10 Punkte, die das Blog besser machen

Es gibt hinreichend Artikel und Diskussionen zu dem Thema, was das Blog besser macht. Ebenso gibt es viele Artikel, über die man sicher streiten kann und die vor allem nicht auf jedes Blog passen. In erster Linie ist das Blog ein Spiegel des Inhalts und des/der Autor(s)en. Trotzdem, meine ich, gibt es einige Punkte die sich etabliert haben und die man bei der Entwicklung und Verbesserung eines Blog beachten sollte. Das Thema spricht mich gerade wieder an, denn diverse Kundenanfragen zeigen, wie wenig man sich mit diesen Themen beschäftigt und man sich eher um die Farbe des Logos streitet. Der Leser des Blog wird viel zu oft nicht oder erst am Ende beachtet. Da in der Regel das Blog aber für Leser gemacht ist, sollte es auch auf ihn zugeschnitten sein. Beachtet daher die Wünsche der Nutzer lasst sie mitreden und hört nie auf, das Blog in Frage zu stellen. Ein weiterer Punkt, der mich zu diesem Artikel bewegte, ist der Beitrag „10 Features That Will Make Twitter Better“ von Jacob Gube, der einschlägige Punkte zeigt, die Twitter besser machen würden. Auch wenn man Twitter nicht direkt mit einem Blog vergleichen kann, so gibt es doch hinreichende Parallelen und die Punkte sprechen für sich und gehören in den Wissensstand eines jedes Nutzers, der sich mit Themen rund um Blogs und Usability beschäftigt. Aus diesem Zusammenhang hier mal meine Liste von Punkten, die ich für relevant halte, ohne Wertung in der Priorität und sicher nicht vollständig. Aber dazu steht die Kommentarfunktion weit offen und ich danke schon jetzt für jede sinnvolle Erweiterung und konstruktive Kritik.

Es gibt hinreichend Artikel und Diskussionen zu dem Thema, was das Blog besser macht. Ebenso gibt es viele Artikel, über die man sicher streiten kann und die vor allem nicht auf jedes Blog passen. In erster Linie ist das Blog ein Spiegel des Inhalts und des/der Autor(s)en. Trotzdem, meine ich, gibt es einige Punkte die sich etabliert haben und die man bei der Entwicklung und Verbesserung eines Blog beachten sollte.

Das Thema spricht mich gerade wieder an, denn diverse Kundenanfragen zeigen, wie wenig man sich mit diesen Themen beschäftigt und man sich eher um die Farbe des Logos streitet. Der Leser des Blog wird viel zu oft nicht oder erst am Ende beachtet. Da in der Regel das Blog aber für Leser gemacht ist, sollte es auch auf ihn zugeschnitten sein. Beachtet daher die Wünsche der Nutzer, lasst sie mitreden und hört nie auf, das Blog in Frage zu stellen.
Ein weiterer Punkt, der mich zu diesem Artikel bewegte, ist der Beitrag „10 Features That Will Make Twitter Better“ von Jacob Gube, der einschlägige Punkte zeigt, die Twitter besser machen würden. Auch wenn man Twitter nicht direkt mit einem Blog vergleichen kann, so gibt es doch hinreichende Parallelen und die Punkte sprechen für sich und gehören in den Wissensstand eines jedes Nutzers, der sich mit Themen rund um Blogs und Usability beschäftigt.
Aus diesem Zusammenhang hier mal meine Liste von Punkten, die ich für relevant halte, ohne Wertung in der Priorität und sicher nicht vollständig. Aber dazu steht die Kommentarfunktion weit offen und ich danke schon jetzt für jede sinnvolle Erweiterung und konstruktive Kritik.

  • Besucher stehen im Mittelpunkt

    Verliere niemals den Leser des Blog aus den Augen. Die Website wird nur besser, wenn man Veränderung zulässt, Ziele definiert und kontrolliert. Das Thema ist vielschichtig und sollte daher nicht unterschätzt werden.

  • Text Links im Artikel

    Links sollten ein Aussage treffen und nicht nur unter versteckten Silben zu finden sein. Ebenso gehören Links sichtbar gekennzeichnet. Das Suchen mit der Mouse nach Veränderung ist nicht der Sinn von Links. Das title-Attribut kann einen erhöhten Mehrwert darstellen und sollte nicht vergessen werden.

  • Kommentar Threading

    Die Baumansicht der Kommentare kann die Zusammenhänge der Diskussion besser darstellen, sie kann aber auch den Lesefluss nehmen und die Lust am Kommentieren vernichten. Hier gilt es den Spagat zu finden und dem Leser eine nützliche und überschaubare Lösung zu präsentieren. Das Thema ist für mich auch unter dem Gesichtspunkt der Zielgruppe zu beachten.

  • Kommentare nutzerfreundlich gestalten

    Kommentieren im Blog ist in der Regel erwünscht – daher ist es wichtig, dass die Barriere so klein wie möglich ist. Unnütze Registrierung ohne Mehrwert und Captchas sind dafür nicht geeignet. Je einfaches es ist, seine Meinung in den Kommentaren abzugeben, um so mehr wird es geben. Auch das Weglassen von Pflichtfeldern kann dazu beitragen, so wie es schon Robert getan hat, nach dem wir es besprochen hatten. Die Pflichtfelder sind kein Spam-Schutz, sie haben andere Vorzüge. So nutze ich sie beispielsweise, um mit den Lesern über Mail ab und dann zu kommunizieren. So komme ich an sie und nutze sie. Aber auch hier ist der Block auf die Zielgruppe wichtig, techn. aversierte Nutzer sind da offen, kenne das Spiel mit den Pflichtfeldern.

