WPlize, Klasse für Optionen in WordPress

WPlize ist eine Klasse, die man frei nutzen darf und soll. Sie dient dem Zugriff auf die Tabelle options von WordPress und erleichtert das Anlegen, Ablegen, Holen und Löschen von Einstellungen zu Plugins oder Themes in der Datenbank, Tabelle options, von WordPress. Durch die Verwendung dieser Klasse werden Plugins und Themes performanter und sauber aufgebaut. Es wird pro Plugin oder Theme nur ein Eintrag in der Datenbank angelegt, mit Hilfe eines Array werden diese Daten dort hinterlegt und verwaltet.

Suchergebnis erweitern

Die Suche von WordPress lässt sich mit einer Vielzahl von Plugins aufwerten, in der Performance stören oder bunter gestalten. Für jeden Wunsch findet sich sicher etwas. Ich möchte aber im folgenden einen kleinen Codeschnipsel vorstellen, der nicht derartige Aufgaben erfüllt, sondern er gibt dem Anwender lediglich die Information, wie viele Beiträge hat die Suche gefunden. Mit dieser kleinen aber feinen Hilfe, wie ich finde, bekommt der Suchende einen Mehrwert.

Wie so ein Ergebnis aussehen kann, das zeigt der folgende Screenshot. Der Code gibt lediglich die Zahl der gefundenen Artikel aus und kann natürlich beliebig angepasst und formatiert werden.

Suchergebnis Beispiel

WordPress Startseite und more-Tag beeinflussen

Die Startseite von WordPress kann man mittels Conditional Tags abfragen und beeinflussen. Dazu dient seit Version 2.5 von WordPress der Conditional Tag is_front_page. Alternativ kann man per Kombination der beiden Conditional Tags is_home() und is_paged() die Startseite abfragen. Diese Lösung sieht dann wie folgt aus: if ( is_home() && !is_paged() ). Durch die Abfragen kann… WordPress Startseite und more-Tag beeinflussen weiterlesen

WordPress Content Basis

Wer sich an die Arbeit macht und ein neues Theme erstellt, der benötigt eine Reihe von klassischen Markups in der Datenbank um das Design zu prüfen. Erstellt man das Theme für WordPress auf einer lokalen Installation oder einem Testblog, der ohne Inhalte auskommt, dann kann es mühsam sein, wenn man sich erst die Beiträge und Seiten einrichten muss, um das Design umfangreich zu testen.

Auch mir ging es des öfteren so und daher habe mich einen Inhalt erschaffen, nutze den immer wieder neu. Wer sich ebenfalls die Mühe sparen will, der findet in diesem Beitrag und die Informationen zum Content.

WordPress 2.6 Quicktipp für Theme-Autoren

Seit WordPress 2.6 gibt es ein weiters Feld beim Uploaden von Bildern – caption bzw. Bildunterschrift. Damit kann man recht einfach und ohne große Kenntnisse in HTML die Unterschrift für ein Bild setzen. Die Lösung wurde mit divs realisiert, was nicht meinem Anspruch genügt, aber in darum soll es hier nicht gehen. Wer sich nun… WordPress 2.6 Quicktipp für Theme-Autoren weiterlesen

Brotkrumen-Navi für WordPress

WordPress Themes sind sehr flexibel, was unter anderem dem schuldig ist, dass man einfach und unkompliziert PHP nutzen kann. Die functions.php eines Themes kann beliebig bestückt werden und so kann man dieverse Funktionen ohne großen Aufwand ins Boot holen.

In dieser kleinen Serie von Tipps und Hacks zum gestalten von Themes will ich diesmal zeigen, wie man eine einfache Brotkrumennavigation, auch unter dem englischen Begriff Breadcrumb bekannt, in das Theme baut. Diese Form der Navi hat sich in einigen Bereichen bewährt und wird oft als Mehrwert empfunden.

