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Auch wenn wir auf dem Weg von HTML5 zu HTML sind und Peter Kröners Buch gerade in der zweiten Auflage erschienen ist - was nichts über die Geschwindigkeit der Verabschiedung von Standards, geschweige denn der Implementierung in den verschiedenen Browsern aussagt - ist es doch an der Zeit, einige Wort zum Buch von Peter zu verlieren.
Dies liegt zum einem daran, dass ich Peter als Mensch und Webentwickler, auch an den Themen in seinem Blog zu erkennen, sehr schätze und dass ich mit einer kurzen Rezension in der Schuld stehe. Heute Nacht nun finde ich endlich einige Minuten um meinen Eindruck wieder zu geben und vorweg - das Buch muss man lesen und als Nachschlagewerk am Rechner platzieren. Woran liegt das?
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Beim Erstellen von Plugins und Theme-Funktion hat sich das Schreiben für das Nutzen der Mehrsprachigkeit etabliert. Für uns als deutsche Entwickler nicht mehr wegzudenken, gibt es trotzdem diverse Fallstricke und bei der Nutzung von JavaScript in Erweiterungen, ist man am überlegen, wie man die Mehrsprachigkeit umsetzt oder auch Optionswerte übergibt. WordPress stellt dazu Möglichkeiten bereit und es ist an der Zeit diese wieder bekannter zu machen, da die Frage immer wieder auftaucht und die Entwickler nach den Möglichkeiten suchen. Das folgende kleine Beispiel soll die Umsetzung verdeutlichen und die einfache Übergabe von Strings demonstriert dies. Ob nun Strings für die Mehrsprachigkeit oder die Übergabe von Optionswerten, ist dabei relativ egal.
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Wer Erweiterungen für WordPress schreibt und auf sauberes Coding achtet, dem ist unter anderem wichtig, dass Scripte, Stylesheets und anderes nur dann geladen wird, wenn man es benötigt. Nicht immer gibt es dafür einen Hook und WordPress stellt einige Variablen bereit, um zu erkennen, wo man sich innerhalb das Backends befindet. Auf Basis dieser Variablen habe ich einige kleine Code-Schnipsel zusammen getragen, die ich dafür nutze und die erst ab WordPress Version 3.0 genutzt werden sollten. Im Vorfeld wurde in WordPress mehr über die Variable $pagenow gearbeitet, die aber seit der Umstellung auf die Post Typen weniger zielführend ist. Die aufgezeigten Möglichkeiten sind insbesondere dann interessant, wenn man mit Custom Post Types arbeitet. Aber auch die Seiten- und Artikel-Seiten des Backend lassen schön darüber abfragen.
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Die Möglichkeit in WordPress eigene Post-Types einzubringen erfreut sich wachsender Beliebtheit und kann so manche Arbeit vereinfachen - wichtig ist, dass man im Vorfeld die Anforderungen exakt bewertet und die Möglichkeiten einschätzt. Aber darum soll es in diesem kleinen Beitrag nicht gehen - ich möchte kürz eine Lösung zeigen, die den oder die neuen Post Typen in das Frontend bringt, um die neuen Typen mittels CSS anzusprechen.
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Der Titel sagt euch hoffentlich alles. Thomas und ich sollten eigentlich an einer neuen Auflage des WordPress Buches sitzen, welches aus dem ersten Buch in gemeinsamer Arbeit entstanden ist. Aber wir sind nicht zu 100% entschlossen und damit sorgen wir aktuell für keine Neuauflage, da mir dies wichtig wäre. Wir brauchen eure Hilfe und vor allem - eure Meinung.
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Die Ausgabe der Kategorien kann sehr unübersichtlich werden und ab und an sind auch Kategorien für bestimmte Zwecke angelegt, aber nicht dem Schreiben von Beiträgen zu bestimmten Kategorien. Daher kann es sinnvoll sein, wenn man Kategorien in der Metabox beim Schreiben eines Beitrags filtert. WordPress bietet dazu einen Filter und anhand zweier Beispiele zeige ich kurz das Vorgehen.
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Nicht immer wird im Frontend oder Backend von WordPress alles erwünscht, was an Beiträgen oder Seiten vorhanden ist. Diese Anforderung kann man beliebig mit verschiedenen Bedingungen verknüpfen. Als Beispiel dient hier die Filterung der Suche im Frontend. Dabei setze ich einen Filter auf den Query von WordPress und nehme entsprechenden Beiträge oder Seiten aus der Suche raus.
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In einem älteren Beitrag habe ich eine kleine Lösung aufgezeigt, die Kategorien aus dem Feed nimmt. Gleiches kann man natürlich auch mit anderen Inhalten machen und im folgenden ein kleines Beispiel um explizit einige Beiträge aus dem Feed zu nehmen.
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Das Benutzerprofil von WordPress läßt sich recht einfach anpassen um eigene Werte hinzuzufügen. So kann man entsprechend den Anforderungen die notwendigen Felder hinzufügen. Wie das geht möchte ich einem einfach Beispiel aufzeigen.
Dabei wird lediglich ein Feld für die Adresse hinzugefügt und die Inhalte werden in der Datenbank gespeichert. Diverse Hooks in WordPress sorgen dafür, dass man sich lediglich um die Felder kümmern muss und das Speichern übernimmt der Standard-Ablauf.
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... aber eigentlich will ich euch nur ein friedliches und besinnliches Fest wünschen; kommt gut in das neue Jahr und auf die Dinge, die uns im neuen Jahr erwarten werden.

Das Jahr 2010 war ein Jahr mit viel Arbeit und vielen Höhen und Tiefen. Sehr unruhig wurden meine Beiträge veröffentlicht und es gab ebenso Zeiten der Ruhe im Blog. Wer hier schon länger mit ließt, der weiß, wie wichtig mir das Schreiben ist, er weiß aber auch, dass es oftmals andere Themen gibt, die in der Priorität vor das Blog stehen.
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bueltge.de [by:ltge.de] wird von Frank Bültge geführt, administriert und gestaltet. Alle Inhalte sind persönlich von mir ausgewählt und erstellt, nach bestem Gewissen und Können, was die Möglichkeit von Fehlern nicht ausschließt.
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