WP – Tutorial, wir schreiben ein WordPress Theme – Teil 3

Nachdem wir im zweiten Teil der Serie „Ein WordPress Theme selbst erstellen” das Stylesheet mit Hilfe der Template Tags eingebunden haben, sollen nun im dritten Teil alle weiteren Daten aus dem Backend von WordPress geladen werden. Damit wird die Grundlage geschaffen, dass ein Theme die Einstellungen des jeweiligen Weblogs nutzt und das Theme in jedem beliebigen Weblog einsetzbar ist.

Gleich vorweg, es wird in diesem Artikel eine ganze Reihe an Code kommen. Bitte nicht verzweifeln, wenn es der erste Kontakt mit PHP-Syntax ist. Mit der Zeit kommt die Übung, ganz gleich wie das Lernen von HTML. Außerdem werde ich gleichzeitig auf eine Reihe Template Tags und Funktionen eingehen, die für das erstellen eines Themes von Relevanz sind und in diesem Teil des Tutorials nötig sind.

Im diesem Abschnitt des Tutorials werden wir den head-Abschnitt der index.php erweitern. Es werden nicht nur die statischen Daten so erweitert, dass die Werte aus der Datenbank gezogen werden, sondern ich erweitere gleich um eine Reihe weiterer Zeilen und Zeichen, um die Möglichkeiten und nach meiner Meinung wichtigen Daten zu integrieren.

WP – Tutorial, wir schreiben ein WordPress Theme – Teil 2

Im ersten Teil des Tutorial zum erstellen eines WordPress-Themes haben wir Grundsteine gelegt. Ich hoffe, dass sich alle Teilnehmer mit den Markups und CSS-Styles der verschiedenen Layouts auseinander gesetzt haben?

Prinzipiell kann nun mit jedem beliebigen Layout weiter gearbeitet werden. Die Basis stellt immer eine statische HTML-Datei dar. So hat man die Möglichkeit das Layout in verschiedenen Browsern zu testen und einen Überblick über eventuelle Probleme zu erhalten.

WP – Tutorial, wir schreiben ein WordPress Theme – Teil 1

Das Schreiben eines eigenen Themes, womit das komplette Layout einer WordPress-Applikation gemeint ist, ist das Ziel einer ganzen Reihe von WordPress-Nutzern.
Mit meinem Buch „WordPress – Weblogs einrichten und administrieren“ habe ich einen kleinen Einblick in das Erstellen in ein eigenes Theme gegeben. Immer wieder gibt es Fragen und die Tiefe des Kapitels wird kritisiert. Leider war es im Umfang des Buches nicht möglich tiefer und detaillierter auf den Entstehungsprozess eines eigenen Themes einzugehen. Außerdem kann ich in diesem Blog schreiben wie mir der Schnabel gewachsen ist und die Strings gehen mir damit leichter von der Hand.

In diesem Zusammenhang wird in den naher Zukunft hier ein komplettes Tutorial entstehen, insofern ich durch halte. Im Vorfeld habe ich schon in einem Beitrag angefragt, welches Layout bevorzugt für den Entstehungsprozess gewünscht ist. Schaut man sich die Kommentare an, dann ist schnell erkennbar, dass die Anforderungen sehr unterschiedlich sind und die Grundlagen für das Erstellen eines eigenen Themes sehr verschieden verteilt sind. Oft werden Begriffe im Umfeld von WordPress und Webdesign durcheinander geworfen und erschweren so das Verständnis.

Aus diesem Grund möchte ich im ersten Abschnitt auf Grundlagen und Vereinbarungen eingehen. Ebenso stelle ich Layouts vor, mit denen dann im Anschluss in den folgenden Teilen gearbeitet wird.

Ich wünsche Euch und mir viel Spaß mein Erstellen und Lernen. Die Artikel entstehen parallel zur Arbeit an verschiedenen Projekten, werden nur in der Freizeit oder in Wachphasen erstellt. Ich bitte also um Geduld und Einfühlungsvermögen. Ebenso bitte ich darum, dass Fehler und Verbesserungen in den Kommentaren oder Mail an mich bekannt gegeben werden. Ich erhebe nicht den Anspruch auf fehlerfreie Arbeit und freue mich über positive Kommentare, genauso wie über konstruktive Kritik.

