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Die Shortcode-API kann viele Möglichkeiten in den Editor holen und trotzdem die Arbeit für die Autoren übersichtlich halten. So ist mittels eines Shortcodes schnell externe Inhalte in den Content geladen. Anwendungsfälle gibt es ausreichend, wie beispielsweise die Idee der Werbung in einem Artikel zeigt.
Ab und an gibt es aber Fälle, da möchte man im Template den Shortcode nutzen oder die Daten nicht im Editor pflegen, sondern via Custom Field oder ähnliches mitgeben. Kennt man oder gibt es dafür eine Funktion im Plugin oder der Erweiterung für WordPress, dann kann man dies aber trotzdem nutzen. Eine Funktion von WordPress für den Zugriff auf Shortcodes hilft.
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In einem Artikel von Leo Flyer ist mir ein altes Thema nochmals aufgefallen - CDN mit dem eigenen Webspace. Sämtliche Analysetools wie YSlow oder PageSpeed empfehlen das Nutzen eines oder mehrerer CDN. In Sachen Performance erst mal richtig - im weitesten Sinne muss das CDN aber kein kostenpflichtiges CDN bei anderen Dienstleistern sein, sondern der eigenen Webspace kann dazu dienen.
Google fordert nicht direkt ein CDN, sondern lediglich eine Domain ohne Cookies. Dafür muss man lediglich eine oder mehrere Subdomain mit Webspace anlegen und alles weitere übergebe ich an WordPress.
CDN - Content Delivery Network, ist ein Netz lokal verteilter und über das Internet verbundener Server, mit dem Inhalte (insbesondere große Mediendateien) ausgeliefert werden. In der Regel sind diese Server sehr leistungsfähig und schnell. Sie konzentrieren sich auf die Ausgabe der Dateien und keine anderen Funktionen wie Cookies.

... meint Jeriko und ich stimme ihm da zu - aber gilt das auch für Wandtattoos?
Wer hier eifrig mitliest oder mich kennt, der weiß, dass ich seit einem Jahr den Wohnort gewechselt habe und seit dem ein altes Haus an meine Wünsche anpasse, saniere., renoviere, den Garten anlege und pflege – das neue Heim genieße. In diesem Rahmen werden auch die einzelnen Räume nach und nach an unsere Wünsche angepasst und daher haben meine Frau und ich uns sehr über das Testangebot von Wandtattoos.de gefreut. Also haben wir die Website durchsucht und geschaut, ob wir uns eines der sehr vielen Motive vorstellen konnten und dies dann im Rahmen dieses Blog testen wollen.
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Neben dem 10k Contest gibt es aktuell auch ein 1k Variante, wobei es sich dabei um einen reinen JavaScript Vergleich handelt. Die Basis ist trotzdem HTML5 und ein canvas-Element steht zur Verfügung. Mit diesem kann man spielen und es sind einige wirklich tolle Sachen dabei - alles in allem 1k; externe Libraries sind hier nicht erlaubt. Für mich ein kleiner Ansporn um meine Idee mit HTML5 und CSS3 zu reduzieren und mal zu schauen, ob es denn auch im Rahmen von max. 1kByte geht.
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WordPress bringt eine eigene User-Verwaltung mit und so kann man auch auf Grund diverser Rollen und Objekte die Inhalte steuern. In einigen Fällen ist es eine typische Anforderung, dass man den kompletten Inhalt nur den registrierten Usern zugänglich macht. Gleiches gilt natürlich auch für Teile des Content. Es gibt sicher verschiedene Anwendungen - einige kleine Lösungsvorschläge möchte ich hier kurz vorstellen.
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Es ist an der Zeit, zurück zu den Ursprüngen zu finden und sich auf die Optimierung mit Blick auf Größe der Website Gedanken zu machen - so oder so ähnlich interpretiere ich den Wettbewerb für Menschen, die Websites machen.
