WordPress gibt dem Anwender Information in die Hand, wenn er/sie sich falsch versucht hat einzuloggen. Die Ausgabe der Informationen sind recht vielschichtig und stellen ein Sicherheitsrisiko dar, denn mit diesen Informationen kann ein potenzieller Eindringling seinen Algorithmus beeinflussen.
Im Bereich Usability ist das auch ein feiner Zug und viele „normale Anwender“ sind für diese Information sicher dankbar. Im Bereich eines Privatblogs oder mit Nutzern die mit der Umgebung vertraut sind sind diese Informationen nicht sonderlich relevant. Darum deaktiviere ich sie und mache so ein weiteres Hilfsmittel für potentielle Eindringlinge dicht. Das geht recht einfach, denn WordPress benutzt auch hier einen Filter-Hook und somit kann man diesen Filter recht einfach deaktivieren.
