Hoffnung säen

Hoffnung säen. Lebensgeschichten von FlüchtlingenVor wenigen Tagen besuchte ich eine Lesung von Sebastian Krumbiegel, bekannt durch die Band „Prinzen“, und war beeindruckt - beeindruckt von Inhalt und Engagement.
Eine musikalische Lesetour dieser Art ist selten, besonders mit einer derartigen Mission - es geht darum, im Leben couragiert gegen Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz einzustehen. Ich finde, ein wichtiges Thema und nicht von der Hand zu weisen - es ist ein Problem in Deutschland.

Alle, die in unserem Land Ausländer raus schreien, wissen nicht, wovon sie reden. Wir sollten den Menschen, die zu uns kommen, zuhören. Sie haben ihre persönlichen Geschichten und machen hier Erfahrungen, aus denen auch wir etwas lernen können.

Sebastian Krumbiegel

Ich bin ein Mensch, der gerne fremde Menschen und ihr Leben kennen lernt, ihre Art zu leben, zu lernen und zu geben. Zum Glück hatte ich ein schöne und glückliche Kindheit und auch heute haben wir doch wenig Probleme. Gegen Fremdenhass anzugehen, ist mir genauso ein anliegen, wie dies Sebastian Krumbiegel tut. Ich finde es bewundernd, wie sich ein Mensch für die Probleme anderer einsetzt und möchte mit diesem Artikel einen kleinen Beitrag leisten und stifte hiermit an.

Ich stifte an zu Miteinander, füreinander und für offene Ohren bei Problemen von Fremden.
In diesem Zusammenhang verlose ich deshalb das Buch „Hoffnung säen“, welches durch Sebastian Krumbiegel herausgegeben wurde und auch von ihm signiert ist. Um dieses Exemplar zu bekommen, schreibst du auf deinem Weblog, deiner Website oder sonst irgendwo im Netz einen kleinen Beitrag gegen Fremdenhass und verlinkst auf diesen Beitrag hier, so dass ein kleines Link-Engagement gegen Fremdenhass entsteht. Ich hoffe auf eure tatkräftige Unterstützung!
Die Verlosung des Buches werde ich dann am 15. Dezember aus allen Kommentaren, die unter diesem Beitrag auftauchen vornehmen und bekannt geben.

Das Buch ist berührend, beängstigend und fesselnd - es lohnt sich mitzumachen. Ich habe es in zwei Tagen gelesen und sorgfältig behandelt, so dass es wie neu ist.
Eine kleine Leseprobe ist als pdf verfügbar.

Ich wünsche mir viele Links und Beiträge zu diesem Thema, da mich der Inhalt dieser Lesung, wie auch das Buch, tief berührt haben.

8 Kommentare

  1. Schade, dass die Resonanz auf Franks Beitrag so erdrueckend niedrig ist. Es gibt fuer Franks Leseraudienz anscheinend auch nichts wichtigeres auf Erden als die visuelle Welt, die sich mit Problemen von Source Code, CSS, Design und sonstigen Dingen eher beschaeftigt als mit sozialen Problemen in der Welt dort draussen. Gibt euch mal einen Ruck und zweigt mal etwas von eurer kostbaren Zeit ab und macht bei seiner Aktion mit. Es mag vielleicht nicht viel bewirken, aber zumindest kann man Leute zum nachdenken verhelfen.

    Dickes Lob auch an den anderen Frank fuer seinen Beitrag http://feel-better-blog.de/2006/12/01/hoffnung-saeen/

    Hier findet ihr mein kleinen Beitrag
    http://www.afrison.com/?p=308&language=de

  2. Hallo Frank,

    finde deine Aktion klasse und nehme gerne an der Verlosung dran teil.

    Meine Frau liesst sehr gerne Bücher, so dass ich dann schon ein passendes Weihnachtsgeschenk hätte, nachdem ich es gelesen habe. 😀

    Habe mal bei uns im Portal einen Text heraus gesucht, indem es gegen Fremdenhass im Fußball geht.
    Dort würden mich auch andere Meinungen interessieren, so dass man eine vernünftige und sachliche Diskussion haben kann.

    http://www.blogger-portal.de/thread.php?threadid=387

    Gruss
    Ben

  3. Die Aktion ist seit gestern beendet und "leider" haben sich nur drei Teilnehmer gemeldet.
    Der Gewinner steht nun, ermittelt nach dem Zufallsprinzip, fest - Frank Obels.
    Das Buch geht dann am Monatg auf die Reise und ich wünsche schon jetzt viel Spass.

    Danke an euch Drei für die Stellungnahme zu einem wichtigen Thema!
    Liebe Grüsse Frank

  4. Hallo Frank,

    Dein Buch kam pünktlich vor Weihnachten an und ich freue mich, dass ich gewonnen habe.
    Ich denke, ich werde das Thema auch ab und zu bei mir im Blog aufgreifen, denn drei Teilnehmer sind nach meinem Geschmack einfach zu wenig.

    Ich wünsche Dir und allen Leser(inne)n eine frohe Restweihnacht.

    Frank 🙂

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