  • Wiedererkennung des Kommentierenden

    Sind Kommentare eindeutig der Person zuzuordnen, dann fühlen sich viele Kommentierende wohler. Nutze diesen Aspekt und gib einen gewissen Wiedererkennungswert zurück, sei es in Form der Avatare als auch spezifischen Content für den bekannten User zurück zu geben. Je nach Leserkreis kann das unterschiedlich ausfallen und sehr verschieden im Mehrwert sein.

  • Sidebar für mehr Information nutzen

    Der Sidebar ist ein Element des Blog, welches sich durchgesetzt hat und übergreifend anerkannt ist. Darum nutzt den Sidebar um Mehrwert für den Leser zu generieren, sei es statisch oder dynamisch. Je besser der Inhalt auf den Besucher zugeschnitten ist, desto länger wird er bleiben und sich wohl fühlen. Beispiele dafür gibt es viel im Netz, die bekannteste Plattform und die, bei der man es am deutlichsten sieht ist sicher Amazon. Allerdings kommt hier wieder der Spagat zum Tragen - Registrierung, Speicherung von Nutzerdaten. Aber auch ohne diese Hürde kann man etwas tun - ich denke nur an die Übergabe der Suchbegriffe und die damit verbunden Landing Page (mehr zum Thema in Verbindung mit WordPress) für Besucher, die von Suchmaschinen kommen.

  • Hervorheben des Autors

    Autoren eines Artikels sollten auch in der Diskussion zum Artikel hervorgehoben sein – dies kann den Lesefluss bestärken und eindeutig signalisieren, wer hier für Freischaltung und Beitrag verantwortlich ist. Eine kleine Spielerei im Stylesheet, die einen hohen Mehrwert haben kann. Gerade bei Bezug auf den Artikel und damit den Autor kann diese Möglichkeit viel Übersicht schaffen

  • Suche nicht vergessen

    Für mich sind Sitemaps noch immer nicht aus dem Alltag weg zu denken, trotzdem ist die Suche immer mehr das elementare Werkzeug um explizit auf das Blog etwas zu finden. Daher gehört sie zum Umfang eines jedes Blog. Je nach Anforderung und Können kann diese Suche verschieden mächtig ausfallen. Unterstütze die Leser beim Suchen, helfe mit Ergebnissen, die sinnvoll sind und halte trotzdem das Suchen recht einfach. Hier ist Google Vorzeigeobjekt und man kann viele Bereiche auf das eigene Blog beziehen.

  • Text/Raum

    Blogs sind für Leser – daher unterstützt das Lesen auch. Lesen heißt Arbeit für die Augen, Arbeit für den Geist und den Willen. Alle Punkte sollten optimiert für den Leser sein und schon liest der eine oder andere mehr und bis zum Ende. Inhalt ist immer noch der König einer Website für mich, egal ob es sich um techn. Tutorials, spannende Alltagsgeschichten, Videos oder Photos handelt. Daher sollte die Site für die jeweilige Zielgruppe optimiert sein. Viel Text braucht Raum – Whitespaces ist hier das Schlagwort in der Scene. Gib dem Leser die Möglichkeit das Lesen zu genießen.

  • Druckoptimierung

    Leider noch immer kein Standard – was mir unverständlich ist. Nicht immer will man am Rechner lesen und der Druck ist ein Prozess den man nur dem Besucher überlassen sollte. Die Unterstützung eines sauberen Druck ist für mich daher elementar und gehört zu jedem guten Design eines Webprojektes. Auch wenn es nicht tagtäglich im Vordergrund ersichtlich ist, gehört es zum Erarbeiten eines Design. In den Artikeln „Design für den Druck mit CSS“ und „WordPress Druckversion“ habe ich mich dazu umfassend geäußert und stelle Lösungen zur Vergütung, die das Erstellen eines Print-Stylesheets vereinfache. Durchdachte CSS-Frameworks stellen ebenso eine Vorlage dazu bereit, in YAML beispielsweise ist es elementar und ist dabei um genutzt zu werden.

Wie sicher erkennbar ist, habe ich zu jedem Punkt nur eine kurze Ausführung gegeben. Dies ist Absicht und zu jedem einzelnen Punkt könnte man Artikel schreiben und Diskussionen anzetteln. Ich möchte, dass man als Betreiber des Blog über seinen Blog nachdenkt, ihn vergleicht und die Nutzer im Bezug auf das Blog beachtet. Ebenso sind hier nur 10 Punkte zum Tragen gekommen, aber eventuell nimmt der eine oder andere Leser das Thema auf und vervollständigt es. Die Vernetzung von Blogs kann dann ihr übriges tun und weitere Artikel zum Thema können nur Bewusstsein schaffen. In einem anderen Artikel, in dem ich die Betreiber von Websites zu FullFeed bitte, war nicht so angelegt, zeigt aber schön, wie ein Thema die Runde machen kann, was für ein Benefit die Kommentarfunktion hat und wie ein Thema aus der Vielzahl von Themen heraus stechen kann.

Zu fast allen Themen und oft im Bezug mit WordPress gibt es hier im Blog Artikel, nutzt die Suche und nutzt das Wissen, was ich in den Artikeln zur Verfügung stelle. Viele Artikel aus diesem Themenspektrum sind schon älter, was aber nicht heißt, dass sie nicht mehr nutzbar sind. Schaut euch um, nutzt das Suchfeld im oberen Drittel des Blog oder nutzt die erweiterte Suche. Alternativ könnt ihr euch die Suche in den Browser holen, was ich mit Open Search realisiert habe.

Comments are closed.