konkreten Projekt wird Inhalt in den Header und Footer geladen, Text, der den Leser des Blog informiert.

Ein konkretes Beispiel ist das Blog von Shirtinator, dort wird im Header- und Footer-Bereich Inhalt aus dem Backend, aus statischen Seiten, gezogen.
Shirtinator Blog

In der Regel werden solche Texte direkt im Markup des Theme hinterlassen, was die Pflege für den Laien erschwert. Aber auch für solche Zwecke nutzt man ja ein CMS, warum also nicht einen Artikel aus der Datenbank dazu nutzen. Insbesondere eignet sich dazu eine statische Seite, die ist schnell wieder auffindbar und nicht im täglichen Artikelzoom eines Weblogs.
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Tipps, WordPress

Ähnliche Beiträge mit Tag-Funktion WordPress >2.3

Um dem Leser eines Beitrags ein wenig länger auf das Weblog zu halten und für die Seite zu begeistern, gibt es unter anderem die Möglichkeit auf Beiträge zu verweisen, die einen ähnlichen Inhalt besitzen. Unter WordPress konnte man eine derartige Funtkion mit Hilfe von Plugins realisieren. Dabei stand einerseits das Plugin Related Posts zur Verfügung oder man ging über eine zusätzliche Tagging-Funktion mit einer derartigen Funktion auf Basis der Tags, beispielsweise Simple Tagging konnte dies.

Seite dem WordPress in der Version 2.3 erschienen ist, ist eine Tagging-Funktion im Standard an Board und warum sollte man diese nicht für die Möglichkeit und den Mehrwert „Ähnliche Beiträge” nutzen.

Mit diesen Vorgaben habe ich eine Funktion erstellt Weiterlesen

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Webküche

10 Punkte bevor der Beitrag öffentlich wird

Veröffentlichen in WP

  1. Lies es noch mal und korrigiere eventuell.
    Im Zweifelsfall den Beitrag einige Tage liegen lassen und dann nochmals lesen – oft sehen dann logische Schlüsse anders aus.
  2. Rechtschreibung prüfen – als Hilfe kann der Google-Toolbar dienen. Fehler kommen immer vor, aber je weniger – desto besser.
  3. Der Titel des Beitrags sollte aussagekräftig sein – nicht immer leicht, aber sehr sehr hilfreich.
  4. Bilder sagen nur dem etwas, der sie sieht. Denke an die User, die den Feed ohne Bilder lesen ohne mit anderen Mitteln lesen. Ähnliches gilt für die Größe der Bilder, nicht jeder hat eine DSL6000-Verbindung. Überlege also, wie sinnvoll ist die Qualität im Vergleich zur Größe. Außerdem gehört zu jedem! Bild ein Alt-Tag.
  5. Die ersten Zeilen des Beitrags sollten Aussagekräftig sein, denn der „Teaser“ ist der Einstieg und in einigen Ansichten im Blog oder externen Services werden nur die ersten Zeilen gelistet.
  6. Du nutzt Inhalt einer anderen Quelle oder zitiertes, dann vergiss die Angabe der Quelle nicht. xHTML: q, blockquote und cite
  7. Links sind die Seele des Web, nutze Sie. Dazu zählen auch Links auf ältere Beiträge aus deinem Blog.
  8. Prüfe die Kategorie des Beitrags, ist sie sinnvoll? Einige Leser lesen nur Inhalt aus bestimmten Kategorien.
  9. Du verwendest ein Tagging-Plugin, dann pflege es auch. Vergebe Tags sparsam und treffend. Überlege die Synonyme und prüfe das Tagging.
  10. Gleiches gilt für die Vergabe von Meta-Keywords. Hat dein Blog eine solche Erweiterung, dann pflege sie und prüfe auf die richtigen Einträge.

Diese Artikel wurde zum Projekt „Blogtipps für Einsteiger“ geschrieben. Unter diesem Titel werden in den nächsten Tagen sicher eine ganze Reihe von Beiträgen erscheinen – den einen oder anderen Tipp sollte man sicher beherzigen.

