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WordPress bietet viele Funktionen und diese werden anhand ihrer Rechte dem User angezeigt. Trotzdem möchte man ab und an das Menu etwas erleichtern und explizit für den Kunden anpassen. Mit WordPress 3.1 wurde dies ein wenig einfacher und diverse Tutorials im Netz betrachten meiner Ansicht nach eine nicht empfohlene Lösung.
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Die Kommentarfunktion in WordPress ist ein essentieller Bestandteil von Blogs - nicht jedoch in jedem Fall beim Einsatz als klassisches CMS. In dem Fall werden Kommentare nicht benötigt.
Sicher kann man diese beim Erstellen des Theme einfach weg lassen und auch die Option im Backend für den Standard deaktivieren - übersichtlich und logisch ist dies aber nicht für jeden Kunden. In so einem Fall, schalte ich die Kommentare komplett ab, sorge dafür, dass die Beiträge diese Möglichkeit nicht haben können - egal welcher Iststand der Installation - und entferne auch die Bereiche für die Kommentare aus dem Backend. Nur so hat der Nutzer nur das, was er benötigt. Mittlerweile habe ich dies so oft benötigt, dass ein kleines Plugin entstanden ist und ich damit adhoc die Bereiche und die Funktionen um die Kommentare „abschalte“. Liegen umfangreichere Anpassungen vor, so erstelle ich die ebenso via Plugin oder nutze das vorhandene Plugin Adminimize.
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WordPress hat ein hohes Tempo in der Entwicklung - das gilt ebenso für das Design im Backend. Insofern ist es wichtig, dass man möglichst ohne eigene Styles im Adminbereich auskommt und Tags und Klassen von WordPress nutzt. Nur so kann man sich die Arbeit als Entwickler vereinfachen und muss nicht bei jedem Update alle Oberflächen testen.
Leider gibt es recht umfangreiche Möglichkeiten im Backend um die Anforderungen umzusetzen. Dabei werden diverse Klassen und HTML-Strukturen verwendet. Damit man diese etwas einfacher nachschlagen kann, habe ich ein kleines Plugin entwickelt, welches in der Entwicklungsumgebung werkelt und mir bei Aufruf schnell die nötigen Elemente darstellt, Beiträge aktuell zu halten ist schwer, auch wenn mein alter Beitrag zu dem Thema noch immer passend ist, wenn auch unvollständig.
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Mein Blog ist sicher eines der vielen Sites im Netz, das in einer gewissen Form Code-Snippets veröffentlicht – davon gibt es zu Hauf, egal ob eigene Ideen oder Copy/Paste Version. Aber darüber möchte ich hier keine Worte verlieren - ich möchte zum Nachdenken oder einer Diskussion anregen: die Kultur der Snippets und ihre Verwendung. Mein Standpunkt soll als Start in die Überlegung dienen und hat keine Bestrebung in Richtung Vollständigkeit und zu Ende gedacht.
Mit ist klar, dass meine Meinung eben nur meine Sicht ist und aktuell habe ich dazu keine Diskussion im engeren Kreis geführt; kenne aber die Arbeit im Alltag mit den Freunden, Kollegen und nahe stehenden Entwicklern im WordPress Umfeld.
Mein Standpunkt wird sicher sehr WordPress getrieben sein, da ich mich sehr stark in diesem Umfeld bewege und man verzeihe mir die Einschränkung. Aber so spreche ich sicher einen Großteil der Leser meines Blogs an und kann eventuell ein Nachdenke oder gar Umdenken erreichen. Insbesondere ziele ich auf die Anwender ab, die meinen, dass wenn Sie sämtliche Funktionen irgendwo unüberlegt kopieren und in die functions.php des WordPress Themes ziehen, dass Sie eine besonderes tolle Lösung haben. Ein Schnipsel, ein Snippet ist mehr als die Lösung zum Verwenden, es ist die Basis um eine Ziel schneller zu erreichen – es ist nicht die fertige Lösung für die jeweilige Anforderung.

Die Quellcodeverwaltung via Git erfreut sich großer Beliebtheit. Zum einem liegt das sicher an gewissen Vorteilen der Idee und dessen Umsetzung, zum anderen sicher auch an so hervorragenden Diensten wie Github.com, die die Nutzung weiter vereinfachen und eine Oberfläche im Web bieten.
Um das Verständnis von git zu bekommen und damit die Arbeit zu erleichtern und kontrolliert abzuwickeln, gibt es verschieden Wege: sei es Literatur, diverse Sites im Netz - ein besonderer Leckerbissen ist sicher der Blogpost „A successful Git branching model“ - oder ein CheatSheet zur visualisierten Darstellung. Letzteres erscheint mir in der folgenden Empfehlung besonders gelungen, daher auch dieser Tipp.
... und vergiss trotzdem und gerade deswegen die Anderen unseres Planeten nicht.
Googles Browser Chrome und dessen Chromium Projekt werden immer beliebter. War es anfangs in erster Linie die Geschwindigkeit, so sind auch die Erweiterungsmöglichkeiten weiterhin in den Fokus der Nutzer geraten und der Markt ist voll mit sinnvollen Erweiterungen.
Natürlich gibt es auch im Rahmen der Webentwicklung viele Erweiterungen, die im Vorfeld dem Firefox in Webentwicklerkreisen zu Bekanntheit verholfen haben.
Im Bereich der PHP-Entwicklung habe ich mir immer wieder diverse Lösungen angeschaut, mit verschiedenen Möglichkeiten gespielt und am Ende sitze ich in erster Linie vor einem Browser, der IDE, XDebug und diverse eigene Erweiterungen. Unter Firefox habe ich FirePHP in bestimmten Bereichen gern genutzt, kleines Plugin dazu findet man im zugehörigen Beitrag. Alternativ habe auch die debugConsole vorgestellt. Daher lag es nahe sich im Umfeld Chromium nach einer Lösung umzuschauen und die Entwicklertools aktiv im Rahmen PHP zu nutzen. Dabei wird man in verschiedenen Themen fündig und ich möchte hier php-console vorstellen und eine kleine Integration für WordPress als Plugin aufzeigen.
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Nicht jeder mag die WordPress Admin Bar, eingeführt mit WordPress 3.1, am oberen Rand des Browsers. Mit ein wenig CSS lässt sich das ändern. Die folgende kleine Funktion bringt etwas CSS direkt in den Footer von Backend und Frontend ein und sorgt dafrü, dass die Admin Bar an den unteren Rand verschoben wird.
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Wer viel mit WordPress Mutlisite arbeitet und die Blogs in diversen Realisierungen benötigt, der braucht die IDs für diverse Funktionen oder Plugins. Im einfachsten Fall erhält man diese über den Hover-Effekt mit der Mouse oder man nutzt eine kleine Erweiterung um die tabellarische Sicht im die ID zum Blog zu erweitern.

Weil menschliche Zeiträume keine Werte im Verhältnis zu einem atomaren Verseuchung haben ...
Ich bin mir bewusst, was es dazu alles an Themen im Dunstkreis zu diskutieren gibt, dies ist auch keine - und schon gar nicht die richtige Plattform, um dies zu diskutieren, aber das Logo symbolisiert im Rahmen des aktuellen Geschehens mein derzeitiges Empfinden und dem muss man Luft lassen.
Die Geschehen in der Welt, egal ob aktuell Japan oder Nordafrika und die vielen wenig genannten Krisengebiete, machen mich betroffen und nachdenklich - mehr noch aber bin ich atemlos gegenüber der menschlichen Ignoranz und Selbstüberschätzung ...
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