Schon mal versucht in WordPress eine Kategorie zu prüfen, ist sie vorhanden? Wer sich damit beschäftigt, weis, dass es keinen Template Tag dafür gibt und man eine eigene Lösung erstellen muss.
In meiner Lösungskiste habe ich dafür 3 unterschiedliche Möglichkeiten erarbeitet, wobei allerdings eine Lösung nur im Rahmen des Adminbereiches funktioniert.
Schlagwort: PHP
WordPress Seiten & Unterseiten abfragen
WordPress lässt es zu, dass man zu einer Seite (Page) im Backend entsprechende Unterseiten anlegt. Dies ist unter anderem ein Umstand, warum WordPress nicht selten als CMS in der Verwendung ist. Nun will aber mit Hilfe der Conditional Tags diverse Abfragen starten und darauf reagieren – dann sieht man nicht selten im Template statische Abfragen auf jede ID einer Seite.
Das geht natürlich anders und einfacher wenn es sich um Seiten oder Unterseite dieser Seite handelt.
Mit dieser Lösung kann man dann beispielsweise in Abhängigkeit einer Seite ein spezielles Layout laden und das Frontend so an diverse Anforderungen anpassen. Diese kleine Anforderung nehme ich mal als Beispiel und zeige eine Funktion, die mir die Abfragen zu Seite/Unterseiten gibt und zeige im Anschluss ein Beispiel im Einsatz.
Keine Sub-Kategorien im Loop von WordPress
Nicht immer soll die Ausgabe des Loop innerhalb einer Kategorie die Unterkategorien enthalten. Um das zu bewerkstelligen kann man einen eigene WP Query bauen und jeweils ein Template erstellen, siehe einige Tipps und Hinweis dazu in einem anderen Beitrag von mir. Alternativ kann man aber auch einen Hook nutzen und alle Unterkategorien zu filtern. Die folgende Syntax ablegen in der functions.php des Themes oder in ein Plugin auslagern und fertig.
Alternativ kann man diesen Hook aber auch zu anderen Sachen benutzen. Auch dazu möchte ich hier einige Worte verlieren.
Statische Links zu WordPress Seiten hinzufügen
Nicht selten werden die Menus auf Blogs, welche mit WordPress arbeiten, mit statischen Links erstellt. Das mag anfangs einfacher erscheinen und weniger Mühe machen, aber bei Veränderungen oder Pflege durch User, die keine Kenntnis oder Zugriffe auf die Templates haben, ist es aufwändig, fehleranfällig und umständlich. Daher bietet es sich an, lieber die nötigen Template Tags zu nutzen und mit Hilfe der Parameter die nicht erwünschte (exclude) oder erwünschten (include) Seiten zu laden. Zusätzlich kann man Inhalte hinzufügen via Hook, was ich hier mal kurz erklären will.
Attachment Upload Größe kontrollieren
In einem Business-Projekt halfen Schulungen nichts und ich wollte daher die Größe der Bilder, die man direkt im Backend hoch lädt auf ihre Größe prüfen. Die folgende Syntax zeigt daher eine einfache Möglichkeit die Werte zu zu prüfen und bei falscher Dimension diese wieder zu löschen.
WordPress Theme in Abhängigkeit wechseln
WordPress wird mitunter nicht nur als Blogplattform eingesetzt; denken wir an die Anwendung CMS oder Präsentation von Fotos, so sind das nur einige wenige aus der großen Auswahl. Nicht selten will man dabei für die unterschiedlichsten Abhängigkeiten ein anderes Design laden. So hat meist der Photoblog ein anderes Design als der Weblog.
Im Grunde kann man das recht einfach machen und nicht immer muss man dazu eine umfangreiche Abfrage in die Templates bauen oder gar verschieden Installation von WordPress einrichten. Ebenso kann man sich mit der folgenden gezeigten Lösung mehr Übersicht der getrennten Themes erarbeiten. Im Zuge eines individuellen Designs, wie es beispielsweise bei Nico oder Gerrit diskutiert wird, hat man so recht viele Möglichkeiten.
