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Mit diesem Thema befasst Lorelle auf Blog Herald in einem aktuellen Artikel. Angesichts der Tatsache, dass die Anzahl der Tipps zur Webpublishing Plattform WordPress immer größer wird, ist dieser Artikel recht interessant.
Der Artikel weist auf einige grundlegende Regeln hin, die man eingehalten sollte - Begründungen sind hinzugefügt und die Aussagen stehen nicht leer im Raum.
Kurz und bündig, sehen die Tipps folgendermaßen aus.
Der Artikel geht wesentlich tiefer und beleuchtet die verschiedenen Facetten und Hintergründe - Lesebefehl für alle, die Tipps zum Thema WordPress veröffentlichen: „Tips For Writing Good WordPress Tips“.
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11. Juli 2007 um 10:10
Bringe es auf den Punkt. Tipps sollen helfen und nicht langatmige Geschichten erzählen.
Leute kommen über Suchmaschinen auf den Artikel, sie kennen die Hintergründe des Problems nicht. Erkläre also mehr als die Lösung, erkläre wozu und warum du sie anwendest.
Die beiden Punkte widersprechen sich. Ich halte es eher mit der ausführlichen Variante und fahre damit eigentlich recht gut.
11. Juli 2007 um 10:35
Hy John, sehe ich nicht ganz so. Sicher ist ausführlich gut, aber die "langatmige Geschichte" darum kann man meist weglassen. Damit meine ich Inhalte, die dem eigentlichen Problem bzw. der Lösung keinen Mehrwert bringen. Allerdings finde ich, dass Mehr immer besser ist als zu wenig.
15. Juli 2007 um 10:57