Seit dem ich das Buch WordPress veröffentlicht habe, in dem ich in kurzen und einfachen – so hoffe ich – Zügen erkläre, wie man zu einem eigenen Theme kommt, auch wenn man bei Null startet, kommen immer wieder E-Mails rein, die gerne das Theme des Tutorials nutzen möchten. Das Theme, welches beim Tutorial entsteht, kann… WordPress Beispiel Theme erstellen weiterlesen
Schlagwort: Tutorial
Mikroformate in 6 Teilen toll erklärt
Das Thema wurde schon viel beleuchtet, aber es gibt wohl kein so schönes Tutorial zum Thema. Wer sich für Mikroformate interessiert, der sollte bei den 6 Teilen Tutorial: Mikroformate vorbei surfen. Stefan Münz: Tutorial Mikroformate Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5
Das WordPress Weblog in einem Unterorder führen
Ein weitere Weblog von mir, der sich mit einem ganz anderen Thema beschäftigt, hatte die WordPress-Installation immer in einem Unterordner und es man kann eine statische Seite bauen und dann per php, meta oder JavaScript auf den Weblog verweisen. Schöner wäre es aber, wenn man dies direkt mit WordPress machen kann – und es geht.
Dazu sind nur kleine Veränderungen notwendig. Alle Arbeitsschritte sind im folgenden hinterlegt und ich persönlich empfinde sie besser als eine Weiterleitung mit Hilfe einer php- /html-Seite oder .htaccess .
script.aculo.us Effekte in WordPress Themes integrieren
In einem kleinen Tutorial soll es diesmal darum gehen, wie man die Effekte von script.aculo.us in ein WordPress-Theme einbindet. Eine ganze Reihe schöner Effekte kann man sich auf der Demo-Site der Library ansehen. Man sollte allerdings erwähnen, dass script.aculo.us nicht unbedingt die schlankeste der JS-Bibliotheken ist, aber ich habe mich dafür entschieden, da ich schon seit einiger Zeit damit arbeite und somit die Doku kenne, leichter zurecht komme und weil sie bei WordPress seit V2.1 zum Standard gehört.
WP – Tutorial, wir schreiben ein WordPress Plugin – Teil 3
Die Aufgabe unseres kleinen Tutorials bestand ja darin, die benutzerdefinerten Felder für den Bereich Meta Keywords oder Description im Header deines Blogs zu nutzen. Dazu müssen wir die Daten außerhalb von the_loop bereitstellen. Übergeben wir Daten innerhalb von the_loop, ist das alles ein wenig einfacher, da hier alle Zugriffe, die WP benutzt, breit stehen und damit kann sie auch jedes Plugin nutzen.
In diesem Teil wollen wir nun die Daten aus dem Feld description in den Header bringen.
WP – Tutorial, wir schreiben ein WordPress Plugin – Teil 2
Im ersten Teil haben wie erreicht, dass unser Plugin eine Funktion enthält, mit der wir innerhalb von the loop ein bestimmtes Feld aus den Benutzerdefinierte Feldern auslesen können.
Nun möchte ich ein wenig mehr darauf eingehen, wie man Abfragen in den Adminbereich von WordPress bringt. Ich denke, dass dies doch des öfteren benötigt wird und somit muss der Teil 3 dieser Serie sich mit dem Ausführen der Funktion außerhalb von the loop beschäftigen.
Ich hoffe, dass mir die jenigen verzeihen, die darauf gewartet haben – Teil 3 kommt bestimmt.
WP – Tutorial, wir schreiben ein WordPress Plugin – Teil 1
Immer wieder kommt es zu Anfragen und Hilferufen auf meinem Blog. Oft werden nur kleine Funktionserweiterungen für die Seite gesucht. Die meisten gibt es schon, das Umfeld an WP-Plugins ist riesig und kaum noch zu überschauen. Trotzdem kommt es eben zu Wünschen und die sollte man mit Hilfe der Pluginschnittstelle realisieren. Natürlich könnte man auch die Core-Dateien von WP verändern, aber beim nächsten Update macht man es dann gegebenenfalls nochmal.
Um den Einsteiger und Laien zum Thema Plugins erstellen unter WordPress einen kleinen Einstieg zu bieten, schreibe ich diesen Artikel. Ich hoffe, dass meine Schritte und die Überlegungen nachvollziehbar sind und wünsche mir, dass damit der Weg für den einen oder anderen ein wenig leichter fällt, seine Wunschfunktion in WP zu integrieren, denn ich halte WP für ein ausgeklügeltes und tolles Werkzeug, mit dem man eine Menger Spass im Netz haben kann.
WP – Tutorial, wir schreiben ein simples WP-Plugin – Teil 0
Im nächsten Teil dieser Serie, so hoffe ich, wird es darum gehen, ein Plugin zu schreiben, welches etwas komplexer ist und die verschiedenen Punkte und Zugriffsmöglichkeiten von WP nutzt. Um dieses besser zu verstehen, möchte ich ein kleines hello world-Plugin mit euch schreiben.
Es sind also alle eingeladen, die sich bisher noch nicht mit dieser Schnittstelle von WP befasst haben. Ich hoffe auch wieder, dass alles verständlich erläutert ist und zum Nachahmen anregt, denn WordPress macht Spass und ist mit dieser Schnittstelle flexibel.
WP – Hinweise für das Schreiben eines WordPress-Plugins
WordPress gibt dem Anwender eine einfache Schnittstelle, um zusätzliche Funktionen zu implementieren, die so genannte Plugin-Funktion. Durch diese Funktion kann jede zusätzliche Funktionalität außerhalb der eigentlichen Systems, der Core-Daten, gehalten werden. Somit ist auch das durchführen eines Updates relativ leicht durchführbar. Sinnvoll ist es grundlegend wenig Plugins zu verwenden, da durch zusätzliche Funktionen auch die… WP – Hinweise für das Schreiben eines WordPress-Plugins weiterlesen
XML in der Übersicht
XML steht für eXtensible Markup Language und es handelt sich um einen Metastandard für Dateiformate. Der Ausdruck extensible drückt es schon aus, XML ist erweiterbar. Darüber hinaus ist XML ein übergeordneter Standard, der es ermöglicht, übergeordnete Markup-Sprachen zu definieren.
XML Dokumente bestehen aus Text, aus ASCII-Text. Dieser Text wird durch das Markup-Prinzip realisiert. Er enthält Elemente (auch Markups oder Tags) und style=“color:brown;“Attribute. Jedes Markup besteht entweder aus einem öffnenden und schließenden Element (Start- und Endtag) oder kann in Kurzschreibweise erscheinen. Innerhalb dieser Tags kann es Text, weitere Tags oder Beides geben. Jeder Tag kann mit Attributen erweitert werden. Das Attribut besteht aus Namen und Wert.