PHP, Tipps, Webküche, WordPress, XML

OpenSearch Suche für WordPress und PHP.net

Erik hat mit Hilfe des OpenSearch-Formates zwei Suchmaschinen erstellt, mit denen man relevante Ergebnisse zum Thema WordPress und PHP bekommt. Wobei die Suche nach WordPress-Strings eine ganze Reihe Webseiten durchsucht, die Erik auch auflistet. Die Suche soll noch um eine Gewichtung erweitert werden, was das Ergebnis mit Sicherheit noch bereichert. Die Suche funktioniert in Firefox 2* und Internet Explorer 7*.

Ich nutze die Suche seit nun mehr zwei Tagen – und es nimmt mir eine ganze Menge Zeit ab, meine eigene Lösung muss ich nun nicht mehr pflegen.

Eine Suche mit Hilfe des OpenSearch-Formates geht auch für den eigenen Blog – Erklätung gibt es im Artikel „OpenSearch – Suchfeld für Mozilla und Internet Explorer mit WordPress anbieten„.

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Tools, Webküche

Recherchetool definero

Wer viel recherchieren muss und dabei Begriffe analysieren will, für den gibt es ein Tool – definero, welches das Arbeiten ein wenig übersichtlicher und einfacher macht.
Viele Funktionen haben andere Tools auch, zum Beispiel bietet Google ähnliches an. Der Unterschied liegt im Zugriff und der einfachen Oberfläche, alles aus einer Hand, ohne viel Hintergrundwissen, wie es bei Google doch nötig ist um z.B. an Definitionen (define: Begriff) zu kommen (siehe: Google Cheat Sheet in deutsch).
Der Zugriff ist schnell geschaffen, da es Toolbars für Firefox und Internet Explorer gibt. Dort gibt man seinen Begriff ein und kann das Lexikon, die Wort-Analyse, Abkürzungen, Übersetzungen (de-en) oder die Websuche nutzen. Die Ergebnisse werden in einem extra Fenster aufgelistet und sind schnell zur Hand.

Mehr Anpassungsmöglichkeiten, bzw. wer keinen Toolbar installieren will, gibt es zusätzlich mit den Bookmarklets.

Ergebnisfenster definero

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Webküche

Neue Software spürt Internetplagiate auf

Ein neuer Algorithmus zur Plagiaterkennung ist nun in einen Onlinedienst integriert – Docol©c. Der Algorithmus stammt von Martin Gutbrod, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut Braunschweig. Der Umgang mit europäischen Zeichensätzen ist ebenfalls integriert und steht zum Testen bereit.
Die Datenbasis ist Google, die dafür eine eigene Schnittstelle bereitgestellt haben. Ebenso arbeiten derzeit 1100 deutschsprachige Tutoren mit diesem Tool, bei ca. 400 vergebenen Lizenzen. Es gibt verschiedene Lizenzmodelle, wobei das kleinste Modell fünf User umfasst und ~17 Euro pro Monat kostet. Entstanden ist das Projekt als Teil der Doktorarbeit Gutbrods.

Wer den Dienst testen möchte, lässt sich einmalig unter www.docoloc.de/login registrieren und fordert durch eine Mail an support@docoloc.de einen zeitlich begrenzten kostenlosen Lizenzschlüssel an.

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Allgemein, Webküche

Allg – wissenschaftliche Literatur duchsuchen

Logo Google Scholar… kann man nun mit einem neuen Service, den die Suchprofis von Google zur Verfügung stellen – Google Scholar. Ich habe diesen Service nun mittlerweile schon des öfteren getestet und bin auf recht passable Ergebnisse gekommen und ebenso zufrieden. Der Service ist zwar noch im Beta-Status, aber das wird sich sicher bald ändern, immerhin liegt schon die deutsche Fassung vor.

Was ist Google Scholar?
Mit Google Scholar können Sie mühelos eine allgemeine Suche nach wissenschaftlicher Literatur durchführen. Sie können von einer Stelle aus viele verschiedene Bereiche und Quellen finden: Dazu gehören von Kommilitonen bewertete Seminararbeiten, Magister-, Diplom- sowie Doktorarbeiten, Bücher, Zusammenfassungen und Artikel, die aus Quellen wie akademischen Verlagen, Berufsverbänden, Magazinen für Vorabdrucke, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen stammen. Google Scholar hilft Ihnen, die wichtigsten Arbeiten auf dem Gebiet der wissenschaftlichen Forschung zu ermitteln.

