Aufgefallen

  1. Da mache ich für einige Zeit eine Blogpause und bin nun wieder online, mit neuer Energie sozusagen, und freue mich um so mehr über die direkten Besucher auf der Website.
    Blogpause führt also zu mehr Besuchern, ansonsten lesen ja wohl die meisten per Feed meine Aktivitäten.
    Bisher musste man zu Themewechsel greifen, um die Besucher mal wieder per Browser zu begrüßen. Scheinbar fragen sich die Leute, ob der Feed noch geht oder sortieren gerade ihr Abonnements im FeedReader.

  2. Da schreibe ich ein Buch zum Thema WordPress, weil mich der Open Source Press Verlag darauf angesprochen hat und dann kommen die Bücher in „Serie“ – Vladimir Simovic bringt es noch vor meinem Erscheinungstermin, meines liegt ab heute in den Regalen und Monika hat ihres in Arbeit.

    Zusätzlich fragt Galileo Press an, ob ich Lust auf ein Buch zum Thema WordPress habe. Hä, ist WordPress jetzt der neue Bestseller auf dem Buchmarkt – wenn ja, dann liege ich hoffentlich bald in der Sonne, lebe von den Lesern des Buches und kündige meinen Job, den ich eigentlich gern mache. Aber vielleicht findet sich ja auch ein weiterer Autor(in) – der/die kann sich ja dann an den Verkag wenden.

    ! Aber es wird wohl eher nicht so kommen – schade eigentlich, dann könnte ich mir die Freizeit mit J.K. Rowling teilen, sie hat ja auch mit einem Buch die große Freiheit gewonnen.

12 Kommentare

  1. Wahnsinn, eine Bücherschwemme zu WordPress. Aber mal völlig fei von Ironie: WP ist, mal abgesehen von den Sicherheitslücken, auch ein brauchbares CMS, mit dem sich sogar Shops entwickeln lassen. Den gößten Vorteil von WP sehe ich in der sehr zugänglichen Architektur, die einnem als Entwickler wenig in den Weg stellt – selbst wenn man exotische Dinge mit WordPress anstellt.

    Eigentlich fehlt ja noch ein Buch „WordPress für Agenturen“, dass seinen Fokus vor allem auf die Verwendung von WP als CMS legt.

  2. Aus den gleichen Gründen mag ich die Arbeit mit WP – ein wneig gehe ich im Buch darauf ein, WP und Themes, so dass es auch als CMS, oder was auch immer zu nutzen ist.

  3. Ein Buch für Fortgeschritten WP-Anwender zu schreiben,würde mich ja schon reizen – allerdings wäre so was meiner Meinung nach an besten mit zwei Autoren zu bewältigen.

  4. Da könntest du recht haben, man wirft einfach mehr in die Wagschale und das KnowHow ist größer und besser zu prüfen. Gerne können wir mal per Mail drüber reden – vielleicht passt es. Allerdings stellt sich die Frage, ob dafür eine Käuferschicht da wäre. In meinem aktuellen Buch gehe ich schon auf Theme und Plugin schreiben ein – das ist schon an der Grenze der meisten Wünsche, bringt aber die Vorteile von WP erst so richtig raus, meine ich.

  5. Hallo Frank,

    herzlichen Glückwunsch zu deinem Buch. Auch wenn wir somit eigentlich zu Konkurrenten sind … obwohl das Wort Konkurrent doch etwas unpassend ist, da es negativ behaftet ist.

    Zusätzlich fragt Galileo Press an, ob ich Lust auf ein Buch zum Thema WordPress habe

    Das kommt mir sehr bekannt vor 😉

    Hä, ist WordPress jetzt der neue Bestseller auf dem Buchmarkt – wenn ja, dann liege ich hoffentlich bald in der Sonne, lebe von den Lesern des Buches und kündige meinen Job, den ich eigentlich gern mache.

    Schön wär’s. Aber von Fachbüchern zu leben ist sauschwer. Das müsste dann ein Thema sein was eine große Käuferschicht erreicht und für viele eine lohnenswerte Investitionen ist und die Leute auch bereit sind 30-50 Euro auszugeben. Ich denke da an Profi-Bücher zum Thema CAD, Adobe-Software etc.

    WordPress nutzen zwar sehr viele Leute, aber ich bin skeptisch ob ein WP-Buch ein Bestseller sein kann. Dafür ist das Thema zu speziell.

  6. Ich denke schon, dass es eine Käuferschicht dazu geben wird. Denk einfach mal an die ganzen Agenturen, die sich täglichen mit CMS-Systemen auseinander setzen müssen. Es gibt so viele CMS-Systemen, aber darunter sind auch einfach viele, die entweder nicht geeignet sind, sich gar nicht oder nur mit sehr hohem Lernaufwand (z.B. Typo3) anpassen lassen. Gerade im Mittelständischen Kundenumfeld lässt sich eine Menge mit WP machen – gerade auch bei höherem Kostendruck.

    Wir sollten uns wirklich mal per eMail austauschen.

  7. @Perun: meine Meinung und ebenfalls die von Peter Müller (Little Boxes) – von derartigen Fachbüchern kann man nicht leben. Mein Ansporn war auch eher die Überzeugung und das Wissen weiter zu geben. Das Wort Konkurrent möchte ich hören/ lesen – ich muss nicht davon leben und überlasse die Entscheidung den Lesern/ Käufern.
    Liebe Grüsse

  8. Ich glaueb auch nicht, dass man davon leben kann. Viel mehr geht es darum, sein Wissen an andere weiter zu geben. Und manchmal ist ein Buch neben dem Rechner besser zum nachschlagen.

  9. @tboley,
    ich denke auch, dass es eine gewisse Schicht gibt, die sich für ein fortgeschrittenes WP-Buch interessieren würde, sonst würde ich mir nicht viele Abende um die Ohren schlagen.

    Aber ich denke auch anderseits, dass diese Gruppe nicht allzu groß sein wird. Auf dem Markt gibt es zig Redaktionssysteme, Punkt 1.

    Der zweite Punkt ist, dass sehr viele WP-Installationen von erfahrenen Webworkern vorgenommen werden. Das heißt das ein erfahrener Mensch bei mehreren Kunden WP einsetzt. Somit ist die Zahl der WP-Installationen nicht mit Buch-Interessenten gleichzusetzen … ich denke das ist uns allen klar.

    Ein Buch sollte man als Autor schreiben, weil man Spaß an der Materie hat. So wie es Frank bereits formuliert hat.

Kommentare sind geschlossen.