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Code, PHP, Tipps, WordPress

WP – Vorgeschmack auf Beiträge machen

Screenshot Post-VorschauWordPress bietet die Möglichkeit, Beiträge in der Zukunft zu veröffentlichen – ein praktisches Tool. Die Beiträge werden dann zum hinterlegten Zeitpunkt online gestellt ohne das der Autor nochmal veröffentlichen muss.
Warum sollte man eigentlich nicht diese Beiträge als Vorgeschmack nutzen, den Besucher der Site ein wenig anzufüttern und damit einen kleinen Einblick in die zukünftigen Veröffentlichungen geben. Vielleicht kommt er ja aufgrund der Artikelvorschau wieder, wenn der Beitrag online ist. Dazu bedarf es einer kleinen Abfrage aus der Datenbank und ein Vergleich mit dem aktuellen Datum. Die nötigen Zeilen stehen im folgenden bereit.


	<?php
	global $wpdb;
	$fb_date_today = current_time('mysql'); //today date GMT
	if ( $scheduled = $wpdb->get_results("SELECT ID, post_title, post_date_gmt FROM $wpdb->posts WHERE post_status = 'publish' AND post_date_gmt > '$fb_date_today' ORDER BY post_date ASC") ) : ?> 
	

Vorgesehene Beiträge

    <?php foreach ($scheduled as $post) { if ($post->post_title == '') $post->post_title = sprintf(__('Post #%s'), $post->ID); echo "
  • " . sprintf(__('%1$s in %2$s'), "$post->post_title", human_time_diff( current_time('timestamp', 1), strtotime($post->post_date_gmt. ' GMT') )) . "
  • "; } ?>
<?php endif; ?>

Update

Arbeitest Du mit einer WordPress-Version >2.1.*, so muss die SQL-Abfrage ein wenig anders aussehen – future statt puplish.


SELECT ID, post_title, post_date_gmt FROM $wpdb->posts WHERE post_status = 'future' AND post_date_gmt > '$fb_date_today' ORDER BY post_date ASC

Alternative WP-Query

Alternativ kann man das ganze auch über einen Query von WordPress steuern. Dieser Query ist für den Loop verantwortlich und läßt sich in vielerlei Form nutzen und anpassen.


<?php
$my_query = new WP_Query('post_status=future&order=DESC&showposts=5');
if ( $my_query->have_posts() ) {
	
	_e('

Vorgesehene Beiträge

'); echo '
    '; while ( $my_query->have_posts() ) : $my_query->the_post(); $do_not_duplicate = $post->ID; echo '
  • ' . get_the_title() . __(' (erscheint am ') . get_the_time('d.m.Y') . __(')') . '
  • '; endwhile; echo '
'; } ?>
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Tipps, WordPress

WP – Image für den RSS Feed

Im folgenden Artikel erkläre ich kurz, wie man die ausgegebenen RSS Feed von WordPress ein wenig aufpeppen kann, in dem man die Funktion vieler RSS Reader unterstützt und ein Icon als Erkennungsmerkmal hinterlegt, ähnlich dem Favicon im Browser.

Demo:

Das ganze könnt ihr anhand des Screenshot meines Readers RSS Bandit sehen.

Screenshot RSS Bandit mit Image des Feeds

Um das ganze auch in jedem anderen Feed von WordPress zu realisieren, müssen einige Dateien eures Blogs verändert werden.
Alle Dateien findet ihr im Root-Verzeichnis eures Blogs. Dort sollte auch euer Icon für den RSS Feed liegen.

Achtung:

Sicherheitskopien sind im Vorfeld anzufertigen !

  • wp-rss2.php, ab Zeile 30 einfügen,
    nach <language?><?php echo get_option('rss_language'); ?></language?>
  • wp-rss.php, ab Zeile 24,
    nach <language?><?php echo get_option('rss_language'); ?></language?>
  • wp-commentsrss2.php, ab Zeile 28,
    nach <generator?>http://wordpress.org/?v=<?php echo $wp_version ?></generator?>

Folgender Code muss bei den genannten Datein hinzugefügt werden. Achtet darauf, dass ihr den Pfad zu eurem Icon richtig angebt. Um den Feed valide zu halten, kann nur png, gif oder jpg als Format für das Bild genutzt werden.