Über Google Scholar

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Webküche

WK – 12 goldene Suchmaschinen-Regeln

Das Internet besteht aus einer Fülle von Informationen, die leider nicht immer so gefunden werden. Das liegt daran, dass der große Vorzug der vielen Informationen gleichzeitig der Nachteil ist – aus den vielen Daten die richtigen zu filtern ist für den alltäglichen Anwender schwierig.
Zum Suchen in Netz wurden die Suchmaschinen entwickelt, die auf den unterschiedlichsten Kriterien aufbauen. Ohne diese Helfer wären viele Seiten überhaupt nicht auffindbar. Leider spüren diese Helfer nicht nur Ergebnisse aus, die für den Nutzer relevant sind,
Um dem Internet-Nutzer das leben eine wenig zu vereinfachen und seinen Blick für mögliche Probleme zu schärfen wurde eine Broschüre von der Landesanstalt für Medien (>lfm:) herausgegeben, in Kooperation mit klicksafe.de. Die zwölf goldenen Regeln wurden von Univ.-Prof. Dr. Marcel Machill erarbeitet und verstehen sich als Ratgeber für Verbraucher(innen).

Der Download der Broschüre ist auf der Seite der LfM zu finden.

Die 12 Regeln kurzgefasst

aus: Landesanstalt für Medien NRW (LfM): 12 goldene Suchmaschinen-Regeln. Düsseldorf 2005.
Herausgegeben von der LfM in Kooperation mit klicksafe.de.
Autor: Marcel Machill.

1. Verlassen Sie sich nicht auf eine Quelle

Verwenden Sie gerade bei komplexen Themenrecherchen immer mehrere Suchmaschinen.
Denn: Unterschiedliche Suchmaschinen verwenden unterschiedliche Kriterien für ihre Rankinglisten. Somit können völlig verschiedene Websites als die „relevantesten“ aufgeführt werden. Vergleichen Sie die Auswahl, die Ihnen angeboten wird – und dann treffen Sie Ihre eigene.

2. Achten Sie auf versteckte Werbung

Werbung ist nicht immer als solche gekennzeichnet, sondern kann sich in den Ergebnislisten verstecken. Schauen Sie sich daher eine Ergebnisseite immer erst in Ruhe an, bevor Sie etwas klicken.

3. Hüten Sie sich vor den „Spammern“ im Netz

Das Wort „Spam“ wird bei den Suchmaschinen verwendet, wenn findige Webmaster ihre eigenen Websites so manipulieren, dass sie in den Ergebnislisten der Suchmaschinen höher eingestuft werden. Gehen Sie nicht denen auf den Leim, die durch diese Manipulation ihre eigenen vielleicht kommerziellen, politischen oder gar pornografischen „Botschaften“ unter die Leute bringen wollen.
Deshalb: Formulieren Sie Ihre Suchanfragen möglichst genau und lesen Sie den Vorschautext gut durch. Sind dort nur Schlagwörter und keine Sätze zu sehen, verbirgt sich hinter der Webseite wahrscheinlich „Spam“.

4. Denken Sie bei der Auswahl aus der Suchmaschinen-Liste an Viren und den Schutz dagegen

Nicht jedes Suchergebnis ist vertrauenswürdig, nur weil es von einer Suchmaschine angezeigt wird. Manche Leute denken, dass sie schnell einen von der Suchmaschine angezeigten Link aktivieren können – und vergessen dabei die normalen Vorsichtsmaßnahmen, die im Internet sowieso gelten sollten. Das Internet ist auch ein globaler Tummelplatz, in dem sich wie auch im wahren Leben Betrüger oder schräge Spaßvögel finden.
Einen Virenschutz sollten Sie beim Surfen im Netz mindestens installiert haben, ebenso hilft die Installation einer Firewall.

5. Lesen Sie den Vorschautext gut durch

Oftmals mogeln sich unseriöse Angebote mit unerlaubten Praktiken auf die vordersten Ergebnisplätze in den Suchmaschinen. Der Vorschautext kann bei der Einordnung helfen: Er zeigt einen kleinen Textausschnitt der Seite, in dem die Suchbegriffe auftauchen. Lesen Sie diesen Text gut durch, denn oftmals erkennt man schlechte Ergebnisse bereits auf den ersten Blick.

