Allgemein

Die größte Herausforderung dürfte der Burnout werden

Weil es mich täglich betrifft, weil ich Freunde habe, die betroffen sind, weil ich sehr aktiv bin, weil meine Frau immer in Sorge um mich ist und weil ich glaube, dass das allumfassende Präsent sein erst am Anfang steht, sehe ich ein große und wahre Aussage im Interview mit Kathleen Culver.

Ich möchte die folgende Aussage einfach zum Nachdenken hier ablegen, mehr oder weniger Wertefrei – aber ich weiß, dass jede Maschine und jeder Mensch ab und an eine Auszeit brauchen – ansonsten verkürzt sich die Laufzeit oder der Verschleiß steigt exponential. Zeit für Familie, Zeit für Alternativen zum Job und Zeit für Alternativen zum Netz sind wichtig und sollten bewahrt werden.

Das Problem mit all den Interaktionsmöglichkeiten ist, dass man den Wunsch verspürt, immer überall zu antworten. und zwar nicht nur während der Arbeitszeit, sondern rund um die Uhr. Man ist immer erreichbar. … Wir verlieren unsere Auszeiten. Wir nutzen den Blackberry beim Abendbrot, senden ständig Tweets. Die Zeit, in der wir früher Sudoku oder Tennis spielten, verbringen wir im Netz. Wir nehmen Arbeitsprobleme aus dem Unternehmen mit nach Hause und lassen uns ständig damit konfrontieren. … Die größte Herausforderung dürfte der Burnout werden.
Experts warn of the dark side of Enterprise 2.0

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Code, CSS, xHTML, JS, Themes, WordPress

WP Basis Theme in (x)HTML5

Logo WP Basis Theme
Das WP Basis Theme erfreut sich großer Beliebtheit und die Arbeit daran wird von diversen Leuten unterstützt, sei es mit Übersetzungsarbeit, Fehlerkorrekturen, Verbesserungsvorschlägen oder Tests. Daher auch hier nochmal Danke an alle Helfer!

Da sich HTML5 aber schon geraume Zeit auf meiner ToDo-Liste befindet und ich ein Thema benötige um zu starten, habe ich begonnen das Basis Theme in HTML5 zu bauen, so dass WordPress direkt damit arbeiten kann. Dabei habe ich auch gleich ein Beispiel-Stylesheet beigelegt, so dass es ein Design gibt.
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Allgemein, Entwicklung, Webküche

Angst vor dem IE 8?

IE
Der Internet Explorer der Version 8 steht in den Startlöchern und es wurde schon viel darüber berichtet. Für Microsoft ist es aus meiner Sicht eine sehr starke Veränderung, für Webentwickler ist es ein Fortschritt in jeder Hinsicht. Der IE war in der Vergangenheit nicht gerade der Liebling der Webentwickler. Allerdings sollte man auch nicht verschweigen, dass Microsoft eine ganze Reihe von Möglichkeiten im Web geschaffen hat, die den Internet Explorer zumindest im Bereich von Administration und Business-Anwendungen schon vor AJAX und Web 2.0 zu Möglichkeiten verhalf, die mit anderen Browsern damals nicht denkbar waren.

Und auch beim Internet Explorer 8 führt Microsoft wieder Neuerungen ein, die der Webwelt vorerst in zwei Lager spalten. In diesem Artikel will ich mich daher nicht über Webstandards und Microsoft auslassen, sondern über die neuen Funktionen gegen das Ausspähen von Nutzern.
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Code, Webküche

Web 2.0 API Liste

Du willst wissen, ob es zu deinem geliebten Service, der Web 2.0 Anwendung, die du viel nutzt und durch andere Services oder Tools unterstützen/ ansprechen möchtest? Dann besuche die Web 2.0 API Listing.

Komfortabel nach dem Alphabet, nach Kategorien oder einer Suche – dort kann man fündig werden. Wer nichts verpassen will, der abonniert den Feed und weis ab nun über die aktuellsten APIs im Netz bescheid.

Ähnliches bietet die Seite zum Thema Mashups, was recht vielschichtig und interessant sein kann.

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CSS, xHTML, JS, Webküche

Tab-Interface ohne JavaScript

Nicht Menüleisten, sondern Contentboxen werden so gemacht. Per Mausklick werden über eine kleine Reiternavigation weitere Informationen aufgerufen. Die sind entweder bereits in der Seite versteckt oder werden dynamisch nachgeladen. Javascript, DHTML und AJAX, verschiedene Techniken kommen zum Einsatz. Sie sind mehr oder weniger browsersicher. Mitunter klappt es mit dem Backbutton nicht mehr. Das Angebot dürfte aber genügen, um etwas nach eigenem Geschmack zu finden. Schliesslich wird diese Art der Contentpräsentation immer beliebter.

