CSS, xHTML, JS, Webküche

Inspiriere mit maximal 10k HTML5

Es ist an der Zeit, zurück zu den Ursprüngen zu finden und sich auf die Optimierung mit Blick auf Größe der Website Gedanken zu machen – so oder so ähnlich interpretiere ich den Wettbewerb für Menschen, die Websites machen.

Vor zehn Jahren haben A List Apart einen Aufruf gestartet Much Ado About 5K. Weniger als 5 kByte waren zulässig um kleine Websites zu machen – diese Arbeiten sind aus meiner Sicht in erster Linie Anregung zu eigenen Gedanken und Inspiration für neue Arbeiten. Die Gemeinschaft der Webentwickler diskutiert gerne und so sind diese Formen der Themenanregung beliebt. Neben der Größe der Website von 10 k gibt es einige weitere Bedingungen – Standards: html5 und die Darstellung in Firefox, IE9, Safari und Chrome & diverse Bibliotheken – und damit ist zehn Jahre später ein neuer Wettbewerb 10k Apart durch fast das gleiche Team ins Leben gerufen. Zeit ein wenig Spaß zu haben und eine eigene kleine Arbeit bereit zu stellen.

10k Apart Logo
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Webküche

CSS Naked Day 2009

Naked Day 2009
Ich habe vor einigen Wochen schon mal darauf hingewiesen: auch in diesem Jahr gibt es in alter Tradition den Naked Day, nun zum vierten mal. Websites sind aufgerufen sich nackt dem Leser zu präsentieren, ohne Gewand des Stylesheets mit reinem Markup stellen sich diverse Websites der Öffentlichkeit – Datum ist der 9.April 2009.

Hintergründe, wieso, weshalb und warum sind im Artikel und in den Kommentaren zum Naked Day ´08 und im folgenden Artikel zu finden.

Auch in diesem Jahr kann man sich wieder registrieren und Code-Unterstützung integrieren, um sich nicht händisch um das de- und aktivieren des Stylesheets zu kümmern.

Der Naked Day ist eine kontroverse Aktion, der eine mag diese Idee und der andere hasst sie. Entscheidet selbst, lest die Hintergründe, denkt darüber nach oder diskutiert in geeigneter Runde. Aus meiner Sicht kann ein Naked Day nicht nur schamlos sein, er kann die Makel und Verbesserungen hervorrufen, die in der Basis statt finden und nicht via Schönheits-OP mit CSS.

View this site in alternate languages: English, Czech, Chinese, French, Korean

Die Idee

Hinter dieser Aktion steht die Idee die Webstandards zu fördern. Dazu gehören der korrekte Gebrauch von (x)HTML, semantisches Markup, hierarchische Struktur und zu letzt das Spiel der Wörter – der Inhalt. Es ist an der Zeit, deinen <body> der Öffentlichkeit zu zeigen. Damit zeigt man, dass gute Webseiten auch ohne Design leserlich sind.
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CSS, xHTML, JS, Webküche

HTML Lorem ipsum Deutsch

Blindtexte werden bei der Webentwicklung ebenso oft benötigt wie klassische HTML-Tags mit Inhalten. Zu diesem Zweck gibt es den einen oder anderen Generator oder andere Tools wo man sich diverse angefertigte Tags und Texte holen kann.

Aus meiner Sicht ist die deutsche Sprache aber ein wenig komplexer und die bekannten Lorem ipsum-Texte bilden daher nicht immer alle eventuellen Probleme ab. Hintergründe und Infos zu diesem Thema werden sehr schön in dem Artikel „Blindtexte als Chance“ der Webkrauts dargestellt.

Zu diesem Zweck habe ich mir eine Seite erstellt, die mir diverse Auswahlbereiche mit HTML-Tags und Blindtexten in deutscher Sprache zur Verfügung stellt. Dabei habe ich die Idee des HTML-Impus von Chris Coyier genutzt und einzelne Bereiche angelegt, die die Übersicht ein wenig wahren. Ebenso kann man via Klick auf den Titel einer Box den Inhalt in die Zwischenablage kopieren.
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Tipps, WordPress

Filter für caption-Shortcode in WordPress

Die Überschrift mag nicht sonderlich für sich sprechen und daher erkläre ich ein wenig mehr zum Thema und lege nicht nur einfach meine Code-Schnipsel ab.

Nutzt man den „Mediauploader“ in WordPress nicht nur um das Bild hoch zuladen, sondern auch zur Integration in den Beitrag oder die Seite, dann wird, sobald man einen Bildtitel zum Bild hinterlegt, der Shortcode angelegt und in den Content eingefügt. Der Titel sollte aber gepflegt werden, da er als alt-Attribut zum img-Tag genutzt wird.