6. Geben Sie Wucher-Websites keine Chance

Ein falscher Klick, ein falscher Tastendruck, und schon können 30 Euro und mehr fällig werden; es installieren sich „Dialer“ oder „Spyware“ auf Ihrem Rechner. Tippen Sie also nicht gutgläubig Antworten in Felder, die Sie nicht kennen, z. B. „OK“. Dieses „OK“ kann nämlich Ihre Einverständniserklärung für einen „Mehrwertdienst“ sein.

7. Trauen Sie niemals der erstbesten Information – es könnten Verleumdung und Propaganda dahinterstecken

Manchmal verstecken sich rassistische Äußerungen dem Wolf im Schafspelz gleich in einem auf den ersten Blick seriösen Angebot. Prüfen Sie genau, wer für Informationen verantwortlich ist, bevor Sie sich Ihre Meinung bilden.

8. Schützen Sie Ihre Kinder beim Suchmaschinengebrauch

Gerade für Kinder kann es gefährlich oder schädlich sein, mit bestimmten Internetinhalten konfrontiert zu werden. Denken Sie daran, dass Suchmaschinen bei bestimmten Wörtern und Themen vielfach auf solche problematischen Sites verweisen.

9. Vorsicht bei Wörtern mit Doppelbedeutung und bei Tippfehlern – auch so können Ihre Kinder ungewollt auf Pornoseiten landen

Manche Wörter sind doppeldeutig, obwohl man es gar nicht erwartet. Viele ungewöhnliche Sexualpraktiken haben Codenamen, die eigentlich harmlos klingen. Aber Suchmaschinen verweisen auch auf diese Sex-Sites, obwohl man etwas anderes gesucht hat.

10. Vertrauen Sie nicht allein dem Jugendschutzfilter bei den Suchmaschinen

Denken Sie daran, dass sich Filter leicht abschalten lassen. Dazu reicht es zum Beispiel aus, statt der deutschen Google-Seite unter www.google.de die amerikanische Originalversion unter www.google.com aufzurufen.

11. Zeigen Sie Ihren Kindern Alternativen zu den allgemein bekannten Suchmaschinen

Ein Kind muss nicht unbedingt Google, Yahoo oder Microsoft benutzen, um interessante und kindgerechte Webseiten zu finden. Es gibt genügend Alternativen, die besser auf die Bedürfnisse von Kindern abgestimmt sind. Ein hervorragendes Beispiel hierfür ist die Kindersuchmaschine Blinde Kuh, die sich unter www.blinde-kuh.de findet. Als generellen Einstieg in die Welt des Internets bietet sich zum Beispiel die Seite www.internet-abc.de an.

12. Nachrichtensuchmaschinen sind weder neutral noch vollständig

Noch viel stärker als in der normalen „Medienwelt“ sollte man sich bei den Nachrichtensuchmaschinen Gedanken über die Auswahl der Meldungen machen. Denken Sie nicht, dass die Maschinen einen vollständigen Überblick über die Nachrichtenlage bieten. Längst nicht alle (Online-)Medien werden von den Suchrobotern der Nachrichtensuchmaschinen erfasst; außerdem reagieren die „News Search Engines“ stärker auf aktuelle Kurzmeldungen als auf Hintergrundberichte.

aus: Landesanstalt für Medien NRW (LfM): 12 goldene Suchmaschinen-Regeln. Düsseldorf 2005.
Herausgegeben von der LfM in Kooperation mit klicksafe.de.
Autor: Marcel Machill.

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Plugin, WordPress

WP – Suchen und Ersetzen (de) (Plugin)

If you want the information in english – please have a look on this this page.

Mark Cunningham stellte vor geraumer Zeit sein Plugin „Search and Replace“ in einer erweiterten Version bereit. Jetzt können alle erdenklichen Einträge in der DB gesucht und ersetzt werden. Besonders bei vielen Beiträgen empfinde ich das als sehr vorteilhaft.
Deshalb habe ich das Plugin auch für alle deutschen WordPress-User übersetzt, so dass es zum deutschen Layout passt und ein wenig verständlicher ist, was man damit machen kann.

Installation:

  1. Das Paket downloaden und lokal entpacken.
  2. Kopiere die Dateien, inklusive Ordner in deinen Plugin-Ordner (/wp-content/plugins).
  3. Aktiviere das Plugin in der Admin-Oberfläche deines WordPress-Blogs

Anwendung:
In eurer WP-Admin-Oberfläche findet ihr nun unter werkzeuge den neuen Menupunkt Suchen & Ersetzen. Dort sind alle Funktionen nutzbar.

Screenshot Suchen und Ersetzen Plugin

Dieses Plugin arbeitet mit einer Standard SQL Abfrage und verändert deine DB direkt.

