Tipps, WordPress

WordPress Shortcodes außerhalb des Content nutzen

Die Shortcode-API kann viele Möglichkeiten in den Editor holen und trotzdem die Arbeit für die Autoren übersichtlich halten. So ist mittels eines Shortcodes schnell externe Inhalte in den Content geladen. Anwendungsfälle gibt es ausreichend, wie beispielsweise die Idee der Werbung in einem Artikel zeigt.

Ab und an gibt es aber Fälle, da möchte man im Template den Shortcode nutzen oder die Daten nicht im Editor pflegen, sondern via Custom Field oder ähnliches mitgeben. Kennt man oder gibt es dafür eine Funktion im Plugin oder der Erweiterung für WordPress, dann kann man dies aber trotzdem nutzen. Eine Funktion von WordPress für den Zugriff auf Shortcodes hilft.
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Plugin, Tipps, WordPress

WordPress 2.5 Shortcode API

WordPress 2.5 hat die Tagging-Funktionen ausgebaut und viele kleine Details spendiert. Dabei ist unter anderem die Shortcode API abgefallen, mit der man schnell und einfach Strings im Content mit entsprechendem Inhalt füllen kann. Damit wird das Ansprechen derartiger Möglichkeiten aus anderen Funktionen, sei es in einem Plugin oder einer Theme-Funktion einfacher.

Die Möglichkeiten von Shortcodes sind vielfältig, viele andere Applikationen lieben diese Funktion und mit der neuen Funktionalität kann man dem Kunden das Schreiben im Backend damit recht gut erleichtern. Um die Shortcodes noch in das Quicktag-Menu zu bekommen, empfiehlt sich die Verwendung des Plugin AddQuicktag.

Die Übergabe ist einfach und schnell verstanden. Eine kleine Einführung und ersichtliche Erfolge gibt es in Kurzversion in den folgenden Zeilen. Weiterlesen

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Code, Webküche

Web 2.0 API Liste

Du willst wissen, ob es zu deinem geliebten Service, der Web 2.0 Anwendung, die du viel nutzt und durch andere Services oder Tools unterstützen/ ansprechen möchtest? Dann besuche die Web 2.0 API Listing.

Komfortabel nach dem Alphabet, nach Kategorien oder einer Suche – dort kann man fündig werden. Wer nichts verpassen will, der abonniert den Feed und weis ab nun über die aktuellsten APIs im Netz bescheid.

Ähnliches bietet die Seite zum Thema Mashups, was recht vielschichtig und interessant sein kann.

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PHP, Webküche

Google Maps PHP Class: Phoogle Maps

Mit nur fünf Zeilen PHP-Code wird die Google Map mit einem Standort in die Webseite integriert.

Auf Basis der Google API 2.0 ist die PHP class Phoogle Maps entstanden, die es sehr einfach macht eine Karte in die Webseite zu integrieren. Die Dokumentation ist kurz und bündig und es liegen eine Reihe von Beispielen mit Code vor, so dass man schnell zum erforderlichen Ziel kommt. Einzig einen Google Map API Key benötigt man weiterhin.

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Entwicklung, Webküche

Web 2.0 und die IT-Anbieter

Schon mal aufgefallen, Web 2.0 ist ein Schlagwort und in aller Munde – aller Munde – wohl nicht ganz, denn des öfteren habe ich den Eindruck, dass gerade die „Großen“ der Branche sich nicht mit den neuen Technologien auseinandersetzen. Schade, denn gerade bei den Anwendungen im Unternehmen können AJAX, API und Mashups ihre Stärke ausspielen und Browseranwendungen werden zur Bedienerwohltat und die gesparte Zeit spart Geld. Unternehmen, die global aufgestellt sein wollen, sollten sich damit auseinandersetzen. Web 2.0 mag nur ein Begriff sein, aber gibt Applikationen die Chance einfacher zu sein, nur ein Aufstellungsort, an dem die Software gepflegt werden muss, eine Zugriff für alle Nutzer. Sicher kann man das auch mit anderen Programmen machen, denke da an Serverfähige Tools, aber es gibt viele Anwendungen die einfach und gut über den Browser laufen können und sollten.

Web 2.0 – ein Begriff, der durch Tim O’Reilly und Dale Dougherty greiert wurde. Sie veranstallteten im herbst 2004 eine Konferenz, die sich mit den neuen Trends und Möglichkieten im WWW befasste. Neue Iddeen, die nach der Dotcom-Blase im Mittelpunkt stehe sollten.

AJAX – Der Browser kann auf Benutzeraktionen reagieren, ohne die gesamte Seite neu zu laden.

Mashups – Viele Anwendungen des Web 2.0 basieren auf Open Source-Software (OSS), und haben offene Schnittstellen (APIs) mit denen mehrere Angebote miteinander verknüpft werden können. Beispiel: GoogleMap im eigenen Blog darstellen.

