PHP, Tipps, WordPress

Avatare zum Standard von WordPress hinzufügen

Avatare sind beliebt als Identifizierung und mit dem Dienst Gravatar werden diese auch weitestgehend in den unterschiedlichen Applikation zu Kommentaren genutzt.
WordPress lässt dem Nutzer dabei die Möglichkeit offen einige Grundeinstellungen zu setzen und so zum Beispiel ein Standardavatar oder generiertes Avatar zu laden, wenn der Kommentierende kein Avatar besitzt.
Diverse Themes haben ein Standard im Bauch um dieses Standardavatar passend zum Design zu setzen. Aber auch hier gibt es eine schöne Lösung via Hook, die es ermöglicht, ein Avatar der Liste im Backend hinzuzufügen und so die Auswahl recht einfach zu gestalten. Im folgenden möchte ich mit einem kurzen und einfachen Codeschnippsel zeigen, wie man 2 neue Avatare dem Array von WordPress hinzufügt.

Avatar Einstellungen im Backend von WP 2.7
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Tipps, WordPress

WordPress Verzeichnisse bestimmen

Im Artikel WordPress Plugin- und Content-Verzeichnisse bestimmen bin ich schon auf die Möglichkeiten der Konstanten eingegangen, damit Erweiterungen in Themes oder Plugins auch fehlerfrei laufen, wenn beispielsweise der Ordner wp-content umbenannt wurde, was seit Version 2.6 von WordPress möglich ist.

Seit der Version 2.6 von WordPress kann man das aber auch noch mit Hilfe neuer Funktionen sehr schön lösen, die ich im folgenden kurz aufzeigen will.
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Tipps, WordPress

WordPress Plugin- und Content-Verzeichnisse bestimmen

Du willst ein Plugin für WordPress schreiben und die Abwärtskompatibilität erhalten, dann prüfe im Vorfeld die Konstanten, denn seit Version 2.6 von WordPress kann man den Ordner wp-content umbenennen und damit kann auch das Plugin-Verzeichnis nicht ohne weiteres abgefragt werden.

Einige Zeilen Code genügen und du kannst mit den „neuen“ Konstanten arbeiten.
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Themes, Tipps

WordPress 2.6 Quicktipp für Theme-Autoren

Seit WordPress 2.6 gibt es ein weiters Feld beim Uploaden von Bildern – caption bzw. Bildunterschrift. Damit kann man recht einfach und ohne große Kenntnisse in HTML die Unterschrift für ein Bild setzen. Die Lösung wurde mit divs realisiert, was nicht meinem Anspruch genügt, aber in darum soll es hier nicht gehen.

Wer sich nun an die Arbeit macht und ein Theme für WordPress erstellt und dieses der Öffentlichkeit preis gibt, der sollte eine Anzahl con Formatierungen im Stylesheet haben. Dies führt dann dazu, dass die Bilder, die man mit der Media-Funktionalität hoch lädt und in den Beitrag integriert, auch im für den Anwender verständlichen Aussehen erscheinen. Die Klassen sind im folgenden aufgelistet und gehören ab WordPress Version 2.6 bitte in jedes Theme, welches man anderen Anwendern übergibt.
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Tipps, WordPress

Easter EGG in WordPress 2.6

Robert schreibt in seinem Blog über ein vermutliches Easter Egg, welches in der aktuellen Version im SVN drin ist. Hintergründe und warum er diese Vermutung hat sind ausführlich in seinem Artikel „Verstecktes Easter Egg in WordPress 2.6?“ nachzulesen.

WordPress Easter Egg in 2.6

Danger !
Self-comparison detected.
Initiating infinite loop eschewal protocol.
Self destruct in… 3
2
1
Wake up, Frank Bueltge…
The Matrix has you…
Don’t let this happen again. Go Back.

Wie man zum „Osterei des Matt“ kommt, das steht nun hier im folgendem Abschnitt.
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WordPress

QuickPress

Was ist denn das nun wieder, ein Wortspiel oder der Name eines neuen Blog? Nichts der gleichen, sondern lediglich die Möglichkeit in WordPress direkt vom Dashboard aus einen Beitrag los zu werden. Der Editor wurde in ein Widget integriert und ist so direkt im Dashboard verfügbar.

QuickPress

Für das klassische Notizblog oder Sidenote ist das sicher eine interessante Geschichte. Mal sehen ob dann ab Version 2.6 das Dashboard konfigurierbar ist, die Funktionen haben wir ja schon seit 2.5 im Core, werden aber nicht genutzt.

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WordPress

WordPress 2.6, ohne XML-RPC & Atom

Einige Neuerungen wurden schon in hier im Blog, bei WP Deutschland und bei TalkPress vorgestellt, unter anderem gibt es Veränderungen in Richtung Sicherheit der Installation. In diese Richtung geht auch die neuste Änderung des Core. Die Standard-Installation ist geliebtes Kind von WordPress und die Einfachheit soll erhalten bleiben.
Trotzdem geht man dazu über, dass im zukünftigen Standard die XMLRPC-Schnittstelle und das Atom-Protokoll nicht aktiv sind. Aber keine Angst vor großen Eingriffen, zwei Felder in den Optionen genügen und schon ist man wieder aktiv in der Welt der Blogs unterwegs. Zu finden sind die Einstellungen im Bereich Einstellungen > Schreiben.

Einstellungen XML-RPC und Atom

Aktiv oder nicht, dass wird im übrigen ab 2.6 schon in der Installation abgefragt, so dass Neuinstallationen direkt darauf gestoßen werden.

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Plugin, Themes, WordPress

WordPress Admin Theme Adminimize

If you want the information in english – please have a look on this page.

WordPress besitzt seit Version 2.5 eine neuen Aufbau der Navigation und ein neues Design des Admin-Bereiches. Viele Nutzer und ich sind nicht sonderlich zufrieden mit dem Redesign. Ich arbeite aktuell an einer kleinen Umstrukturierung des Design, wobei es nicht um Farben und Stylesheet der puren Optik geht, sondern um die Umstrukturierung einiger Nutzerbereiche, vorrangig im Bereich Schreiben.

Ich stelle die aktuellen Lösungen mal als Screenshot dar, erkläre die bisherigen Umsetzungen und wünsche mir, dass ich Feedback bekomme. Gibt es Wünsche, Ideen, die sinnvoll in diesem Theme wären? Bitte gebt mir Rückmeldungen.
Wer das Plugin testet – es werden keine Informationen in der Datenbank gespeichert, Deaktivieren und löschen auf dem Server – damit ist alles gelöscht. Man kann also unbesorgt testen.

Screenshot MW Adminimize
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Plugin, Tipps, WordPress

WordPress 2.6 erlaubt das Auslagern von wp-content

Mit der kommenden Version 2.6 von WordPress kommen weitere Möglichkeiten für mehr Sicherheit hinzu. In einem vorhergehenden Beitrag habe ich schon erklärt, dass man die wp-config.php auslagern kann.

Nun führt WordPress drei neue Konstanten ein und das Auslagern des Ordners wp-content inklusiver aller Inhalte ist möglich. Damit wird wesentlich mehr Sicherheit von WordPress gewährleistet, denn die Struktur der am leichtesten anzugreifenden Bausteine, wie Themes und Plugins, kann verdeckt gehalten werden. Damit ist WordPress auch nicht mehr so einfach erkennbar und potentiellen Eindringlingen wird es erschwert.
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