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WordPress bietet eine ganze Reihe an Funktionen zum Eingreifen in die Core-Daten, sogenannte Hooks und eine Reihe von Conditional Tags für gezielte Ausgaben und Abfragen innerhalb von Themes und Plugins.
Nicht immer ist Dokumentation auf dem Stand der aktuellen Möglichkeiten und die Fehlersuche in einem Theme kann erschwert werden. Ähnlich verhält es sich mit dem Verständnis der Conditional Tags - es ist nicht leicht für einen Einsteiger ohne Programmierkenntnisse.
Dies soll mit der folgenden Lösung anders werden. Conditional Tags werden ausgewertet und können so direkt in der Anwendung verstanden werden. Ebenso werden alle verwendeten Hooks ausgegeben, mit welcher Priorität sie arbeiten und in welcher Funktion.
Die Lösung soll nicht nur Kennern zur Fehlersuche dienen, sie soll auch das Verständnis und die Möglichkeiten von WordPress in diesen zwei Bereichen aufzeigen.

Um das Verstehen der Conditional Tags zu visualisieren, welches unter anderem im Zusammenhang mit dem Tutorial „WP - Tutorial, wir schreiben ein WordPress Theme - Teil 3”, habe ich mir einige Gedanken gemacht, wobei ich anfangs einige Spielereien in Themes erwogen habe um die Möglichkeiten darzustellen. Oft ist es aber so, dass man nicht auf Anhieb weis, um was für eine Ausgabe handelt es sich und welchen Conditional Tag muss ich nun anwenden um das gewünschte Ziel zu erreichen.
Beim weiteren Arbeiten an der Lösung habe ich mir dann eine Datei erstellt, die man einfach und unkompliziert in das Theme integriert und so die Conditional Tags direkt im Fronend von WordPress visualisiert bekommt.
<?php include (TEMPLATEPATH . '/wp_view_type.php'); ?>
Die Datei muss natürlich im Vorfeld im Theme-Ordner gespeichert werden.
Im gleichen Atemzug ist dabei die Ausgabe aller möglichen Hooks entstanden, die dem Entwickler von Plugins helfen, den nötigen Angriffspunkt zu finden. Auch die Fehlersuche im Weblog ist damit möglich. Daher habe ich die Ausgabe der Hooks noch um ihre Priorität und Funktion erweitert.

Die Datei hat zwei Parameter mir denen die Ausgabe an die Bedürfnisse angepasst werden kann. In Zeile 19 und 20 zu finden. Bekommen die beiden Variablen einen anderen Wert als TRUE oder 1, so fällt die jeweilige Ausgabe weg.
Die Variable $view_is_not steuert dabei die Ausgabe der nicht aktiven Conditional Tags und die Variable $view_hooks die Ausgabe der Hooks.
$view_is_not = 'TRUE';
$view_hooks = 'TRUE';
Du hast weitere Ideen und Lösungen um das Verständnis von WordPress zu visualisieren, dann erweitere den Code und sende mir die Lösung. Vielleicht kann man noch mehr integrieren und so auch das Entwickeln, so wie die Fehlersuche erleichtern.
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9. November 2007 um 18:37
Hey großer Meister, das ist ja eine richtig gute Idee. Ich denke, das wird vielen das Verständnis für die conditional tags erleichtern.
LG
Micha
9. November 2007 um 18:51
9. November 2007 um 18:51
Das wünsche ich mir - vielen Dank, aber den Titel gebe ich weiter. Da draußen im WWW gibt es so viel größere Meister.
20. Januar 2008 um 15:32