Breadcrump Beispiel

Schon vor weg; wer nicht per Funktionen schrauben will, es gibt auch diverse Plugins, die diese Aufgabe erledigen.

WordPress content filtern für CSS-Erweiterung

Und weiter geht es mit meiner kleinen Serie zu Anpassungen, die man im Rahmen eines Themes für WordPress eventuell mal benötigt. Dieser Beitrag soll den Content filtern und den ersten p-Tag ersetzen, ersetzen mit einem p-Tag und einer Klasse.

Wozu soll das nun wieder sein? Mir liegen Typographie-Design am Herzen, weil ich den Inhalt und nicht das Design für das wichtigste einer Website halte und damit auch das Auge auf Diesen lenken möchte.
Als Hobby-Webworker fehlt mir ebenso das Handwerkszeug für aufreizende Design mittels Grafiksoftware. Trotzdem soll es natürlich das eine oder andere Highlight im Design geben und im Fall von sajonara.de wollte ich den ersten Buchstaben gesondert formatieren. Um nun aber nur den ersten Buchstaben des ersten Absatz browserübergreifend zu formatieren, benötige ich ein Klasse im Absatz. Daher muss aus dem ersten p-Tag ein p-Tag mit Klasse werden.
first-letter

Allerdings arbeite ich mit einer Formatierung per CSS, die nicht alle Browser verstehen; die Pseudoklasse first-letter kommt zum Einsatz. Allerdings war ich noch nie ein Freund des IE und werde den Usern in dem Fall das Schmankerl gern verwehren.

WordPress title-Tag zerlegen

In dieser Serie stelle ich einige kleine einfache Tipps vor, die mehr Möglichkeiten in der Gestaltung des Themes unter WordPress zulassen.
Im heutigen Beitrag soll der Title des Beitrags/der Seite zerlegt werden, in jedes einzelne Wort, und mit einem span-Tag jeweils erweitert wieder ausgegeben werden.

Diesen Aufwand betreiben wir, weil jedes Wort der Überschrift anders gestaltet werden soll. Aktuell kann man sich diese Lösung auf sajonara.de ansehen.

In diesem Zusammenhang der Hinweis, aktuell verlost Sajonara 12 lesenswerte Bücher, das Mitmachen lohnt sich, ich habe bereits 5 Exemplare der zur Verfügung stehenden Bücher gelesen.

Titel mit Format

WordPress Beiträge im 2-Spalten-Layout

Mit CSS 3 kann man mehrspaltige Layouts gestalten, bis es so weit ist und die Anpassungen in den meisten Browsern gültig sind, kann man mit ein wenig PHP ähnliche Effekte erzielen. Eine Spielerei, die bei der Entwicklung eines Themes abgefallen ist und sehr schön die Möglichkeiten im Theme und via WordPress Hooks demonstriert.

WordPress more-Tag beeinflussen

Aktuell habe ich mal wieder an einem Theme gearbeitet und dabei ging es um ein Redesign eines Blog, der aktuell mehr als 1600 Beiträge hat – Sajonara.
Es soll aber nicht um das Design gehen, auch wenn ich sehr zu frieden bin, sondern um einige kleine WordPress Hacks, die ich dort unter anderem für das kommende WordPress Buch integriert und getestet habe. In diesem Zusammenhang werde ich ab und dann einen kleinen Hack vorstellen.

Heute möchte ich zeigen, dass der more-Tag nicht als Dogma zu verstehen ist, sonder sich auch sehr schön im Template beeinflussen lässt. Dabei war das Ziel, dass das Redesign auf der Startseite immer den aktuellen Beitrag komplett darstellt, egal was die Autoren im Backend machen. Dazu muss man den more-Tag deaktivieren bzw. beeinflussen. Dies kann man sehr einfach über die Variable $more, die mit dem Wert 1 dafür sorgt, dass es keinen Link zum Artikel gibt und damit der Artikel komplett ausgegeben wird.