Wenn wir eines durchs Internet lernen können, ist es Folgendes: Alle profitieren davon, wenn die wesentlichen Ressourcen frei verfügbar bleiben und kostenlos zugänglich sind.
Dann können alle etwas für sie Passendes darauf aufbauen.Lawrance Lessig

WP – bestehende Themes an die eigenen Bedürfnisse anpassen

Ein Großteil der WordPress-Nutzer im Netz nutzen eines der sehr vielen freien Themes und passen dies an die eigenen Bedürfnisse an. Oft aus dem Aspekt heraus, etwas individuelles nach Außen zu tragen. Nicht immer ist das Know-How umfassend beim Administrator des Blog vorhanden.

Mit dieser Aussage will ich keinen Leser am Ändern bremsen, aber ich möchte gern eine andere Lösung zeigen. Eine Lösung, mit der man bei Problemen und Updates des ehemaligen Themes keine Probleme bekommt. Der eine oder andere verstrickt sich in der Struktur des Stylesheets, was recht verständlich ist. Jeder Entwickler hat eine andere Herangehensweise und die Idee im Kopf realisiert jeder anders. Die Dokumentation des Stylesheets fällt im Normalfall recht mager aus, was aber ebenso verständlich ist.

Weniger div ist manchmal mehr …

Immer wieder schaut man sich das eine oder andere schicke Design an. Nicht das ich etwas dagegen hätte, aber warum muss die Seite aus einer riesigen Ansammlung von div-Elementen bestehen. In den meisten Fällen werden die div’s nur eingebunden um Probleme und Unwissenheit im Stylesheet zu kompensieren. Eine sinnvollerere Nutzung von CSS-Selektoren könnte das Problem… Weniger div ist manchmal mehr … weiterlesen

CSS optimieren mit CSSTidy

Der Name Tidy ist im Webdevelopment-Umfeld ein Begriff, der für schnelle und saubere Prüfungen steht. Nun steht als weiteres Projekt CSSTidy bereit, welches unter anderem in einer Online-Version zur Verfügung steht. CSSTidy erlaubt es, das Sytelsheet zu optimieren und formatieren. So soll unter anderen die Ladezeit des CSS-Files optimiert werden. Noch immer wird dieser Aspekt… CSS optimieren mit CSSTidy weiterlesen

Spam mit Hilfe von CSS bekämpfen

Formulare sind ein begehrtes Ziel für Spamer. Es gibt die unterschiedlichsten Methoden um diese Spamer fern zu halten oder zu filtern. Eine Möglichkeit ist die Integration eines zusätzlichen input-Feldes, welches bei aktivem JavaScript ausgeblendet wird. Dieses Feld übergibt einen Schlüssel. Besuchen Leser die Seite ohne JS, dann müssen sie diesen Schlüssel eingeben. Dies ist nicht… Spam mit Hilfe von CSS bekämpfen weiterlesen

WordPress Editor Bereich anpassen (Plugin)

Der Editorbereich von WordPress kann für einen Laien recht unübersichtlich sein oder es gibt auch Funktionen, die der eine oder andere einfach nicht benötigt und sie deshalb nur stören. Bereiche, die man aber viel nutzt, die kommen dadurch zu kurz oder gehen unter, da der Anwender nicht jeden Tag damit arbeite. In einem Projekt wollten… WordPress Editor Bereich anpassen (Plugin) weiterlesen

WordPress als CMS – ein Beispiel

WordPress ist eine Weblog-Plattform, die man aber auch für andere Anwendungen nutzen kann. Im folgenden soll ein kleines Beispiel zeigen, wie schnell und einfach man eine Seite mit WordPress erstellt und den Inhabern eine einfache Pflege in die Hand gibt. Natürlich kann man das auch mit anderen Applikationen machen – man kann es zum Beispiel… WordPress als CMS – ein Beispiel weiterlesen

Autorengespräch mit Peter Müller – „Little Boxes, Webseiten gestalten mit CSS“

Peter Müller ist Autor des erfolgreichen Buches „Little Boxes, Webseiten gestalten mit CSS“ und steht im Verlauf dieses Artikels einigen Fragen zur Verfügung. Wer ist und was macht der Autor? Welche Tipps und Ratschläge gibt er dem interessierten Leser? Das folgende Interview beleuchtet die Person hinter dem Buch und zeichnet, so hoffe ich, ein persönliches… Autorengespräch mit Peter Müller – „Little Boxes, Webseiten gestalten mit CSS“ weiterlesen