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Der MOO Test

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Der Service MOO hat seit geraumer Zeit einen deutschen Ableger und so holt man scheinbar zum Rundumschlag aus und lässt die Leute testen. Auch ich durfte testen und möchte euch hier in drei Photos die fertigen Produkte zeigen und kurz meinen Eindruck schildern. Im Übrigen ist dies nicht die Vereinbarung mir MOO, sondern wir durften testen und freiwillig darüber berichten. So mag ich diese Form von Marketing, zu nichts verpflichtet. Da ist der Gesamteindruck oftmals noch ein wenig schöner.

In der Bloggosphäre wurde schon in dem einen oder anderen Blog berichtet, so zum Beispiel bei Cindy und Manuela, und daher werden ich nicht unnötig viel schreiben. Im Grunde stimme ich mit beiden Artikeln überein und der Service MOO weis zu begeistern mit Einfachheit in der Bedienung und Abwicklung, mit hoher Qualität der Produkte und wunderbaren Ideen zum verwirklichen.

Ich habe alle Produkte mit Photos aus meinem Photoblog getestet, da ich leider keine wunderbaren Zeichnungen habe bzw. erstellen kann. Trotzdem überzeugt das Ergebnis und die Photos werden in wunderbarer Form zur Geltung gebracht.
MOO Mini cards
Die MiniCards sind wunderbar, hervorragend auffallend und doch dezent. Kann mir sehr gut vorstellen, wie gerade die kleine Karte von einem Designer auffällt und nicht wie die klassische Visitenkarte im Nichts versinkt.
Verpackung und Qualität sind überzeugend - mal sehen wie ich diese kleinen Karten einsetzen kann.

Im weiteren durfte ich einen Satz Business Cards erstehen und ich habe dabei den Konfigurator genutzt, den MOO dazu anbietet. Die Bedienung überzeugt in ganzer Linie und so können auch Nichtgrafiker wie ich, eine Karte recht einfach erstellen. Mein Geschmack liegt eher auf "weniger ist mehr" und so habe ich ein wenig mit den angeboteten Fonts gespielt und dann auf absenden geklickt. Das Produkt sehr ihr im folgendem Bild.
MOO Businnes cards
Hier gibt es auch das einzige Manko aus meiner Sicht: ein wenig mehr Möglichkeiten in den klassischen Fonts wünsche ich mir und die Schärfe des Schriftzug auf der Top-Seite überzeugt mich noch nicht bis ins Detail; eventuell liegt es am Font oder an meinen Augen. Hier wünsche ich mir ein wenig mehr Schärfe.

Das letzte Produkt ist das Stickerbook, welches ebenfalls sehr einfach per Uploader mit meinen Bildern bestückt wurde. Die Oberfläche und Nutzung des Uploaders ist im übrigen hervorragend gelungen und funktioniert tadellos. Jedes Bild hat so um die 100 kByte und trotzdem gab es nie Probleme und alle Bilder werden in einem Schwung hoch geladen.
MOO Stickerbook
Hier überzeugt auch die Qualität und die Idee. Meine Tochter möchte am liebsten alle Erinnerungen, die mit den Photos verknüpft sind, in unserer Wohnung verteilen und es macht wirklich Spaß die kleinen Sticker zu bestaunen. Ab nun muss also wieder mehr Papierpost her, damit wir den einen oder anderen Sticker sinnvoll platzieren können.

MOO kann überzeugen und wer in die eine oder andere Richtung Print etwas benötigt, der sollte sich mal auf der Site von MOO umsehen. Es gibt noch weitere Ideen und Produkte, vielleicht gefällt es und der Service ist es wert.
Im übrigen waren alle Produkte innerhalb einer Woche vor Ort, wobei jedes Produkt einzeln kam und vorbildlich verpackt war. Ebenso bekommt man mit jedem Produkt einen Rabatcode, so dass die Nach- oder Neubestellung mit einem Preisvorteil gespickt ist.

18 Kommentare zu „Der MOO Test“

  1. 1
    Kommentar von StoiBär

    Frage: Sind die auf Dich zugekommen, damit Du drüber schreibst? Falls ja, kannst Du denen mal meine Mailadresse weiterleiten? Hätte da auch Interesse! Diesen Kommentar brauchst Du natürlich nicht freischalten! ;-)

  2. 2
    Kommentar von Frank Bültge

    Nein, wie oben schon angedeutet war das keine Verpflichtung. Lediglich ein kleines Feedbackformular wurde erwünscht, in dem man bewertete und Verbesserungen kund tun konnte.

  3. 3
    Kommentar von Latita

    Bei so einem Produkt würde sicher jeder gern mal testen :)
    Die Idee mit den Stickern find ich persönlich am besten, wobei sich bei dir wohl am ehesten die Business- und Minicards verwenden lassen.

    Mich reizt das wirklich sehr, aber mir ist noch keine (sinnvolle) Verwendung dafür eingefallen

  4. 4
    Kommentar von David

    Deine Karten sehen doch gut aus, dieses Namensbeschreibung ist schick bei dir, da kann man schön mit rumspiele :)

    Aber hab mir das gerade mal angeschaut, bin da eher unzufrieden mit dem Erstellteil. Da mach ich mir lieber gleich selber was da hab ich mehr freiheiten. Schriften sind auch nicht so der Hammer da. Aber so für schnelle Karten ist es sicher zu gebrauchen.

  5. 5
    Kommentar von David

    OK noch mal ich. Hab mir nun doch welche bestellt. :D haha mal schauen ob die 20 euro für die katze waren oder ob die qualität stimmt.

