Tipps, WordPress

WordPress als CMS – ein Beispiel

WordPress ist eine Weblog-Plattform, die man aber auch für andere Anwendungen nutzen kann. Im folgenden soll ein kleines Beispiel zeigen, wie schnell und einfach man eine Seite mit WordPress erstellt und den Inhabern eine einfache Pflege in die Hand gibt.

Natürlich kann man das auch mit anderen Applikationen machen – man kann es zum Beispiel ganz ohne Datenbank (FlatPress) und wesentlich leichtgewichtiger (sNews) im Backend machen oder man macht es mit Typo3 und bläst alles ein wenig auf. Aber das soll hier kein Thema sein. Es soll lediglich zeigen, dass Leute, die sich eh schon mit WP beschäftigen ein Werkzeug geholt haben, mit dem man auch andere Seiten schnell und sauber erstellen kann.

Das Beispiel ist unter der URL werra-bahn.de zu sehen und arbeitet mit WordPress 2.1*. Gleich vorweg, es werden lediglich Sicherheitsupdate eingespielt, es wird in Zukunft kein Update auf 2.2 oder 3 oder oder geben, das ist für so ein Projekt unwichtig. Die Funktionen, die in der aktuellen Version bestehen, reichen aus bzw. sind zu viel.

Screenshot werra-bahn.deÜber das Design kann man streiten – ist auch nicht von mir und soll ebenfalls nicht diskutiert werden, auch nicht der kleine Scrollbereich – ich konnte die Besitzer nicht davon abbringen, ebenso nicht von der navi mit Bildern an statt Text.

Alle Seite sind statische Seiten, also keine Beiträge. Über die Einstellungen –> Lesen wurde die erste Seite als Startseite festgelegt.

Als Plugins werden eingesetzt:

  • Custom Admin Menu um unnötige Adminmöglichkeiten auszublenden
  • Google (XML) Sitemap aus SEO-Gründen und das schnelle und einfache Erstellen einer sitemap.xml
  • Role Manager sorgt dafür, dass alle „Autoren“ die Seiten von anderen Autoren bearbeiten können.
  • Time Zone dient der Verminderung von Handarbeit, auch wenn die Zeit kaum benötigt wird.
  • WP-CleanUmlauts ist aktiv, damit die Umlaute der Permalinks klappen (vorsichtshalber, denn noch gibt es keine Umlaute in den Seiten).
  • AddQuicktag (de) damit ich für mich ein paar Buttons schnell hinzufügen kann. Der „gemeine“ User arbeitet im WYSIWYG-Editor.

Das Theme wurde rein mit CSS erstellt und die Templates basieren auf meinem Basistheme, was ich ein wenig anpassen musste, da kein Footer nötig war, ich aber den Hook wp_footer drin lassen wollte.

Alles andere wurde über die Einstellungen angepasst, keine Kommentare, keine Pings möglich: Einstellungen –> Diskussion. Permalinks sind gesetzt: /%postname%/%post_id%/.

Als kleine Verbesserung fällt mir noch ein, dass man die Keywords im Meta-Tag des heads nicht statisch im Code hinterlegt, sondern über ein benutzerdefiniertes Feld (the_meta) lädt. Somit kommt man ohne Plugin aus und kann die Keywords an jede Seite anpassen.

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Tipps, Webküche

WordPress als CMS bei XXLmag.com

Für Liebhaber und Kritiker von WordPress mal ein kleiner Linktipp – XXLmag.com läuft mit WordPress, auch wenn es nicht den Anschein hat, aber der Login zur Verwaltung ist geblieben.

Das einzige was mich stört, dass man nicht auf WordPress verweist und der Code von Kommentaren übersät ist, die Macromedias Adobes Dreamweaver setzt.

Wie das ganze umgesetzt wurde ist im Tutorial bei Adobe „Small web team uses CSS to develop big-time magazine site“ zu lesen.

via eMail von Enrique

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Tipps, Webküche, WordPress

Entscheidungshilfe für Content-Managment-Systeme

Unzählige Web-Content-Management-Systeme, auch CMS genannt, verrichten laut contentmanager.de in den unergründlichen Weiten des Internets ihre Dienste. Welche Faktoren entscheiden über Erfolg und Misserfolg einer Webpräsenz?

Jörg Oyen und Hans Dorsch haben für die Zeitschrift Publisher 13 Content-Management-Systeme im Hinblick auf Flexibilität, Erweiterungsfähigkeit, Erweiterung, Usability und Teamfähigkeit hin verglichen und dabei ist eine übersichtliche Tabelle entstanden, die die Entscheidung erleichtern soll. Darunter ist unter anderem WordPress, Joomla und Typo3.
Download als PDF (700KByte)

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Webküche

WK – CMS ?!

In diversen Foren beobachte ich immer wieder die Diskussionen über Content Management Systeme. Damit sich der eine oder andere informieren kann gibt es verschieden Möglichkeiten – eine übersichtliche und gute ist es, das folgende PDF des VDM zu lesen. Hier werden unter anderem folgende Fragen geklärt:

  • Definition
  • Wann wird ein CMS gebraucht?
  • Gründe für den Einsatz von CMS
  • Was ist Crossmedia ?
  • Datenformate für den Einsatz von Crossmedia
  • Vorteile eines CMS
  • Anforderngen aus technologischer Sicht
  • Typen von CMS
  • Installationsmöglichkeiten
  • Statisch oder Dynamisch
  • Staging-Prinzip
  • Probleme und Auswahl eines CMS
  • Workflow bei der Auswahl eines CMS
  • Vorstellung einiger bekannten CMS
  • . . .

Ausßerdem sollten folgende Links für Klarheit sorgen:

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