Asynchrones Laden großer Datenmengen; XML, JSON und TXT im Vergleich

AJAX ist immer öfter ein Argument und die Lösung beim Laden großer Datenmengen. Aus der historischen Sicht ist XML eines der ersten Formate, die dabei zum Einsatz kommen. Alternativ wird JSON immer populärer und TXT ist einigen Bereichen nicht tot zu bekommen. Um so schöner, wenn man mal einen direkten Vergleich der drei Formate in diesem Anspruch hat und direkt am Vergleich sieht, wo die Vor- und Nachteile liegen.

Erweiterung der Kommentarfunktion

Ab jetzt ist die Kommentarfunktion ein wenig mächtiger uns soll euch den Zugriff auf Textstellen und -passagen erleichtern. Aufmerksame Leser haben vielleicht die Hinweise zu den Kommentaren schon gelesen und die Funktion genutzt? Ich habe seit geraumer Zeit eine Möglichkeit integriert, die es euch erlaubt sich auf bestimmte Texte aus dem Artikel zu beziehen, ohne großen Mehraufwand. Um die Funktion zu nutzen müsst ihr lediglich im Artikel den Text formatieren, daraufhin erscheint ein Button mit dem Text „Antworten“. Beim Klick auf diesen Button wird der markierte Text direkt in die Textbox eures Kommentars übernommen und ihr könnt wie gewohnt euren Kommentar dazu schreiben. Der übernommene Text wird dabei als Zitat ausgezeichnet.

Blackbird JavaScript Konsole für WordPress

Blackbird Logo
Die Entwicklung von JavaScript Scripten wird immer vielfältiger und öfter nötig. Um so schöner, wenn das Debuggen browserunabhängig möglich ist. Ich hatte Kontakt mit einem JS-Entwickler, der gern das Tool Blackbird einsetzt und der Zugriff innerhalb von WordPress sollte erleichtert werden.
Und genau das ist auch entstanden, Plugin kopieren, aktivieren und nutzen.

jQuery Funktionen im Griff

In der Vergangenheit habe ich die Tags für CSSDOC in meinem Lieblingseditor UltraEdit bereit gestellt. Durch einen netten Kontakt mit Michael ist mir aufgefallen, dass ich auch die Tags von jQuery im Editor nutze und warum nicht auch die bereit stellen.
Daher liegen nun hier die Tags zur jQuery Version 1.2.6. Damit wird der Zugriff sehr einfach möglich. Die Tags kann man sicher auch in anderen Editoren nutzen, man muss sie nur an das entsprechende Format anpassen.

Conditional Comments effizient nutzen

Conditional Comments sind aus meiner Sicht Hacks und ich will keine Diskussion anstoßen, ob Hacks sinnvoll sind oder man den IE nicht unterstützt. Ab und dann kommt man aus meiner Sicht nicht am Internet Explorer vorbei und dabei sind Conditional Comments eine einfache aber effektive Hilfe.

Sie basieren auf einem absichtlich eingebauten „HTML-Kommentar“ und daher kann man sie bedenkenlos nutzen. Dies soll nicht heißen, dass man immer diese Möglichkeit nutzen sollte. Aber aus meiner Sicht stellt diese Möglichkeit ein effektives bedenkenloses Werkzeug dar.

In diesem Artikel möchte ich aber eine Überlegung darstellen, die aus meiner Sicht nicht abwegig ist, wenn auch aufwendig. Nicht selten sieht man Websites diverser Entwickler, die bewusst ein unterschiedliches Design in Nicht-IE- und IE-Browsern entwickeln. Der Anwender wird das in der Regel nicht mitbekommen, denn wer surft schon mit zwei Browsern gleichzeitig auf einer Website? Aber der Hintergrund dieser Lösung ist aus meiner Sicht ein anderer. Diese Form der Lösung zeigt, dass man eventuell explizit ein Stylesheet für den IE und Nicht-IE-Browsern machen sollte und nicht ein Stylesheet für Nicht-IE-Browser plus diverse Korrekturen, Hacks und Differenzen.

Rundungen mit JavaScript Test erweitert

In der Vergangenheit habe ich ein kleines Testscript erstellt, welches einige Lösungen vergleicht, die mittels JavaScript und diverse Hilfen wie Bilder, CSS oder Libraries die Rundungen im Webdesign erleichtern sollen. Mehr Infos im zugehörigen Beitrag.

Aktuell gefällt mir die Lösung „DD_roundies“ sehr gut und so habe ich sie mit in den Test aufgenommen.

JavaScript-Bibliotheken in und aus WordPress nutzen

Entwickelt man explizit in und für WordPress, dann empfiehlt sich die Verwendung einer Library aus dem Core und einem Plugin für die jeweilige Library mit dem gewünschtem Effekt.
Gleiches gilt für Theme- und Plugin-Autoren. Realisiert man mit den Funktionen von WordPress die Implementierung von JavaScript, dann werden Komplikationen verringert und die Kompatibilität unter den Plugins ist wesentlicher höher.
Wie man JavaScript aus dem Core nutzt – dies möchte ich am Beispiel der Thickbox zeigen.

In der einen oder anderen Website möchte man den „Lightbox“-Effekt einbinden und sucht nach einer Möglichkeit. Dabei wird man auf sehr viele unterschiedliche Umsetzungen stoßen. Schauen wir uns eine an, die ohne Plugin auskommt.
WordPress bringt Thickbox im Standard schon mit und kann daher ohne großen Aufwand genutzt werden.

Pacman

Seit ich an Bit und Bytes denken kann, kenne ich das Spiel Pacman; auf den unterschiedlichsten Plattformen bis zum berühmten Automaten, überall ist Pacman ein Begriff und verfügbar. Nun gibt es eine Portierung in JavaScript, womit man es im Browser spielen kann, schnell verfügbar und zwischendurch eine Entspannung wert – Pacman. Die Aufgabe des Spiels… Pacman weiterlesen

Bombermann

Wer schon ein wenig länger an der Blackbox sitzt, der kennt sicher Bombermann und kann eine Auszeit gebrauche – aktuell hat Munteanu Gabriel Bomberman mit der JavaScript Libaray Mootools realisiert. Leider kein 5 Spielermodus, sonst aber schön umgesetzt.

Lightbox Clones Matrix

Mit Lightbox gab es eine JavaScript-Library, die das Darstellen von Bildern sehr verschönte. Die Entwicklung dieser Anforderung hört damit nicht auf und mittlerweile hat man kaum noch einen Überblick über die unterschiedlichen Anforderungen, geschweige denn wenn man mit einigen Anforderungen in die Suche geht, zum Beispiel Datenmenge, Frameworkbasis etc.. Dieses Problem hatte auch Ozh und… Lightbox Clones Matrix weiterlesen