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Kommentare

  
  1. Hallo Frank,

    ich werde mein Bestes geben, um Cosni genau zu dem zu machen: Einer deutschsprachigen, qualitativ hochwertigen und in ihrer thematischen Bandbreite vielfältigen Plattform für Webentwickler.
    Deshalb freue ich mich auch über jeden Hinweis um Cosni besser zu machen.

    Schön, dass du bereits da bist.

    Grüße,

    Martin

  2. ad sagt:

    Zu dem Thema habe ich auch vor ein paar Tagen etwas geschrieben. Ohne zu wissen, dass es da derzeit eine parallele Diskussion in diversen Blogs gibt.

    http://www.admartinator.de/2012/01/06/fuer-mich/

  3. Aro sagt:

    Cosni - nie gehört, sieht aber interessant aus. Danke für den Hinweis!

    Ansonsten sehe ich das ähnlich: Facebook ist mir zu viel Rummel und zu wenig Handfestes. Google+? Mal schaun. Twitter: Gut geeignet, um auf Artikel hinzuweisen, mehr aber auch nicht.

  4. René sagt:

    G+ sollte man im jetzt scharf im Auge behalten und sich damit vertraut machen. Facebook und Twitter bieten derzeit klar noch mehr Potenzial, aber das wird sich rasant ändern. G wird noch viel zu G+ in der Schublade haben und ist schon in der aktuellen Version sehr zu empfehlen. Klares + auch für Erweiterungen der Webmaster und Analytics Konten. Die Nutzerzahlen kommen momentan auch gut in Fahrt, also sind alle Facebook Negativ-Schlagzeilen immer WILLKOMMEN ...

  5. Kai sagt:

    Hi, bei dieser Gelegenheit möchte ich mal bei allen Bloggern im Word Wide Web bedanken, dass ihr euch so viel Mühe macht. Wenn ich Bloggs lese denke ich mir immer, dass ich selber keine Lust dazu hätte sowas zu machen und habe sehr viel Respekt vor denen die solche Bloggs verfassen.

  6. Danke Frank, für deine Liebe zur Sprache und dem offenen Informationsaustausch. Die Beschäftigung mit deinem Blog ist eine Freude.

  7. Hody sagt:

    Es kommt immer darauf wieso man bloggt, mein Blog war in erster Linie aus Ventil bzw. als Tagebuch gedacht, ich behalte es mir aber auch vor über andere Themen zu schreiben die mich interessieren und offenbar ein paar andere auch...

  8. Anne sagt:

    Hallo Frank,

    danke für den Linktipp, was Cosni angeht.

    G+ wird meiner Erfahrung nach bislang hauptsächlich beruflich genutzt... die persönlichen und teils mehr oder weniger sinnbefreiten Beiträge landen auf facebook. Bin mal gespannt, wann bzw. ob G+ das Füttern mit RSS-Feeds für Seiten ermöglichen wird.

    LG

  9. Hallo Anne,

    sehe die verschiedenen Daseinsberechtigungen von Facebook und G+ genauso wie du. Bin mir auch ziemlich sicher, dass Facebook als Social-Freizeit Plattform und G+ als Fachaustausch-Plattform allgemein so angenommen wurde. Zu G+ geht man wegen den Funktionen, zu Facebook weil die Horde dort ist. :)

    Schöne Grüße,
    Peter

  10. Max Adler sagt:

    Sehr schöner fast philosophischer Ansatz. Im eigenen Blog kann man sich nach herzenslust austoben und ist in keinster Weise limitiert. Bei Twitter, Facebook und Co. gibt es immer Vorschriften und viele andere Dinge zu beachten. Der eigene Blog ist eben der eigene Blog.

  11. Tim sagt:

    Naja, auch ein Blog ist gewissermaßen eine geschlossene community. Auch wenn prinzipiell für jeden lesbar, richten sich die Beiträge doch eher an eine Stammleserschaft und neue Leute finden eher selten den Weg zum Blog (es sei denn sehr bekannt). Für Leute, die auf facebook ihr ganzes Leben mitteilen, hab ich aber auch wenig Verständnis!^^

  12. Toki sagt:

    Du hast recht, Facebook ist derzeit noch sehr beliebt, weil "die Horde" dort zu finden ist. Genauso war es früher aber auch mit den VZ-Netzwerken, Lokalisten und all den anderen Social Networks. Die Unzufriedenheit mit Facebook wächst ja ständig, wenn Google sich da klug positioniert, dann könnten sie in der Tat eines Tages die Marktführung übernehmen.

  13. Peter sagt:

    Etwas persönliches Zwischendurch finde ich sehr gut. Das macht es wesentlich interessanter.
    Bei Twitter geht es mir genauso. Aber ich habe mich noch nicht weiter damit befasst, mir fehlt da auch die Lust dazu.
    FB geht noch, finde ich. Eigentlich schreibe ich da immer nur Nachrichten, das wars.
    Was mich an g+ stört ist, was aber daran liegen könnte, dass ich es noch nicht so gewohnt bin, dass sie alles miteinander vernetzen. Der Reader ist jetzt irgendwie auf g+ ausgerichtet... picnick schaffen die jetzt ab....usw.

  14. Ein eigener Blog ermöglicht es die persönlichen Gedanken auf besondere Weise auszudrücken ohne dabei bspw. an eine Zeichenbeschränkung denken zu müssen.
    Facebook, Twitter etc. setzen Grenzen, der eigene Blog lässt mehr Spielraum sich mit dem Geschriebenen frei zu entfalren. Twitter ist interessant für schnelle News, Facebook vernetzt gut, aber Blogs erreichen in der Regel Menschen, die wirkliches Interesse an den angeführten Themen haben und diese intensiv verfolgen.

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