Der Trend sollte als Herausforderung gesehen werden. Besonders im Bereich Standardisierung, offener Datenaustausch und einfacher Zugriff eine Rolle spielen müssen Zeichensätze, Sprache, Optik und Zugriffsberechtigung geklärt werden. Probleme mit der Applikation, lokal, gibt es nicht mehr, was einen enormen Pflegeaufwand in Unternehmen bedeutet. Damit können Kosten gesenkt werden. Die verwendete Plattform ist egal, ich muss nicht für verschiedene Betriebssysteme entwickeln, geschweige denn verschiedene Versionen beachten. Der Versionsstand der Applikation ist überall gleich.
Mietsoftware wird im IT-Bereich immer populärer, und unter dem Begriff SaaS (Software as a Service) gehört es zu den Begriffen des Web 2.0-Trends. Allerdings sehen Beobachter darin keine Zukunft, da oft komplizierte Lösungen gebraucht werden. Aber, wollen nicht gerade Firmen die Software vereinfachen, die Bedienung auf die Punkte beschränken, die vom Kunden benötigt werden. Der iPod macht es vor, er ist erfolgreich, auch ohne Überflutung des Nutzers mit Möglichkeiten. Gerade im beruflichen Umfeld müssen immer mehr Programme beherrscht werden, da ist man dankbar für eine Vereinfachung und besonders im SAP-Bereich höre ich diese Anforderung ständig vom Anwender.

SaaS – Provider stellen ihren Usern Applikationen bereit, die sie hosten und sich auf Zeitbasis (monatlich) bezahlen lassen. Verbesserungsvorschläge von Kunden fließen in das Produkt ein und alle Anwender profitieren davon.

Das Internet als Plattform für Applikationen, als Betriebs- und Kommunikationsplattform ist auch für Unternehmen interessant und besonders der Bereich Vertrieb, wo viele Mitarbeiter an unterschiedlichen Standorten einen einfachen und einheitlichen Zugriff auf gemeinsame Daten benötigen, hätte viele Vorteile.
Aber nicht nur der praktische Nutzen steigt mit Web 2.0 Technologien, sondern viele Applikationen könnten eine Veredelung und benutzerspezifische Bedienung gut gebrauchen. Dazu ist beispielsweise AJAX sehr gut geeignet. Populäre Seiten mit Web 2.0 Technologien, wie Flickr und Ning oder personalisierte Startseiten aller Google und Pageflakes, machen dies vor. Wäre doch schön, wenn man die Startseite des Unternehmens für sich als Mitarbeiter so konfigurieren könnte, dass ich die Informationen sehen, die ich benötige und nicht die, die Mitarbeiter für relevant halten.
Aber Web 2.0 bedeutet auch, interaktive Anreicherung der Inhalte durch User, wie es zum Beispiel Wikipedia vormacht. Auch dies sind Ansätze, die einigen Unternehmen gut tun würden. Nicht nur ein einfaches Ideenmanagement, sondern interaktiv gestalten und so die Firma und den Mitarbeiter bereichern.
Die Idee der personalisierten Startseite könnte im Unternehmen eine große Rolle spielen, hier können Gimmicks, wie die Anwesenheit von Mitarbeitern, bereitgestellt werden. Das eMail-Aufkommen könnte gesengt werden und Projekte, Arbeitsstände können mit vielen Kollegen geteilt werden.

RSS – Really Simple Syndication ist eine Möglichkeit zur automatischen Verbreitung von Inhalten.

Ähnliche Gedanken gibt es zum Thema RSS zu sagen. Auch davon können Unternehmen profitieren. Aber dazu habe ich mich in einem älteren Artikel schon mal ausgelassen – „RSS im Unternehmen“. Viele Hintergründe und INformationen zum Thema RSS gibt Alp Uçkan in seinem Artikel „Was ist RSS“.

Natürlich erinnern sich noch alle an die Dotcom-Blase und Dienstleister haben Angst vor falsch investierten Geldern. Eine abwertende Haltung ist zu spüren und damit stockt das Angebot im IT-Bereich. Ich wünsche mir eine schnelle Integration der Techniken in unsere Unternehmensanwendungen und damit eine Erleichterung der Tätigkeiten am Arbeitsplatz.

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Allgemein, Tipps, WordPress

WP – Plugin Tipp – Userlevel abfragen

WordPress bringt ein Rollensystem mit, dabei kann man jedem User eine Rolle zuweisen: registrierter Leser (0), Mitarbeiter (1), Autor (2), Herausgeber (7) und Administrator (10). Dies ist allerdings nur unter WP 2.* so, denn unter WP 1.* wurden die Befugnisse 1-10 direkt zugewiesen.
Nun muss man beim schreiben von Plugins diese Rolle manchmal abfragen und um dies ein wenig übersichtlicher und schneller zu finden, habe ich die API durchforstet und mir die wichtigsten Punkte hier abgelegt.
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