Achtung:

Du kannst nichts rückgängig machen mit diesem Plugin. Wenn du dir nicht sicher bist, fertige eine Sicherung deiner DB im Vorfeld an. Ansonsten kann man nur die Funktion umgekehrt wiederholen oder direkt in der DB Änderungen vornehmen, z.B. mit Adminer oder phpMyAdmin.

Die Textsuche ist sensitiv und besitzt keine passende Abstimmungsbefähigung.
Du kannst folgende Einträge bearbeiten: ID von Beiträgen, Beitrag (content), Titel (titles), Auszug (excerpt), Kommentarbeiträge (comment content), Tags, User-ID, Kommentarautor (comment author) etc..
Die Funktion arbeitet stringbasierend und kann somit auch HTML-Tags ersetzen.

Historie:

  • Version 1.2 – Alles in deutsch
  • Version 1.3 – Bugs behoben; getestet mit WP 2.0
  • Version 1.5 – ersetzen auch in Kommentar-URLs, getestet unter 2.2beta
  • Version 1.6 – ersetzen auch in Kommentar-E-Mail
  • Version 1.7 – Mehrsprachigkeit ermöglicht, englisches Sprachfile beigelegt, Ordnerstruktur eingefügt
  • Version 1.71 – french, polish translation, Rechtschreibfehler korrigiert, Sprachfiles angepasst
  • Version 1.8 – Tags, Kategorien, Beschreibung ab WP-Version 2.3 durchsuchbar, wp_nonce integriert.
  • Version 1.9 – wp_nonce verändert, WP 2.5 Style
  • Version 2.1 – neue Übersetzungsdateien
  • Version 2.0 – WP 2.5 Design, Neu: meta_data, user-id, user-login, GUID
  • Version 2.2 – Ordnerstruktur geändert, extra languages-Ordner
  • Version 2.3 – Bug gefixt in descr, neuer Datei-Name
  • Version 2.4 – ID für Posts ändern, Kleine Inhaltsänderungen, Ausgabe der Änderungen
  • Version 2.5 – Umstellung Code, 2.6 Anpassungen, Verbesserungen beim Bestätigungsdialog; Core in englisch, de als Sprachfile
  • Weitere Änderungen und Download ist nur noch im WordPress Repository zu finden.
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Webküche

WK – Semantische Suchmaschine

Semantik ist ein Wort, welches in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen hat. Dies gilt nicht nur für die Nutzung eines standardisierten Codes in Websiten.
Nun stellt Frauenhofer IPSI eine neue Suchmaschine vor, die nicht nur auf Basis einer Volltextsuche funktioniert – ConWeaver. Sie nutzt eine Wissensnetz, semantisches Netz, als Suchindex. Dieses Wissensnetz bildet Inhalte aus Begriffen, Begriffsbeziehungen und Begriffsbezeichnungen. Dieses Netz soll sich automatisch aufbauen, was es von anderen semantischen Suchtools unterscheidet.

So einfach wie Google, aber viel effizienter

Frauenhofer IPSI

… steht in der Pressemitteilung, die soeben auf meinem Schreibtisch landet. Die Theorie dahinter ist interessant und die Funktion für Fimen noch viel mehr, da das Wissensnetz erschwinglich wird.

Leider wird die Software vorerst nicht kostenlos zur Verfügung stehen, sie wird wohl Firmen vorbehalten sein. Schade – mich hätte ein Test interessiert.

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Webküche, WordPress

WK – Google Toolbar Suche erweitern

GoogleToolbar erweitert
Click mich!

Der Google Toolbar ist für viele Internetnutzer zu einem wichtigen Werkzeug geworden. Er bringt uns neue Funktionen, die einige Browser standardmäßig nicht dabei haben. Aber ebenso erleichtert er den Nutzern des Toolbars die Suche im Internet. Trotzdem ist diese eben nicht immer ausreichend. Durch die Website von Tony Ruscoe daraufhingewisen, wie man dieses Tool um einige weitere Suchfunktionen erweitern kann, habe ich diese Idee ausprobiert und werde im folgenden das ganze ein wening erläutern, so dass ihr schnell euren Toolbar „pimpen“ könnt.
Die Anleitung funktioniert für den Google Toolbar Internet Explorer, genauso wie den Firefox, da beide Toolabrs auf den gleichen Eintrag in der Registry von Windows zugreifen.

ACHTUNG!

Der Eingriff in die Regsitry deines Systems kann dazu führen, dass das System nicht mehr funktioniert. Der Eingriff in die Registry erfolgt auf eigene Gefahr!

