10 Punkte bevor der Beitrag öffentlich wird

Veröffentlichen in WP

  1. Lies es noch mal und korrigiere eventuell.
    Im Zweifelsfall den Beitrag einige Tage liegen lassen und dann nochmals lesen - oft sehen dann logische Schlüsse anders aus.
  2. Rechtschreibung prüfen – als Hilfe kann der Google-Toolbar dienen. Fehler kommen immer vor, aber je weniger – desto besser.
  3. Der Titel des Beitrags sollte aussagekräftig sein – nicht immer leicht, aber sehr sehr hilfreich.
  4. Bilder sagen nur dem etwas, der sie sieht. Denke an die User, die den Feed ohne Bilder lesen ohne mit anderen Mitteln lesen. Ähnliches gilt für die Größe der Bilder, nicht jeder hat eine DSL6000-Verbindung. Überlege also, wie sinnvoll ist die Qualität im Vergleich zur Größe. Außerdem gehört zu jedem! Bild ein Alt-Tag.
  5. Die ersten Zeilen des Beitrags sollten Aussagekräftig sein, denn der „Teaser“ ist der Einstieg und in einigen Ansichten im Blog oder externen Services werden nur die ersten Zeilen gelistet.
  6. Du nutzt Inhalt einer anderen Quelle oder zitiertes, dann vergiss die Angabe der Quelle nicht. xHTML: q, blockquote und cite
  7. Links sind die Seele des Web, nutze Sie. Dazu zählen auch Links auf ältere Beiträge aus deinem Blog.
  8. Prüfe die Kategorie des Beitrags, ist sie sinnvoll? Einige Leser lesen nur Inhalt aus bestimmten Kategorien.
  9. Du verwendest ein Tagging-Plugin, dann pflege es auch. Vergebe Tags sparsam und treffend. Überlege die Synonyme und prüfe das Tagging.
  10. Gleiches gilt für die Vergabe von Meta-Keywords. Hat dein Blog eine solche Erweiterung, dann pflege sie und prüfe auf die richtigen Einträge.

Diese Artikel wurde zum Projekt „Blogtipps für Einsteiger“ geschrieben. Unter diesem Titel werden in den nächsten Tagen sicher eine ganze Reihe von Beiträgen erscheinen - den einen oder anderen Tipp sollte man sicher beherzigen.

18 Comments

  1. Nette Sammlung. Ich darf in diesem Zusammenhang vielleicht auf meinen 2. RSS-Artikel (es gibt noch mehr) hinweisen? Dort wird beschrieben, was es bei der Gestaltung der RSS (also im Grunde bei der Gestaltung der Beiträge) zu beachten gilt. Deine Punkte 1 und 2 finde ich wichtig - werden in ähnlicher Form auch in dem Artikel angesprochen. 🙂

  2. gute tipps! aber darf ich darauf hinweisen, daß es die "je - desto"-regel gibt? 😉
    letzter nebensatz punkt 1 sollte dann lauten:
    "aber je weniger – desto besser."
    -danke!

    gruß, dave 🙂

  3. zu Pkt. 2: Jetzt bin ich aber schwer enttäuscht! G**gle-Toolbar empfehlen wo der Firefox doch so eine nette und brauchbare Rechtschreibkontrolle enthält. Ts.
    😉

    ergänzend würde ich noch erwähnen das man im Zweifelsfalle den Beitrag erst einmal abspeichert und ein paar Stunden oder gar einen tag später noch einmal durchliest bevor man ihn veröffentlicht.
    oft hat der Autor einen Gedankengang der aus der Situation heraus für ihn klar und logisch erscheint, für den Leser hingegen nicht nachvollziehbar ist. Meist liegt es daran das der Autor etwas weiß was der Leser nicht weiß, dieses Wissen allerdings Voraussetzung zum Verständnis ist. Bsp. Der Hintergrund zu einer Geschichte/Vorfall.

  4. @Ralf: Deine Ergänzung habe ich kurz einfließen lassen - Danke. Stimmt, merke ich immer wieder, auch bei Veröffentlichungen in der Firma oder aktuell beim WP-Buch.

    Pkt. 2: Es war so gedacht, damit man bei einer Suche nach diesem Suchbegriff diesen Artikel nicht erhält, da er ja keine Relevanz hat.

  5. @Frank: An der Schreibweise, mit oder ohne Sternchen, habe ich mich eigentlich nicht gestört. Eher an der Empfehlung die Toolbar wegen der Rechtschreibkontrolle zu benutzen.
    Ich denke es gibt so einige wesentlich bessere Wege die Rechtschreibung prüfen zu lassen als dieses Spionagetool zu installieren. Zur Not schreibt man seine Beiträge in Open Office/Word bzw. Desktop-Editoren (z.B. Blogdesk) vor und überträgt sie per C&P ins Blog. Das hat auch den Vorteil das man beim Schreiben, vor allem bei längeren Artikeln, den Überblick behält. Gerade in "echten" Textverarbeitungsprogrammen leisten die ausgereiften Editiermöglichkeiten sehr gute Dienste.

    Wie gesagt, das bezieht sich eher auf längere Artikel. Kürzere Blogeinträge sollte eigentlich jeder halbwegs begabte und ambitionierte Blogger auch ohne Hilfsmittel auf die Reihe bekommen. Und der eine oder andere Rechtschreibfehler fällt in kurzen Beiträgen eher weniger auf. Es menschelt halt 😉

  6. Hallo Frank, ich weiß nicht, ob das seine Richtigkeit hat, deswegen weise ich an dieser Stelle darauf hin: Dein Beitrag wird hier ebenfalls gepostet: internet[.]in-blogs.net/webkueche/10-punkte-bevor-der-beitrag-oeffentlich-wird.html

    Falls das okay ist, dann vergiss den Hinweis.

  7. ja, leider -klassischer Fall von Content-Diebstahl. Auf Kontakt wurde aber bisher noch nicht reagiert. Alle anderen Tipps, die ich hier erhalten habe, habe ich schon befolgt.

  8. Lese es noch mal und korrigiere eventuell.

    Lies dir den obigen Satz noch mal durch und dann rate, wo der Fehler stecken könnte... 😉

  9. Klar sind Fehler menschlich! Mein Kommentar war auch nicht böse gemeint (ist hoffentlich auch nicht so angekommen!?). Ich kann nur einfach nicht widerstehen, wenn ausgerechnet ein Satz, der dazu auffordert, Korrektur zu lesen, mit einem Fehler beginnt... 😉

  10. Hm, nur eine Kommentarzeile statt einem Textfeld ? Egal, den Hinweis mit der rechtschreibeprüfung und der Google Toolbar hab eich nicht ganz verstanden, hab eich da etwas übersehen ?

  11. Nein, es geht lediglich darum, dass man die Rechtschreibung damit prüfen kann. Der Toolbar aber die Daten des Nutzers an Google übermittelt und das findet Ralf nicht so toll, deshalb ist eine andere Möglichkeit der Rechtschreibkontrolle eher zu empfehlen.

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