<image>
	<url><?php bloginfo_rss('url') ?>/icon_name.png</url>
	<title><?php bloginfo_rss('name') ?></title>
	<link><?php bloginfo_rss('url') ?></link>
</image>

Infos:
Der Image-Block im Feed ist optional und sorgt nur für optische Hervorhebung im RSS-Reader. Das Markup url beinhaltet den Link zum Icon. Der title– Tag ist für einen Alternativ-Attribut und der link– Tag verweist in der Regel auf die Website. Weiterhin können width und height für die Größe des Icons angegeben werden.

Weiterführende Links:

Die Integration eines Icons in den Feed ist jetzt auch per Plugin möglich, O.A.Schmitz hat ein kleines Plugin geschrieben – Feed-Image

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Plugin, Tipps, WordPress

WP – Ähnliche Artikel (Plugin)

Immer wieder bekomme ich Mails mit der Anfrage bei der Einrichtung des Plugins „Related Entries“ von Alexander Malov. Deshalb habe ich mich entschlossen, hier kurz zu erläutern, wie man dieses schöne Plugin einrichtet, was an sich sehr einfach ist.

Durch die Verwendung des Plugins werden ähnliche Beiträge automatisch ausgelesen und angezeigt. Händische Pflege ist nicht notwendig.

Anforderungen:

WP-Related-Entries arbeitet mit WP 1.5 und höher.

Installation:

  1. Download des Zip-Dokumentes, aktuellste Version, bei Alexander Malov
  2. Das Archiv lokal entpacken.
  3. Die enthaltene Datei: related-posts.php in euren WP-Plugin-Ordner kopieren. /wp-content/plugins/
  4. Nun in die Administration eurer Datenbank gehen. Mehr Infos bekommt ihr dazu von eurem Webspaceanbieter. Dort muss in der Tabelle wp_posts zwei neue Felder erzeugt werden. Wenn ihr bei der Installation eures WordPress die Tabellennamen nicht geändert habt, dann nutzt folgenden Code. Der Code ist eine SQL-Anweisung umd muss über die Databank-Administration eingeben werden – bie den meisten Anbietern steht dafür das Tool phpMyAdmin zur Verfügung, mit dem dies auch wunderbar zu machen ist.
    
    ALTER TABLE `wp_posts` ADD FULLTEXT `post_related` (
        `post_name` ,
        `post_content`
    )
    

    Es wird also der Schlüssel post_related hinzugefügt.

    Achtung:

    Solltet ihr den Präfix „wp“ bei euch verändert haben, dann müsst ihr natürlich den Code anpassen. Tauscht also im Code, von Punkt 4, wp_posts mit eurem Präfix aus. Bsp.: Präfix_posts

  5. Nun müsst ihr natürlich die Funktion in eurer Template integrieren. Hier bietet sich natürlich die single.php an, in der die Artikel ausgegeben werden. Wechselt in eure WP-Admin-Oberfläche –> Themes –> Theme-Editor –> Post Template. Fügt den folgenden Code an die Stelle ein, wo ihr später die Ausgabe der ähnlichen Beiträge haben wollt.
    
    <?php related_posts( Parameter ); ?>
    

    Beispiel:
    In meinem Fall nutze ich folgenden Code:

    
    <h2>&auml;hnliche Betr&auml;ge</h2>
    <ul>
     &lt;?php related_posts(5, '0', '&lt;li&gt;', '&lt;/li&gt;'); ?&gt;
    </ul>
    

    Parameter:

    
    <?php related_posts($limit, $len, '$before_title', '$after_title',
     '$before_post', '$after_post', $show_pass_post, $show_excerpt); ?>
    
    • $limit – Limit der Anzeige
    • $len – Länge der Ausgabe von Beitragstexten
    • $before/after_title – Text vor/nach dem Titel
    • $before/after_post – Text vor/nach dem Beitragstext
    • $show_pass_post – Ausgabe incl. passwortgeschützer Seiten (false als Standartwert
    • $show_excerpt – Ausgabe des Beitragstextes
  6. Nun muss das Plugin natürlich noch aktiviert werden, in eurer WP-Admin-Oberfläche –> Plugins.
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