WordPress bringt eine eigene User-Verwaltung mit und so kann man auch auf Grund diverser Rollen und Objekte die Inhalte steuern. In einigen Fällen ist es eine typische Anforderung, dass man den kompletten Inhalt nur den registrierten Usern zugänglich macht. Gleiches gilt natürlich auch für Teile des Content. Es gibt sicher verschiedene Anwendungen – einige kleine Lösungsvorschläge möchte ich hier kurz vorstellen.
Schlagwort: Code
Inspiriere mit maximal 10k HTML5
Es ist an der Zeit, zurück zu den Ursprüngen zu finden und sich auf die Optimierung mit Blick auf Größe der Website Gedanken zu machen – so oder so ähnlich interpretiere ich den Wettbewerb für Menschen, die Websites machen. Vor zehn Jahren haben A List Apart einen Aufruf gestartet Much Ado About 5K. Weniger als… Inspiriere mit maximal 10k HTML5 weiterlesen
WordPress Child-Themes verstehen
Mit der Version 3.0 von WordPress wurde die viel erwartete Funktion der Child Themes integriert – viel erwartet? Ja, leider nicht in Deutschland. Ich vermute, dass es einfach daran liegt, dass der Markt der kostenpflichtigen Themes hier wesentlich kleiner ist und die meisten Entwickler komplett neue Themes erstellen und nicht auf eine Basis setzen. Aber egal, nun gibt es eine Lösung dafür und ich möchte am Beispiel den neuen Standard-Theme TwentyTen zeigen, wie man es nutzt.
Die Funktion der Child Themes kann im Grunde bei jedem Theme angewandt werden und die neuen Funktionen erleichtern den Zugriff und das Erstellen einen Child Themes. Im Vorfeld gab es auch Möglichkeiten ein Theme zu verändern ohne die eigentlichen Dateien des Themes stark zu verändern. Mit Hilfe der Unterstützung von Child Themes ist dies nun aber komplett unabhängig und so kann man ein Theme nutzen, kann ohne Problem updaten, und trotzdem eigene Ideen realisieren.
In einigen Beiträgen des Netzes wurde die Child Themes schon angesprochen und ich habe bisher nur Artikel gefunden, die die Aktivierung und Änderung des Stylesheets ansprechen. Daher möchte ich dazu nur kurz eingehen, dass ist im Grunde auch recht einfach und dann die verschiedenen Möglichkeiten im Bezug der Template-Dateien aufzeigen.
Codeschnippsel zu WordPress Kategorien
Die Kategorien von WordPress können ein mächtiges Werkzeug sein, man kann aber auch daran verzweifeln, dazu ein anderes mal vielleicht mehr, aber es gibt auch nicht für jede Anwendung einen entsprechenden Template-Tag von WordPress und so muss man sich etwas bauen. Zwei kleine Sachen, die ich in letzter Zeit gebraucht habe und die ich nicht verstauben lasse will stehen nun in diesem Beitrag.
Flattr Button für WordPress ohne Plugin
Aktuell ist Flattr in aller Munde und die Idee ist sicher einen Test wert, wie ich mich überzeugen lassen habe. Mal soll nur sein Urteil fällen, wenn man weiß, um was es geht und darum wollte auch ich Flattr testen und in das Blog integrieren. Allerdings sagt mit das Plugin nicht so zu und so ist eine kleine Funktion entstanden, die den Button integriert.
Beiträge pro Kategorie
Eine Funktion für die Navigation, die die Beiträge pro Kategorie ausgibt – eine Alternative für statische Seiten.
Post-Thumbnails in der Artikelansicht
Mit WordPress Version 2.9 wurde die Funktion der Post Thumbnail eingeführt. Über diese Funktion und dessen Randthemen wurde bereits hier und in anderen Blogs viel geschrieben. Von Vorteil empfinde ich es aber, wenn man direkt in der Übersicht der Artikel und Seiten das zugeordnete Thumbnail sieht, so dass man leicht die Verwendung zuordnen kann. Daher möchte ich einen kleinen Codeschnippsel vorstellen, der genau das macht.
HTML Reiter in WordPress deaktivieren
Im Gegensatz zum visuellen Editor in WordPress, kann man den HTML-Editor nicht deaktivieren. Dazu sieht WordPress keine Usereinstellung oder auch eine globale Option vor. Ebenso gibt es keinen Hook, wodurch man den Reiter HTML am Editor von Beiträgen uns Seiten deaktivieren kann.
Es gibt aber Anwender, die dieses Reiter nicht benötigen und für die man dies eventuell übergreifend deaktivieren möchte. Daher zeige ich mal eine Lösung, wie man den Editor trotzdem nicht mehr einfach nutzen kann.
Alternativ kann man das Plugin Adminimize nutzen, welches diese Möglichkeit pro Rolle bietet, einfach in den Einstellungen setzen.
Umleiten mit WordPress
WordPress erlaubt mit Hilfe einer Funktion einen einfachen Redirect zu einer URL, die Funktion wp_redirect() ermöglicht die Angabe einer Adresse und eines Status. Damit ist es einfaches eine Weiterleitung auch im Backend von WordPress zu realisieren. Zwei unterschiedliche Beispiele sollen dies verdeutlichen. Der Unterschied liegt in der Abfrage der URL, auf die geprüft wird.
WordPress und Sessions
Man meint, dass WordPress die Nutzung von Sessions nicht unterstützt; immer wieder kommt es zu Fehlern, wenn man wie in PHP bekannt, einfach diverse Sessions initialisiert und nicht selten sucht man sich irre nach dem Problem.
Aber manchmal ist es leichter als es ausschaut, denn man kann einfach via Funktion die Session initialisieren. Achte darauf, dass die Initialisierung möglichst am Anfang der Datei ist.