Mit der kommenden Version von WordPress 2.7 verändert sich das Menu in die verticale, damit stehen dem Autor aber weitere Möglichkeiten offen, die schon in einigen Beiträgen Erwähnung fanden. In diesem Beitrag möchte ich aber Plugin-Autoren ansprechen und sie bitten, macht eure Plugins bedienerfreundlicher – nur zwei kleine Möglichkeiten möchte ich zeigen; diese zeigen aber, in welchem Detail es liegen kann. Die Möglichkeiten wurden schon mehrfach in der WP-Hacker-Mailing-List besprochen und so gut wie alle sehen es als Mehrwert.
Schlagwort: PHP
WordPress Feed zeitversetzt befüllen
Der eine oder andere Leser kennt das vielleicht: man veröffentlicht einen neuen Beitrag und noch im Speichern erkennt man einen Fehler. Nun ist es aber schon zu spät, der Fehler ist im Feed und damit in die wiete Welt hinaus.
Mir schon mehrfach passiert, die Kommentare mit Hinweis auf den Fehler sind schneller, als ich den Fehler beheben kann. Darum dachte ich mir, eventuell kann man den Feed zeitversetzt mit Inhalt füllen. Schon 5min später, das kann viel ausmachen. Eine Lösung habe ich gefunden und so findet ihr nun einen kleinen Workaround hier.
WordPress Dashboard Widget hinzufügen
Die kommende Version 2.7 von WordPress bringt die lang ersehnten Widgets in den Dashboard-Bereich. Damit kann dann jeder User seine eigenen Vorstellungen des Dashboard realisieren. Damit ist es auch dem Nutzer überlassen, wie lange die Ladezeiten sind und welche Informationen man dort sehen will.
Für Plugin- und Theme-Autoren ist es aber interessant, denn ab nun kann man dem Nutzer diversen Mehrwert bieten. Informationen aus dem Plugin oder Theme können dort angeboten werden, so dass der Nutzer selbst entscheidet, ob er diese sehen will.
Schön ist, dass die Integration sehr einfach zu nutzen ist und ähnlich wie die Meta Boxen gesteuert wird, die im übrigen dafür verantwortlich ist, aber mit einer Funktion direkt für Widgets ausgestattet wurde. Das folgende kleine Beispiel zeigt, wie man ein Widget in das Dashboard integriert.
WordPress Query Quick Tipps
Der Loop von WordPress ist ein seht mächtiges Werkzeug. Die meisten Nutzer werden wohl den Standard-Loop verwenden. Mit Hilfe einiger Funktionen kann man aber den Loop sehr schön an bestimmte Anforderungen und Bedürfnisse anpassen. Ein Beispiel habe ich schon im letzten Beitrag für Feeds gezeigt.
Einige Beispiele, die für mein Empfinden eher selten genutzt werden, was schade ist und immer wieder zu Fragen bei den Nutzern führt, möchte ich in diesem Beitrag aufzeigen; kurz und knapp – verwenden und lernen.
10 Punkte zum perfekten WordPress Theme
So der Titel eines Beitrags von Joost de Valk, den ich so aber nicht stehen lassen würde, denn einige Punkte sind doch zu starr und sollten durch den Autor im Vorfeld berücksichtigt und überlegt werden. Daher habe ich einfach mal drüber nachgedacht und meine Gedanken und das Vorgehen beim Entwickeln eines neuen Themes in diesem Artikel abgebildet. Ergänzungen und Diskussion ist erwünscht und bereichert in meinen Augen nur den Wert eines solchen Artikels.
WordPress Verzeichnisse bestimmen
Im Artikel WordPress Plugin- und Content-Verzeichnisse bestimmen bin ich schon auf die Möglichkeiten der Konstanten eingegangen, damit Erweiterungen in Themes oder Plugins auch fehlerfrei laufen, wenn beispielsweise der Ordner wp-content umbenannt wurde, was seit Version 2.6 von WordPress möglich ist. Seit der Version 2.6 von WordPress kann man das aber auch noch mit Hilfe neuer… WordPress Verzeichnisse bestimmen weiterlesen
WPlize, Klasse für Optionen in WordPress
WPlize ist eine Klasse, die man frei nutzen darf und soll. Sie dient dem Zugriff auf die Tabelle options von WordPress und erleichtert das Anlegen, Ablegen, Holen und Löschen von Einstellungen zu Plugins oder Themes in der Datenbank, Tabelle options, von WordPress. Durch die Verwendung dieser Klasse werden Plugins und Themes performanter und sauber aufgebaut. Es wird pro Plugin oder Theme nur ein Eintrag in der Datenbank angelegt, mit Hilfe eines Array werden diese Daten dort hinterlegt und verwaltet.
WordPress Plugin- und Content-Verzeichnisse bestimmen
Du willst ein Plugin für WordPress schreiben und die Abwärtskompatibilität erhalten, dann prüfe im Vorfeld die Konstanten, denn seit Version 2.6 von WordPress kann man den Ordner wp-content umbenennen und damit kann auch das Plugin-Verzeichnis nicht ohne weiteres abgefragt werden. Einige Zeilen Code genügen und du kannst mit den „neuen“ Konstanten arbeiten.
Suchergebnis erweitern
Die Suche von WordPress lässt sich mit einer Vielzahl von Plugins aufwerten, in der Performance stören oder bunter gestalten. Für jeden Wunsch findet sich sicher etwas. Ich möchte aber im folgenden einen kleinen Codeschnipsel vorstellen, der nicht derartige Aufgaben erfüllt, sondern er gibt dem Anwender lediglich die Information, wie viele Beiträge hat die Suche gefunden. Mit dieser kleinen aber feinen Hilfe, wie ich finde, bekommt der Suchende einen Mehrwert.
Wie so ein Ergebnis aussehen kann, das zeigt der folgende Screenshot. Der Code gibt lediglich die Zahl der gefundenen Artikel aus und kann natürlich beliebig angepasst und formatiert werden.

WordPress Plugin Daten automatisch deinstallieren
Ab der Version 2.7 von WordPress wird es die Möglichkeit geben, dass man ein Plugin aus dem Backend heraus löschen kann, siehe Version 2.7 Info. Um das Löschen der Daten auch in der Datenbank zu realisieren, müssen die Autoren der Plugins einige Voraussetzungen schaffen. Damit der eine oder andere diese Funktion in sein Plugin aufnimmt… WordPress Plugin Daten automatisch deinstallieren weiterlesen