  6. 6
    Kommentar von Gerd (FirstDayBlack)

    Ich habe mir moo angeschaut und mir auch mal einen Satz Minikarten mit meinem Blog-Schriftzug bestellt. Bin schon sehr gespannt wie das wird und werde auf jeden Fall drüber berichten. Man kann sich dort übrigen auch zehn kostenlose Probe-Visitenkarten bestellen. Das habe ich natürlich auch gemacht.

  7. 7
    Kommentar von Sergej Müller

    Vor zwei Jahren, als MOO in USA angelaufen war, hatte ich die Cards ebenfalls getestet. Damals war es etwas sehr seltenes, hatte kaum einer sowas. Und jetzt?

    Aber Hand aufs Herz - wir leben im digitalen Zeitalter, wer braucht da schon eine Karte aus Papier?

  8. 8
    Kommentar von Frank Bültge

    @Latita: naja, ich bin Hobbyblogger, ob ich die so oft verteile, bezweifel ich noch.

    @David: habe ich ja geschrieben, da wünschte ich mir mehr

    @Sergej: ja, denke ich schon; es ist wie eine Erinnerung und kann sich abheben

  9. 9
    Kommentar von ad

    Ich würde es ja auch testen... *pfeif*

  10. 10
    Kommentar von Matti

    Kann mir jetzt auch nicht vorstellen daß ich privat eine Karte von mir verteilen würde. Das macht vielleicht im geschäftlichen Leben Sinn aber als Hobbyblogger wirkt das doch irgendwie ein bisschen dick aufgetragen oder?

  11. 11
    Kommentar von Frank Bültge

    @Matti: denke ich schon, aber vielleicht freut sich ja die Oma :-)

  12. 12
    Kommentar von Gerd (FirstDayBlack)

    Eine Visitenkarte würde ich auch nicht verteilen wollen, aber eine cool gestaltete MiniCard, die den Namen, die Blog-URL und eine E-Mail-Adresse enthält, könnte ich mir z.B. auf Bloggertreffen (WordCamp o.ä.) sehr gut vorstellen. Das wirkt lange nicht so formell wie eine BusinessCard, hilft aber dem Gesprächspartner später, sich an deine URL zu erinnen.

  13. 13
    Kommentar von barbara

    die Minicards und Lesezeichen finde ich einfach eine tolle Idee. Ich werde mir das mal überlegen. Danke für den Tipp

  14. 14
    Kommentar von Ada

    Hei, wir haben die kleinen Moo Cards von Anfang an praktisch immer dabei - Ohne Test gleich gemocht. Bis dato bleiben sie mehr hängen als eine "normale" Visitenkarte. Deswegen wollte ich sie lokal im gleichen Format nachmachen lassen. Dabei geht ein Moo Vorteil leider weg - der Hauptvorteil, die Möglichkeit wirklich jede Karte mit einem anderen Foto ganz easy gestalten zu können. Da ich viele Fotos bei Flickr habe, ist es sofort erledigt.
    Mir fehlen ein bisschen meine Papierfotos. So sind die kleinen Kärtchen mit einem immer anderen Bild, bei mir immer anderen Hund, total nette Erinnerungen. Und nebenbei die besten Werbekärtchen, die ich haben könnte. Man verteilt sie nur viel zu gern.

    Aus dem Sticker Alter bin ich (leider) raus, aber Kids erfreuen sich mächtig über die kleinen Aufkleber. Nicht vergessen, in der Grundschule sind noch Freundschaftsbücher große Mode. Da hat noch nicht jeder einen Blog.

    Ich hätte von MOO noch gern eine Möglichkeit, meine Fotos / Sets zu verkaufen. Mich wundert fast dass hier noch nichts gekommen ist. Warte eben von Anfang an darauf!
    Und auch andere Schriften.
    Wobei man seine Visitenkarten auch mit einem eigenen Design beidseitig drucken kann. Dann wird nur eine Seite fest vergeben, die andere kann Karte für Karte mit einem anderen Foto versehen werden.

    Die Bueltge Karten hättest du auch schön mit Screenshots drucken können ;-)

  15. 15
    Kommentar von Andreas

    Ich finde vorallem die Idee, verschiedene Bilder für Visitenkarten nutzen zu können toll, damit hat man auch mehr Verwendungsmöglichkeiten als mit normalen Visitenkarten die es praktisch nur mit einem Bild gibt.
    Verwende MooMinicards zum bewerben meines Blogs und
    auch einfach nur Bilder in dem Format durcken ist eine spannende Angelegenheit.
    Als Geschenkskärtchen und Beilagen in Verpackungen waren sie bis jetzt auch immer ein Erfolg. Moo hat eigene Blog (http://de.moo.com/blog/) in der Ideen aufgeführt werden.

  16. 16
    Kommentar von Paul

    Irgendwie ist mir der Sinn dieses Produktes nicht ganz ersichtlich. Handelt es sich um Aufkleber für Visitenkarten?

  17. 17
    Kommentar von Stefan Jansen

    Super coole idee, individuell und erregt auf jedenfall Aufmerksamkeit. Ich habe die Mini Cards und die Firmen Banner als shuffle Printen lassen. War zwar ein Tag Arbeit aber das Resultat war prima. THX für den Artikel nur so bin ich drauf gekommen.

    Gruß

    Stafan

  18. 18
    Kommentar von starfire

    Danke für den Beitrag. Die Minicards sind toll.

Kommentare sind geschlossen.