Nicht jeder Nutzer ist mit dieser Ausgabe zufrieden und ich zeige mal, wie man darauf zugreifen kann und die Ausgabe ändert.

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Webküche

Es wird wieder nackt

Naked Day
Auch in diesem Jahr am 9.April wird es hier wieder nackt, das Stylesheet wird für 24h deaktiviert und ich bin gespannt, ob es wieder so viele Teilnehmer gibt.

Hintergründe, Wieso, weshalb, warum – dazu verweise ich auf den Artikel „CSS Naked Day“ des vergangen Jahres, der die Aktion bestens erklärt. Ebenso findet man dort die entsprechenden Code-Schnippsel oder Plugin-Lösungen für verschiedene Applikationen um den Prozess automatisch zu starten bzw. zu beenden.
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Code, CSS, xHTML, JS, Webküche

Conditional Comments effizient nutzen

Conditional Comments sind aus meiner Sicht Hacks und ich will keine Diskussion anstoßen, ob Hacks sinnvoll sind oder man den IE nicht unterstützt. Ab und dann kommt man aus meiner Sicht nicht am Internet Explorer vorbei und dabei sind Conditional Comments eine einfache aber effektive Hilfe.

Sie basieren auf einem absichtlich eingebauten „HTML-Kommentar“ und daher kann man sie bedenkenlos nutzen. Dies soll nicht heißen, dass man immer diese Möglichkeit nutzen sollte. Aber aus meiner Sicht stellt diese Möglichkeit ein effektives bedenkenloses Werkzeug dar.

In diesem Artikel möchte ich aber eine Überlegung darstellen, die aus meiner Sicht nicht abwegig ist, wenn auch aufwendig. Nicht selten sieht man Websites diverser Entwickler, die bewusst ein unterschiedliches Design in Nicht-IE- und IE-Browsern entwickeln. Der Anwender wird das in der Regel nicht mitbekommen, denn wer surft schon mit zwei Browsern gleichzeitig auf einer Website? Aber der Hintergrund dieser Lösung ist aus meiner Sicht ein anderer. Diese Form der Lösung zeigt, dass man eventuell explizit ein Stylesheet für den IE und Nicht-IE-Browsern machen sollte und nicht ein Stylesheet für Nicht-IE-Browser plus diverse Korrekturen, Hacks und Differenzen.
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CSS, xHTML, JS, Literatur

Web-Buchempfehlungen zu Weihnachten

Die Weihnachtszeit naht und noch immer nicht alle Geschenke oder gar keine Idee für einen Wunsch?
Wer sich mit dem Thema Webentwicklung beschäftigt und der einen oder anderen Person im nahen Umfeld einen Tipp geben möchte, dem gebe ich mal im folgenden in kurzen Ausführen einige Hinweise auf Literatur, die aus meiner Sicht als Empfehlenswert angesehen werden kann. Dabei möchte ich nur einige wenige Bücher nennen, die sich in irgendeiner Form mit Webentwicklung beschäftigen. Weitere Empfehlungen finden sich bei Jens, der in mir diese Idee entzündete.
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Literatur, Plugin, Themes, Tipps, WordPress

10 Punkte zum perfekten WordPress Theme

WP Logo

So der Titel eines Beitrags von Joost de Valk, den ich so aber nicht stehen lassen würde, denn einige Punkte sind doch zu starr und sollten durch den Autor im Vorfeld berücksichtigt und überlegt werden.
Daher habe ich einfach mal drüber nachgedacht und meine Gedanken und das Vorgehen beim Entwickeln eines neuen Themes in diesem Artikel abgebildet. Ergänzungen und Diskussion ist erwünscht und bereichert in meinen Augen nur den Wert eines solchen Artikels.
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Allgemein

sauberes xHTML und CSS sind gutes Handwerk

Da ich Peter Müller sehr schätze, was unter anderem an seiner angenehmen Person liegt, wobei ich ihn nur (leider) per Telefon kennen gelernt habe, musste ich mir mal den Podcast 27 auf Technikwürze anhören; schon ein wenig älter und inhaltlich trotzdem noch immer aktuell. Wer mehr über Peter erfahren möchte, dem empfehle ich das Autorengespräch mit ihm.

In dem Gespräch der Beiden fragt unter anderem David (macx) Maciejewski:

Warum sauberes xHTML und sauberes CSS?
David (macx) Maciejewski


Gutes Handwerk … Warum achte ich beim Texte schreiben auf gute Rechtschreibung …
Peter Müller

Der Vergleich gefällt mir, denn ich kann die Begründung, man müssen den Kunden davon überzeugen müsse, nicht mehr hören – dem ist es egal.
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