Vor zehn Jahren haben A List Apart einen Aufruf gestartet Much Ado About 5K. Weniger als 5 kByte waren zulässig um kleine Websites zu machen - diese Arbeiten sind aus meiner Sicht in erster Linie Anregung zu eigenen Gedanken und Inspiration für neue Arbeiten. Die Gemeinschaft der Webentwickler diskutiert gerne und so sind diese Formen der Themenanregung beliebt. Neben der Größe der Website von 10 k gibt es einige weitere Bedingungen - Standards: html5 und die Darstellung in Firefox, IE9, Safari und Chrome & diverse Bibliotheken - und damit ist zehn Jahre später ein neuer Wettbewerb 10k Apart durch fast das gleiche Team ins Leben gerufen. Zeit ein wenig Spaß zu haben und eine eigene kleine Arbeit bereit zu stellen.
Mit der Version 3.0 von WordPress wurde die viel erwartete Funktion der Child Themes integriert - viel erwartet? Ja, leider nicht in Deutschland. Ich vermute, dass es einfach daran liegt, dass der Markt der kostenpflichtigen Themes hier wesentlich kleiner ist und die meisten Entwickler komplett neue Themes erstellen und nicht auf eine Basis setzen. Aber egal, nun gibt es eine Lösung dafür und ich möchte am Beispiel den neuen Standard-Theme TwentyTen zeigen, wie man es nutzt. Ein weiteres Beispiel findet ihr im übrigen in meinem WP Basis-Theme (SVN); aktuell nicht die html5-Version.
Die Funktion der Child Themes kann im Grunde bei jedem Theme angewandt werden und die neuen Funktionen erleichtern den Zugriff und das Erstellen einen Child Themes. Im Vorfeld gab es auch Möglichkeiten ein Theme zu verändern ohne die eigentlichen Dateien des Themes stark zu verändern. Mit Hilfe der Unterstützung von Child Themes ist dies nun aber komplett unabhängig und so kann man ein Theme nutzen, kann ohne Problem updaten, und trotzdem eigene Ideen realisieren.
In einigen Beiträgen des Netzes wurde die Child Themes schon angesprochen und ich habe bisher nur Artikel gefunden, die die Aktivierung und Änderung des Stylesheets ansprechen. Daher möchte ich dazu nur kurz eingehen, dass ist im Grunde auch recht einfach und dann die verschiedenen Möglichkeiten im Bezug der Template-Dateien aufzeigen.
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Seit Version 3.0 von WordPress werden die Custom Post Types unterstützt und man kann eigene Typen von Inhalten definieren - eher zu verstehen wie Seiten, nicht wie Artikel! Dabei kann automatisiert die Permalink-Struktur von WordPress unterstützt werden. Die bedeutet, wenn man einen eigenen Post Type anlegt, dann kann dieser bei aktiver Verwendung von Permalinks genutzt werden.
Aber die Permalinks klappen erst dann, wenn die Rewrite Rules von WordPress neu erzeugt wurden ... Beitrag lesen »
Das Blog hat ein Theme und bekommt für jede Seite ein extra Stylesheet. Dieser aktuelle Trend der Individualität für jeden Inhalt wird auf diversen Sites diskutiert. Auch mit WordPress kann man dies tun; verschiedene Möglichkeiten gibt es. Eine Möglichkeit ist es auf Basis des Titels ein individuelles Stylesheet zu erstellen.
Im Standard gibt die Klassenvergabe der Funktion body_class() schon eine Menge an Möglichkeiten. Noch mehr Individualität kann man über den Titel oder die ID erreichen.
Lohnt sicher nicht im klassischen Blogumfeld aber für eine Seite mit überschaubaren Content und dem wunschgemäßen Unterschied funktioniert meine Idee recht gut. Wie habe ich es in dem Fall umgesetzt?
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Dass ich hier im Blog immer mal das eine oder andere Produkt vorstelle, ist sicher schon aufgefallen. Dieses mal habe ich was ganz Anderes. Die eine oder andere Idee wird mir immer mal heran getragen - wichtig ist mir: ich muss schreiben können, was ich denke und nicht der Produkthersteller, und ich muss Lust darauf haben.
Ab und an sitzt man ja mit Freunden zusammen und hat die eine oder andere tolle Idee - nicht selten stirbt man über der Idee ab und man glaubt nicht wirklich an eine Realisierung. Das folgende Produkt ist so was - da würde ich beim Bier sicher drüber philosophieren, einen Businessplan würde ich aber für Riskant erachten und so war ich sehr gespannt auf den Gürtel von wechselwild.com für Unentschlossene und Selbermacher.
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