Tweet This mit WordPress

In der Aufarbeitung meiner Abonnements im Feed-Reader sind mir diverse Artikel aufgefallen, die das eine oder andere Plugin empfehlen um einen Link zum Beitrag zu ergänzen, um den jeweiligen Beitrag bei Twitter zu empfehlen. Im Grunde stellen dann die meisten Plugins eine Funktion beriet, die man in das Template des Themes integriert.

Wie so oft ist das aber ein wenig übertrieben, und wie auch schon in der Vergangenheit mit der Integration von Links zu Social Bookmark Diensten, gibt es auch dafür eine einfache Lösung mi Hilfe einer Funktion aus dem WordPress Core.

WordPress Login Style deaktivieren

In der Vergangenheit habe ich einige Möglichkeiten gezeigt, wie man WordPress im Hinblick auf eine Corporate Identity nutzt. Dazu gehört auch das Anpassen des Login-Bereiches. Dies sollte mit Hilfe der entsprechenden Artikel nicht schwer fallen. WordPress 2.7 Login Design anpassen WordPress 2.5 und Theme-definiertes Login In beiden Artikeln bin ich aber nicht darauf eingegangen, wie… WordPress Login Style deaktivieren weiterlesen

WordPress Update Info nur für Admins

Nicht selten setzt man WordPress für Nicht-Administratoren ein, sei es als CMS oder Weblog, – darum sollten auch nicht alle Nutzerrollen eine Informationen über Plugin- und Core-Updates bekommen. Um dies einfach und schnell zu realisieren, nutze ich eine kleine Abfrage in der functions.php des Themes. Mit Hilfe des Objektes edit_plugins (Rechte für Userlevel und Objekte… WordPress Update Info nur für Admins weiterlesen

Avatare zum Standard von WordPress hinzufügen

Avatare sind beliebt als Identifizierung und mit dem Dienst Gravatar werden diese auch weitestgehend in den unterschiedlichen Applikation zu Kommentaren genutzt. WordPress lässt dem Nutzer dabei die Möglichkeit offen einige Grundeinstellungen zu setzen und so zum Beispiel ein Standardavatar oder generiertes Avatar zu laden, wenn der Kommentierende kein Avatar besitzt. Diverse Themes haben ein Standard… Avatare zum Standard von WordPress hinzufügen weiterlesen

Kommentare ab WordPress 2.7 formatieren

WordPress erlaubt seit Version 2.7 „Threaded Comments“ zu nutzen, ohne Plugin- oder Themeerweiterung. Dazu muss das bestehende Theme die API der Kommentare unterstützen. Im Netz finden sich einige schöne Artikel dazu und das Basis-Theme von mir wird gerade vorbereitet. Noch gibt es keine Dokumentation und ohne diese will ich es nicht frei geben – bitte ein wenig Geduld.
Um nun aber die Funktion der „Threaded Comments“ entsprechend darzustellen und für den Besucher ansprechend zu formatieren stehen eine ganze Reihe von Klassen zur Verfügung. Alle möglichen Zugriffe via CSS sind im folgenden gelistet und helfen dem einen oder anderen aber beim Erarbeiten des CSS.

Blackbird JavaScript Konsole für WordPress

Blackbird Logo
Die Entwicklung von JavaScript Scripten wird immer vielfältiger und öfter nötig. Um so schöner, wenn das Debuggen browserunabhängig möglich ist. Ich hatte Kontakt mit einem JS-Entwickler, der gern das Tool Blackbird einsetzt und der Zugriff innerhalb von WordPress sollte erleichtert werden.
Und genau das ist auch entstanden, Plugin kopieren, aktivieren und nutzen.

Photoblog Theme Greyfoto

Im Juli 2007 habe ich um einigen meiner eine Auswahl von Fotos meiner Reisen zu präsentieren ein Theme erstellt und auch veröffentlicht, mit dem es einfach und unkompliziert ist, Fotos mit der Hilfe von WordPress zu veröffentlichen. Dabei war das Augenmerk vorrangig darauf gerichtet, dass man recht flexibel sein kann.

So war es möglich, dass man externe Quellen anzapft und die das Bild in jeder Größe damit aus unterschiedlichen Quellen nutzen konnte. Immer wieder habe ich seit dem dem einen oder anderen Nutzer geholfen – denn scheinbar ist die Nutzung von Benutzerdefenierten Feldern und die Vergabe eines Auszug mit einem HTML-Tag zu umständlich. Nur so war aber die Flexibilität gewährleistet.

Screenshot Greyfoto

Lange Rede kurzer Sinn – ich habe ein wenig weiter geschraubt, neue Funktionen eingebaut und das Design flexibler werden lassen. Un somit stelle ich euch das Theme Greyfoto vor.

Google News Quelle mit WordPress werden

Die Google News können eine begehrte Plattform sein. Aktuell werden über 700 deutschsprachige Quellen gezogen und publiziert. Google benötigt aber für die Aggregierung ein spezielles Format – News-Sitemap.

Mit WordPress kann man dieses Format im Grunde auf zwei Wege erstellen. Beide Lösungen sollen hier vorgestellt werden. Auf das zweite Beispiel möchte ich dann näher eingehen, denn es zeigt meiner Ansicht sehr schön, wie man Inhalte aus WordPress außerhalb nutzen kann.

WordPress Feed für Entwürfe

Im gemeinsamen Projekt WPEngineer arbeiten wir mittlerweile mit vier Autoren – da ist es recht nützlich, wenn man einen Feed für die Entwürfe hat. Schreibt jemand einen neuen Artikel und speichert diesen ab, dann hat er im Standard von WordPress den Status Entwurf (Draft). Aufgrund dieses Datenbank-Schlüssels kann man daher die Inhalte schnell holen und entsprechend verarbeiten.

Für uns war eine Mail-Möglichkeit nicht erwünschenswert und daher habe ich mir überlegt, dass wir uns über die Entwürfe wie Feed informieren. Daher habe ich mir mal angeschaut, wie man einen eigenen Feed entwerfen kann. Mit Hilfe des Loop kann man dabei schon recht viel machen, siehe Beitrag „WordPress Feed beeinflussen“.

Das folgenden kleine Plugin kann gern genutzt werden und ich stelle mal meinen Code dar, damit man sich eventuell einen eigenen Feed bauen will. Sei es im Rahmen einer Community oder auf Basis eines anderen Wertes aus der Datenbank.

JavaScript-Bibliotheken in und aus WordPress nutzen

Entwickelt man explizit in und für WordPress, dann empfiehlt sich die Verwendung einer Library aus dem Core und einem Plugin für die jeweilige Library mit dem gewünschtem Effekt.
Gleiches gilt für Theme- und Plugin-Autoren. Realisiert man mit den Funktionen von WordPress die Implementierung von JavaScript, dann werden Komplikationen verringert und die Kompatibilität unter den Plugins ist wesentlicher höher.
Wie man JavaScript aus dem Core nutzt – dies möchte ich am Beispiel der Thickbox zeigen.

In der einen oder anderen Website möchte man den „Lightbox“-Effekt einbinden und sucht nach einer Möglichkeit. Dabei wird man auf sehr viele unterschiedliche Umsetzungen stoßen. Schauen wir uns eine an, die ohne Plugin auskommt.
WordPress bringt Thickbox im Standard schon mit und kann daher ohne großen Aufwand genutzt werden.