Dr.Web: 14 Tab Interface Scripts

Tab-Inteface

Das Zitat trifft es: mehr oder weniger browsersicher. Für mich einmal mehr Anlass, zu prüfen, kann man die Boxen auch mit reinem CSS in dieser populären Darstellungsform präsentieren? Nicht immer ist JavaScript erwünscht, was die Implementierung recht schön und einfach macht. Aber, noch immer sind viele Unternehmen der Sprache nicht willig und sperren sie für ihre Anwender. Hat man keinen dynamischen Inhalt, wie es oft auf kleinen Seiten ist, dann kann man das Tab-Interface auch mit einfachem CSS erzeugen. Weiterlesen

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CSS, xHTML, JS, Webküche

User Interface mit MooTools

In Zeiten des Web 2.0 sind User Interface für bestimmte Anwendungen nur schwer zu ersetzen. Dank JavaScript Framework und Plugin-Funktionalität stehen eine ganze Reihe recht einfacher Möglichkeiten zum Realisieren eines derartigen Interface bereit.

Nun gibt es für die Library MooTools eine schöne und mächtige Erweiterung – Mocha, von Greg Houston.

Screenshot Mocha
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Allgemein

Songbird, ein Open Source Stern?

Get SongbirdEin Player der mit populären Appliaktionen im Backend daher kommt und im iTunes-Stil die Nutzer erobern will.

Songbird ist sehr ausgereift und basiert unter anderem auf dem populären VLC Player und XUL – einer Technologie der Mozilla Foundation, die unter anderem im Firefox Browser eingesetzt wird.

Die Oberfläche erinnert sehr stark an iTunes, was erst mal nicht schlecht ist. Songbird läuft auf allen bekannten Plattformen und wird ständig erweitert. Schon jetzt ist die Software unwahrscheinlich mächtig und vielseitig. Nichts was Songbird nicht kann. Besonders schön für den Einstieg – Songbird ist mehrsprachig und läuft schon jetzt erstaunlich stabil. Eine Software, die man im Auge behalten sollte.
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Webküche

Das schmalste Akkordeon Javascript

Mit dieser Behauptung zieht eine besonders kleine Library neue Kreise – Simple Javascripts Accordions. Eine ganze Reihe von Webseiten nutzen diesen Effekt und benötigen dafür „riesige“ Frameworks – damit ist Schluss, wenn man das kleine Script einsetzt (1,149 bytes).

Trotzdem kann die Library mit einer Vielzahl an Akkordeon-Möglichkeiten aufwarten, schön zu sehen in der Demo. Die Integration ist einfach und ausreichend Beispiele liegen der Demo bei. Es wird kein weiteres Framework benötigt und ist Browserübergreifend nutzbar. Machbar sind im übrigen auch die bekannten Tab-Systeme.

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Entwicklung, Webküche

Herausforderung Web 2.0 im Unternehmen

Logo 3.Business Blog KarnevalDer folgende Artikel steht in Verbindung mit dem 3. Business-Blog-Karneval und dieser wird veranstalltet von der Agentur Thoxan auf dem Neukunden-Magnet.

Die innerbetriebliche Kommunikation ist noch immer ein Problem im Unternehmen. Was in der großen Welt des Internets immer leichter und auch immer attraktiver wird, ist in vielen Unternehmen nicht zu spüren – die Kommunikation, die Zusammenarbeit. Unternehmen können ihr Know-how nicht bündeln und haben damit im Wettbewerb einen Nachteil. Web-Techniken, die unter dem Begriff Web 2.0 bekannt oder bekannter geworden sind, stellen eine Chance für Unternehmen dar – sie müssen nur zugreifen. Wissensmanagment, Kommunikation und Zusammenarbeit sind Bausteine, die im Unternehmen gemeistert werden müssen. Um die Vorteile von Weblogs, Wikis und Social Services zu nutzen, bedarf es jedoch einiger Vorraussetzungen.