Um den Suche-Button des Toolbars zu erweitern müssen folgende Registry-Einstellungen vorgenommen werden. Das ganze möchte ich am Beispiel meiner eigenen Seite erläutern, so dass alle WordPress-User die Suchanfrage schnell nachvollziehen können. Ihr müsst dann nur die Adresse und die Namen ändern, da die Suchanfrage für WordPress auf allen Seiten gleich ist.

Im Registry Editor
Click mich!

Nun los. Geht in euren Registry-Editor
–> Start –> Ausführen –> regedit –> OK
Dort folgenden Key öffnen: HKEY_CURRENT_USER\Software\Google\
Hier nun einen neuen Schlüssel erstellen mit der Bezeichung bueltge.
In diesem Schlüssel eröffnet ihr vier neue Zeichenfolgen mit folgendem Namen und Werten.


"Name"="Wert"

"Site"="https://bueltge.de/"
"Tip"="bueltge.de Suche"
"Title"="bueltge.de Suche"
"Url"="https://bueltge.de/search/{query}"

Wenn das erledigt ist, dann geht in folgenden Key:


HKEY_CURRENT_USER\Software\Google\NavClient\1.1\Options\

Auch hier muss ein neuer Schlüssel erstellt werden, mit den Namen CustomSearch.
In diesem Ordner ist nun ein DWORD zu erstellen (rechte Mousetaste –> Neu -> DWord-Wert).
Dieses DWORD bekommt den Namen


HKCU_bueltge

und den Wert


1

.

Wenn ihr nun euren Browser neu startet, dann findet ihr den zusätzlichen Button in eurem Toolbar. Zusätzlich gibt es noch die Möglichkeit diesen Button über die Optionen vom Google Toolbar zu steuern.

Einfacher und schneller – mit Registrierungsdatei

Um diese umständliche Editierung des Registry-Editors nicht zu nutzen, gibt es natürlich eine komfortablere Möglichkeit. Mit jedem beliebigen Editor kann man eine Registrierungsdatei erstellen, die schnell in das System implementiert ist.
Ein Beispiel dazu findet ihr hier:


Windows Registry Editor Version 5.00

[HKEY_CURRENT_USER\Software\Google\CustomSearch\bueltge]
"Site"="https://bueltge.de/"
"Tip"="bueltge.de Suche"
"Title"="bueltge.de Suche"
"Url"="https://bueltge.de/search/{query}"

[HKEY_CURRENT_USER\Software\Google\NavClient\1.1\Options\CustomSearch]
"HKCU_bueltge"=dword:00000001

Diese wenigen Zeilen machen das Gleiche, was ich im ersten Abschnitt erläutert habe.

Die Datei könnt ihr hier downloaden. Den Code als name.reg speichern und Doppelclick auf die Datei. Im folgenden Fenster bestätigen und der Registryeintrag ist erfolgt. Nun solltet ihr den Zusatzbutton in eurem Toolbar finden (Neustart des Browser ist erforderlich).

Download:

Download als Textdatei
Download als txt-Datei: bueltge_suche_in_google_toolbar.txt – 350 Byte

Natürlich kann so jeder seinen eigenen Button hinzufügen. Ändere einfach die relevanten Werte.

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Webküche, WordPress

WP – Suchplugin für Mozilla Firefox

Firefox Logo
… der Browser!

Der Firefox ist zum Browser-Liebling avanciert und das auch wegen der vielen Möglichkeiten ihn zu erweitern. Plugins in jeder Form können veröffentlicht und eingebunden werden.
Eines der einfachsten und trotzdem sinnvollen Plugins ist es, ein „Search Plugin“ anzubieten. Dadurch kann man schnell über die gewohnte Oberfläche des Firefox zu seinen Dokumenten auf der Website gelangen, ohne diese erst aufrufen zu müssen. Über den Nutzen solcher Plugins, die es in Unmengen auf dieser Seite gibt, kann man sicherlich streiten. Aber selbst für den Betreiber einer Website ist es oft hilfreich, wenn man seine abgelegten Inhalte schnell findet.
Damit jeder so ein Plugin schnell selber machen kann, hier mal kurz eine kleine Erläuterung, wie ihr ein Search-Plugin eurer Seite in den Firefox integriert.