Avatare zum Standard von WordPress hinzufügen
Avatare sind beliebt als Identifizierung und mit dem Dienst Gravatar werden diese auch weitestgehend in den unterschiedlichen Applikation zu Kommentaren genutzt. WordPress lässt dem Nutzer dabei die Möglichkeit offen einige Grundeinstellungen zu setzen und so zum Beispiel ein Standardavatar oder generiertes Avatar zu laden, wenn der Kommentierende kein Avatar besitzt. Diverse Themes haben ein Standard… Avatare zum Standard von WordPress hinzufügen weiterlesen
Conditional Comments effizient nutzen
Conditional Comments sind aus meiner Sicht Hacks und ich will keine Diskussion anstoßen, ob Hacks sinnvoll sind oder man den IE nicht unterstützt. Ab und dann kommt man aus meiner Sicht nicht am Internet Explorer vorbei und dabei sind Conditional Comments eine einfache aber effektive Hilfe.
Sie basieren auf einem absichtlich eingebauten „HTML-Kommentar“ und daher kann man sie bedenkenlos nutzen. Dies soll nicht heißen, dass man immer diese Möglichkeit nutzen sollte. Aber aus meiner Sicht stellt diese Möglichkeit ein effektives bedenkenloses Werkzeug dar.
In diesem Artikel möchte ich aber eine Überlegung darstellen, die aus meiner Sicht nicht abwegig ist, wenn auch aufwendig. Nicht selten sieht man Websites diverser Entwickler, die bewusst ein unterschiedliches Design in Nicht-IE- und IE-Browsern entwickeln. Der Anwender wird das in der Regel nicht mitbekommen, denn wer surft schon mit zwei Browsern gleichzeitig auf einer Website? Aber der Hintergrund dieser Lösung ist aus meiner Sicht ein anderer. Diese Form der Lösung zeigt, dass man eventuell explizit ein Stylesheet für den IE und Nicht-IE-Browsern machen sollte und nicht ein Stylesheet für Nicht-IE-Browser plus diverse Korrekturen, Hacks und Differenzen.
Menu Seite ab WordPress 2.7 hinzufügen
In einer der letzten Beiträge habe ich für die Autoren von Plugins schon erklärt, wie ich Möglichkeiten ab Version 2.7 von WordPress nutze, um das Backend zu bereichern und an die Möglichkeiten anzupassen. Dabei kam es in den Kommentaren schon zur Frage, wie man denn eine Icon für Menupunkte, Top-Level, übergeben kann. Im Kommentar habe ich dabei nur sehr kurz eine Möglichkeit geschildert, die so funktioniert aber aus meiner Sicht besser und komfortabler für den User geht. Daher nun also eine ausführliche Lösung mit dem Hovereffekt für das Icon.
WordPress Feed für Entwürfe
Im gemeinsamen Projekt WPEngineer arbeiten wir mittlerweile mit vier Autoren – da ist es recht nützlich, wenn man einen Feed für die Entwürfe hat. Schreibt jemand einen neuen Artikel und speichert diesen ab, dann hat er im Standard von WordPress den Status Entwurf (Draft). Aufgrund dieses Datenbank-Schlüssels kann man daher die Inhalte schnell holen und entsprechend verarbeiten.
Für uns war eine Mail-Möglichkeit nicht erwünschenswert und daher habe ich mir überlegt, dass wir uns über die Entwürfe wie Feed informieren. Daher habe ich mir mal angeschaut, wie man einen eigenen Feed entwerfen kann. Mit Hilfe des Loop kann man dabei schon recht viel machen, siehe Beitrag „WordPress Feed beeinflussen“.
Das folgenden kleine Plugin kann gern genutzt werden und ich stelle mal meinen Code dar, damit man sich eventuell einen eigenen Feed bauen will. Sei es im Rahmen einer Community oder auf Basis eines anderen Wertes aus der Datenbank.