Bei der Arbeit an einem Plugin ist aufgefallen, dass der Pfad zu zugehörigen Dateien nicht immer vollständig ist, was an der Version von WordPress liegt. Mit WordPress Version 2.8 wurde die Funktion plugins_url() erweitert und sie lässt sich nun sauberer einbinden, keine Pflege des Ordners, in dem das Plugin steckt. Ein Beispiel soll es verdeutlichen.
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Ausgabe des WordPress Admin für Seiten, Beiträge und Kommentare anpassen
Je nach Arbeitsweise empfindet es der eine oder andere Nutzer im Backend von WordPress recht störend, dass man maximal 20 Beiträge, Seiten und Kommentare pro Seite gelistet bekommt. Gerade wenn man mit vielen Übersichten arbeiten muss und eine schnelle Verbindung hat, dann kann eine erhöhte Anzahl nützlich sein. Wie man das anpasst und ein wenig mit CSS in der Darstellung optimiert, dazu hier einige Tipps.
Top WordPress Plugin Bereiche
Janis Elsts fragt sich in seinem Blog, was ein Plugin beliebt macht, warum bekommen einige Plugins hunderte Kommentare und Bewertungen und warum warum werden andere sehr gute Lösungen kaum wahr genommen?
Die Auswertung dazu ist interessant, nicht nur für Entwickler. Ich habe den Ansatz mal verfolgt und das Schema nochmal detaillierter dargestellt. Will man Plugins für den kommerziellen Bereich entwickeln und damit Umsatz generieren, dann ist es sicher noch weit interessanter, wie die Ergebnisse aussehen. Aber auch als Coder für diverse Anforderungen, so wie ich es beispielsweise mache, ist die Statistik einen Blick wert.
Core Plugins – Fluch oder Segen
Die WP Hacker Mailing Liste ist immer für eine Diskussion gut und bisher habe ich dort gern mitdiskutiert, trotz meines sehr schlechten Englisch und der Scheu vor Diskussionen, die nicht in der Muttersprache verlaufen. Einige Punkte konnten dort schon aus meiner Sicht und der Sicht der deutschen Anwender erreicht werden – was ich bemerkens- und lobenswert finde.
Aktuell gibt es eine neue Diskussion, die die Entwicklung zu Core Plugins zum Thema hat. Andrew, versierter und interessierter Entwickler, hat das Thema in einem Gastbeitrag der WP Tavern aufgenommen und bringt einige wichtige Punkte zum tragen.
Auch ich möchte meine Sicht der Dinge ein wenig darlegen und rufe zur Diskussion auf. WordPress ist aus meiner Sicht eine Applikation die Spaß macht und das Potential in sich trägt, weiterhin nutzbar und zukunftsträchtig zu sein. Diese kurze und einfache Form meiner Meinung meine ich aus der Sicht eines Anwenders und ebenso eines Entwicklers. Ich will nur kurz und bündig Möglichkeiten zeigen, die ich mir in dem Punkt wünsche und wie ich mir ein WordPress der Zukunft vorstellen könnte, ohne den jetzigen Pfad zu verlassen und die Nutzung parallel zu gewährleisten – quasi ohne einen Start bei Null.
WordPress Update Info nur für Admins
Nicht selten setzt man WordPress für Nicht-Administratoren ein, sei es als CMS oder Weblog, – darum sollten auch nicht alle Nutzerrollen eine Informationen über Plugin- und Core-Updates bekommen. Um dies einfach und schnell zu realisieren, nutze ich eine kleine Abfrage in der functions.php des Themes. Mit Hilfe des Objektes edit_plugins (Rechte für Userlevel und Objekte… WordPress Update Info nur für Admins weiterlesen
Blackbird JavaScript Konsole für WordPress

Die Entwicklung von JavaScript Scripten wird immer vielfältiger und öfter nötig. Um so schöner, wenn das Debuggen browserunabhängig möglich ist. Ich hatte Kontakt mit einem JS-Entwickler, der gern das Tool Blackbird einsetzt und der Zugriff innerhalb von WordPress sollte erleichtert werden.
Und genau das ist auch entstanden, Plugin kopieren, aktivieren und nutzen.
Menu Seite ab WordPress 2.7 hinzufügen
In einer der letzten Beiträge habe ich für die Autoren von Plugins schon erklärt, wie ich Möglichkeiten ab Version 2.7 von WordPress nutze, um das Backend zu bereichern und an die Möglichkeiten anzupassen. Dabei kam es in den Kommentaren schon zur Frage, wie man denn eine Icon für Menupunkte, Top-Level, übergeben kann. Im Kommentar habe ich dabei nur sehr kurz eine Möglichkeit geschildert, die so funktioniert aber aus meiner Sicht besser und komfortabler für den User geht. Daher nun also eine ausführliche Lösung mit dem Hovereffekt für das Icon.
Google News Quelle mit WordPress werden
Die Google News können eine begehrte Plattform sein. Aktuell werden über 700 deutschsprachige Quellen gezogen und publiziert. Google benötigt aber für die Aggregierung ein spezielles Format – News-Sitemap.
Mit WordPress kann man dieses Format im Grunde auf zwei Wege erstellen. Beide Lösungen sollen hier vorgestellt werden. Auf das zweite Beispiel möchte ich dann näher eingehen, denn es zeigt meiner Ansicht sehr schön, wie man Inhalte aus WordPress außerhalb nutzen kann.
WordPress Feed für Entwürfe
Im gemeinsamen Projekt WPEngineer arbeiten wir mittlerweile mit vier Autoren – da ist es recht nützlich, wenn man einen Feed für die Entwürfe hat. Schreibt jemand einen neuen Artikel und speichert diesen ab, dann hat er im Standard von WordPress den Status Entwurf (Draft). Aufgrund dieses Datenbank-Schlüssels kann man daher die Inhalte schnell holen und entsprechend verarbeiten.
Für uns war eine Mail-Möglichkeit nicht erwünschenswert und daher habe ich mir überlegt, dass wir uns über die Entwürfe wie Feed informieren. Daher habe ich mir mal angeschaut, wie man einen eigenen Feed entwerfen kann. Mit Hilfe des Loop kann man dabei schon recht viel machen, siehe Beitrag „WordPress Feed beeinflussen“.
Das folgenden kleine Plugin kann gern genutzt werden und ich stelle mal meinen Code dar, damit man sich eventuell einen eigenen Feed bauen will. Sei es im Rahmen einer Community oder auf Basis eines anderen Wertes aus der Datenbank.
WordPress Cache steuern (Plugin)
Seit Version 2.0 von WordPress wird mit dem Cache experimentiert und seit Version 2.3 ist er recht ausgewachsen. Dabei hat man die Strategie gewechselt und nutzt einen objektorientierten Cache. Der Cache arbeitet an den verschiedensten Stellen und ist nicht immer vom Betreiber des Blog gewollt. Daher hat Peter Westwood vor langer Zeit mal ein Plugin vorgestellt, welches das Steuern des Cache zulässt. Dieses habe ich schon seit geraumer Zeit um einige Punkte erweitert, wobei der Zugriff nicht immer auf die Schnelle möglich war, denn man musste sich durch das Menu von WP arbeiten – siehe Plugin Seite.
Lange Rede kurzer Sinn – ich habe die neue WordPress-Version und diverse Wünsche von Nutzern zum Anlass genommen und ein neues Plugin erstellt. Damit löse ich das alte Plugin ab und pflege nur noch dieses hier.