Demo:

  • Auf folgende Seite gehen und das Plugin „bueltge.de Blog“ installieren: Link
  • Hier clicken und das Plugin im Firefox manuell installieren und nutzen.
    Das Plugin wird im „searchplugin“-Ordner des Firefox hinterlegt und kann dort auch gelöscht werden. Ein Deinstallieren ist nicht notwendig. Das gleiche gilt für das Bildchen.

Folgenden Code kopieren oder hier downloaden (Rechte Mousetaste –> Ziel speichern unter). Den Inhalt neu definieren und fertig. Die Suchverknüpfung muss je nach Seitenstruktur angepasst werden. In meinem Fall habe ich sie der Struktur von WordPress angepasst, da ich auch mit der integrierten WordPress-Suche die Website durchsuchen kann.
Die ersten 9 Zeilen dienen nur der Information und wird als Kommentar behandelt.


# Search Plugin for Mozilla, Firefox, Netscape 6+, Beonix browsers
#
# SearchSite: bueltge.de Weblog
# Status: Working
# Version: 1.0
#
# Original Author: Frank Bueltge 
# This file is released to the public domain.
# Created: 05 Aug, 2005

Der folgende Abschnitt defiert die Suche. Die kann vielerlei erweitert werden und stellt hier mal das Grundgerüst da. Die Titel erklären sich sicher selbst.


<search
version="7.1"
name="bueltge.de Blog"
description="bueltge.de Weblog"
action="https://bueltge.de/"
searchForm="https://bueltge.de/"
method="GET"
>

Im nächsten Abschnitt wird die Suche voreingestellt. Auch das hängt von der Suche auf der Website ab, sollte aber sich in den meisten Fällen so funktionieren.


<input name="s" user="" >
<input name="sourceid" value="mozilla-search" >
</search>

Im letzten Teil definiert ihr noch, wo man nach Updates des Plugins suchen kann, bzw. wo der Browser dieses tut. Außerdem der lInk, wo das Icon liegt und wie oft nach einem Udate gesucht werden soll.


<browser
	update="https://bueltge.de/wp-content/downlaod/wp/search_bueltge_blog.src"
	updateIcon="https://bueltge.de/wp-content/downlaod/wp/search_bueltge_blog.gif"
	updateCheckDays="30"
>
Beispiel Screenshot
… so siehts aus.

Damit das ganze auch schön aussieht, benötigt man noch ein keines Icon für den Search-Bar im Firefox. Dazu erstellt ihr ein Bildchen.gif mit den Maßen: 16×16 Pixeln. Das ganze solltet ihr im selben Ordner ablegen, damit es beim installieren schnell zu finden ist. Aber eigentlich wird der Link dazu im Plugin definiert.

Um das Plugin ein wenig bekannt zu machen, und anderen Usern zur Verfügung zu stellen, bietet es sich an, das Plugin auf der Website von Mozilla upzuloaden.
Um es allerdings dort zu hinterlegen, solltet ihr den Link zum Update nicht auf eure eigene Seite legen, sondern auf die Seite von Mozilla. In meinem Beispiel sieht das ganze dann so aus:


<browser
 update="http://mycroft.mozdev.org/plugins/kvfl.src"
 updateIcon="http://mycroft.mozdev.org/plugins/kvfl.png"
 updateCheckDays="30"
>

Automatischer Install: Update 16. Aug 2005
Wenn man den Link für die Installation auf seiner Seite komfortabel gestallten will, so dass bei Mouseclick das Search-Plugin installiert wird, so ist ein wenig Javascript notwendig. Das Script muss in die Seite integriert werden und im Link zum Plugin aufgerufen werden.


<script type="text/javascript">
	
function addEngine(name,ext,cat) {
  if ((typeof window.sidebar == "object") && (typeof
  window.sidebar.addSearchEngine == "function"))
  {
    window.sidebar.addSearchEngine(
      "https://bueltge.de/wp-content/download/wp/"+name+".src",
      "https://bueltge.de/wp-content/download/wp/"+name+"."+ext,
      name,
      cat );
  }
  else
  {
    errorMsg(name,ext,cat);
  }
}
	
</script>

Übergeben wird der Inhalt des Javascript mit folgendem Aufruf. Dabei wird in folgender Reihe verlinkt. (‚Name des file.src‘,’Format des zugehörigen Bildes‘,’name: des Plugin‘


<a href="javascript:addEngine('search_bueltge_blog','gif','bueltge.de Blog')"
>Such Plugin Installieren</a>

Hier könnt ihr nun mein Plugin installieren:

Suchplugin installieren

i: noch mehr Infos gibt es bei O’Reilly und bei gulli

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