WordPress Design Tweaks

Mit WordPress 2.7 wurde uns ein neues Design im Backend beschert, diesmal mit viel Aufwand und Analyse um ein angenehmes Arbeiten zu ermöglichen und möglichst viel Inhalt strukturiert darzustellen. Aus meiner Sicht ist das gelungen und die Arbeit mit WordPress war für mich persönlich noch nie so angenehm. Da ich aber WordPress vorrangig im Unternehmensumfeld einsetze, die Corporate Identity auch im Backend realisiere und Anwender von Laie bis Profi habe, sind die Anforderungen doch extrem unterschiedlich. Dabei habe ich bisher auf mein Plugin Adminimize gesetzt, das Backend auf die Anforderungen reduziert und das Design dem Corporate Design angepasst.

Die Zeiten ändern sich.

Dieser Beitrag scheint älter als 7 Jahre zu sein – eine lange Zeit im Internet. Der Inhalt ist vielleicht veraltet.

Mit WordPress 2.7 wurde uns ein neues Design im Backend beschert, diesmal mit viel Aufwand und Analyse um ein angenehmes Arbeiten zu ermöglichen und möglichst viel Inhalt strukturiert darzustellen. Aus meiner Sicht ist das gelungen und die Arbeit mit WordPress war für mich persönlich noch nie so angenehm. Da ich aber WordPress vorrangig im Unternehmensumfeld einsetze, die Corporate Identity auch im Backend realisiere und Anwender von Laie bis Profi habe, sind die Anforderungen doch extrem unterschiedlich. Dabei habe ich bisher auf mein Plugin Adminimize gesetzt, das Backend auf die Anforderungen reduziert und das Design dem Corporate Design angepasst.

Aktuell macht Jane Wells im WordPress Team sich einige Gedanken zum Backend Design und ruft zu Ideen auf, die das Backend nicht neu gestalten, nur optimieren, so dass Nutzer nicht verschreckt werden. Aus meiner Sicht ist es gerade da sinnvoll, dass man die Hooks in WordPress nutzt und optionale Design einbringt, die der jeweilige Nutzer wählen kann. SO hole ich auch diverse Designs in Backend und überlasse die Wahl dem Nutzer. Lediglich die übergeordneten Themen, wie Farben und Logo, gebe ich im Rahmen des Corporate Designs vor. Da ich Adminimize in den letzten Nächten erweitert haben, besonders gepuscht durch den Spendenmarathon der lieben Leserin Samantha Phoumarath.

Screenshot Fixed Design

Der obige Screenshot mag auf den ersten Blick nicht sonderlich das Design von WordPress verändern, aber es ist anders, anders in der Arbeitsweise - Header und Menu sind fix, so dass man aus jeder Scrollposition darauf zugreifen kann. Eine ganze Reihe von Nutzern empfinden das Arbeiten so besser und angenehmer. Als Hinweis sei aber vermerkt, dass meine jetzige Lösung nur in Browsern funktioniert, die fixed via CSS akzeptieren.

Im weiteren habe ich diverse Bereiche verkleinert, so sind Meta Boxen wesentlich schmaler; es ist mehr Platz ohne den Whitespace zu reduzieren.

Im weiteren habe ich ein alternatives Design im Plugin untergebracht, welches den Header verändert und die Navi damit um 50 Pixel nach oben holt. Auch dies wird gern genutzt, wobei hier schon der Wunsch des fixed Menu aufkam, aber bisher nicht umgesetzt wurde.

Screenshot Fixed Design

Vielleicht hat der eine oder andere Ideen, Wünsche und Hinweise zum Plugin, zum Design, die Kommentarfunktion steht offen.

Das Plugin selbst ist vorrangig für andere Zwecke erstellt und verfügt aktuell über sehr viele Optionen, so kann man den Bereich Schreiben Beitrage und Seiten einschränken, die Oberfläche der Links beeinflussen, globale Bereiche verändern, HEader-Bereiche einschränken, verändern, Dashboard und Footer deaktivieren, umleiten mit eigenen Inhalten befüllen oder auch eigene Optionen hinzubringen, in dem man Klassen und IDs hinterlegt, einen Namen vergibt und diese dann wieder abhängig von der Benutzerrolle, wobei auch eigene Rollen unterstützt werden, deaktivierbar sind.

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