Techniken, die mit dem Schlagwort Web 2.0 im Zusammenhang stehen, können den Informationsfluss im Unternehmen effizienter gestallten. Derzeit ist das typische Austauschmedium im Unternehmensumfeld die E-Mail. Mitarbeiter geben Informationen an andere Mitarbeiter, in der Regel über die Möglichkeit Kopie-Adresse hinterlegen (cc-Funktion). Damit ist der Datenstrom schnell sehr groß, der Mailserver überlastet und hat man einen Mitarbeiter vergessen, dann erhält er erst gar keine Information. Dabei gehen Informationen verloren, gelangen an die falsche Adresse oder die Relevanz ist falsch gesetzt.

Mit Hilfe von Web 2.0-Anwendungen wird dieses Problem umgekehrt. Der Empfänger entscheidet selbst, ob und welche Information er haben möchte. Dazu steht vorrangig der Nutzen von Feeds im Vordergrund.

Ähnlich verhält es sich mit der Information, die im einfachsten Fall in der E-Mail steht. Sie geht im Laufe der Zeit verloren. Das Wissen besteht zwar, aber es ist nur schwer darauf zuzugreifen. Auch hier können Werkzeuge wie Blogs und Wikis helfen, helfen das Wissen im Unternehmen zu bündeln – das Wissensmanagment verbessern. Informationen werden zentral gespeichert und der Zugriff steht jedem Mitarbeiter offen. Suchmaschinen helfen den Inhalt zu finden. Das Wissen, was viele Mitarbeiter auf ihren lokalen Festplatten speichern, ist nicht erreichbar – es nützt nur diesem Mitarbeiter und damit dem Unternehmen nur sehr gering. Im Extremfall verlässt der Mitarbeiter das Unternehmen und nimmt das Wissen mit. Mit den genannten Lösungen bleibt das Wissen erhalten, der Zugriff steht offen und wird vereinfacht.

Web 2.0 steht aber vor allem für Kommunikation, für Gemeinsamkeit. Auch hier können Unternehmen profitieren, denn Web 2.0-Anwendungen erleichtern die Zusammenarbeit. Die Anwendungen laufen zentral und die Mitarbeiter können von verschiedenen Standorten darauf zugreifen. Alle Beteiligten können einfach und kontrolliert auf die Daten zugreifen, unabhängig von Ort und Zeit. Alle Mitarbeiter greifen auf gleiche Versionen zu. Inhalte lassen sich gemeinsam erstellen und bearbeiten. Alle Teilnehmer arbeiten immer mit der aktuellen Version und bekommen per Feed Information über die Aktualisierungen.

Web 2.0 VorraussetzungenUm all diese Vorteile zu nutzen, bedarf es an einigen Vorraussetzungen. Im Web ist die Welt schnelllebiger und anpassbar. Das Unternehmen ist dagegen träge und bedarf klarer Strukturen.
Deshalb sind folgenden Grundlagen zu schaffen und zu vereinbaren:

  • Standards und Richtlinien definieren und einhalten
  • Berechtigungskonzepte festlegen
  • Verwaltung der Anwendungen regeln
  • Anwendungen in den täglichen Arbeitsprozess integrieren
  • Verbindung der Kommunikationskanäle schaffen
  • Einfache Bedienung um hohe Akzeptanz zu erzeugen
  • Hoher Bedienkomfort
  • Verschiedene Informationskanäle anbieten (z.B. Feed und Newsletter)
  • Bündelung der Suche über alle Anwendungen hinweg
  • Offenheit und Kritik unterstützen und die Kulter des Web 2.0 erzeugen – Kommunikation, Zusammenarbeit und Eigenverantwortung
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Webküche

Web 2.0 Validator

Validatoren sind für mich kein Fremdwort, ganz im Gegenteil, ich nutze sie gern. Aber bitte was soll ich mit einem Validator, der die Website auf Web 2.0 Umfang prüft? Soll ich das als Scherz verstehen, haben die Entwickler lange Weile?

Bisher bewerte ich eine Website noch immer nach Inhalt, auch wenn sie noch so viele Mashups nutzt und Funktionalitäten für den User bietet, die über schlechten Inhalt nicht hinweg täuschen. ich hoffe, dass solche Bewertungen nicht allzu ernst genommen werden – der Begriff Web 2.0 ist schon lange in der Diskussion und immer wieder flammt diese auf und nun sollen Siten auf Validität zum Begriff geprüft werden.

Augrund der Prüfung „JavaScript by Dreamweaver ?“ gehe ich also um so mehr davon aus, dass sich hier zwei Leute enorm langweilen und ein derartigen Projekt starten. Und deshalb stören mich 17 von 64 Punkten überhaupt nicht.

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