PHP, Plugin, Tipps, WordPress

FirePHP und WordPress

If you want the information in english – please have a look on this page.

WordPress benutzt eine ganze Reihe von Konstanten und Variablen, die nützlich sein können. Um so besser, wenn man weis, was sich darin befindet. Eine saubere Ausgabe der Inhalte lässt sich hervorragend mit der Firefox-Erweiterung FirePHP für Firebug realisieren.

Um die Arbeit in meinen Entwicklungen zu erleichtern und zu beschleunigen habe ich immer ein Plugin aktiv, mit dem ich mir diverse Inhalte ausgebe, direkt über die Ausgabe von FirePHP. Dabei ist ein kleines Plugin entstanden, welches nun eine ganze Reihe von Konstanten und Variablen enthält, die ich auf Basis der kommenden Version 2.8 von WordPress realisiert habe. Da ich denke, dass das nützlich sein kann, hier der Download zum Plugin und die Inhalte, die ich ausgebe, falls jemand selbst eine Lösung hat und nur die Konstanten und Variablen benötigt.

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Plugin, Tipps, WordPress

WordPress Design Tweaks

Mit WordPress 2.7 wurde uns ein neues Design im Backend beschert, diesmal mit viel Aufwand und Analyse um ein angenehmes Arbeiten zu ermöglichen und möglichst viel Inhalt strukturiert darzustellen. Aus meiner Sicht ist das gelungen und die Arbeit mit WordPress war für mich persönlich noch nie so angenehm. Da ich aber WordPress vorrangig im Unternehmensumfeld einsetze, die Corporate Identity auch im Backend realisiere und Anwender von Laie bis Profi habe, sind die Anforderungen doch extrem unterschiedlich. Dabei habe ich bisher auf mein Plugin Adminimize gesetzt, das Backend auf die Anforderungen reduziert und das Design dem Corporate Design angepasst.

Aktuell macht Jane Wells im WordPress Team sich einige Gedanken zum Backend Design und ruft zu Ideen auf, die das Backend nicht neu gestalten, nur optimieren, so dass Nutzer nicht verschreckt werden. Aus meiner Sicht ist es gerade da sinnvoll, dass man die Hooks in WordPress nutzt und optionale Design einbringt, die der jeweilige Nutzer wählen kann. SO hole ich auch diverse Designs in Backend und überlasse die Wahl dem Nutzer. Lediglich die übergeordneten Themen, wie Farben und Logo, gebe ich im Rahmen des Corporate Designs vor. Da ich Adminimize in den letzten Nächten erweitert haben, besonders gepuscht durch den Spendenmarathon der lieben Leserin Samantha Phoumarath.
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CSS, xHTML, JS, Webküche

Link vs. @import

Die Implementierung von Stylesheets kann man mit unterschiedlichen Anweisungen machen und ich bekomme immer wieder die Frage, warum ich mich für <link entschieden habe und nicht via @import die Stylesheets einbinde.
Gerade in meinem Basis-Theme für WordPress scheint das aufzufallen und diverse Nutzer zu stören.

Der klare Umschwung ist bei mir nach dem Lesen des Buches „High Performance Websites“ von Steve Souders, Chief Performance Yahoo! bei Yahoo!, gefallen und ich löse nun alles per <link.
Nun ist mir aber die öffentlich zugängliche Seite des Buchautors wieder unter gekommen und dort publiziert Steve einen Beitrag zum Thema. Diesen Link möchte ich damit einfach mal als Begründung, Rechtfertigung oder Lesetipp hier präsentieren.

Die klare Aussage: Kein @import nutzen.

Spannender Artikel, der sicher bei dem einen oder anderen Veränderungen hervorruft. Daher der Tipp, den Beitrag don’t use @import zum Buch zu lesen.

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Webküche

jQuery 1.3 CheatSheet

Im deutsche Umfeld scheint es, als ob jQuery das Lieblingsframework der Entwickler im Bereich JavaScript ist. Seit geraumer Zeit ist Version 1.3 von jQuery veröffentlicht und diverse Neuerungen, aber vor allem Performanceverbesserungen huldigen die neue Version.

Um so schöner, dass es auch für die neue Version (alte Version) ein übersichtliches CheatSheet gibt, was beim Umgang ein leichten Zugriff erlaubt. Einfach mal drüber schauen.
Alternativ kann man noch immer auf das Firefox Add-on oder die Air-Applikation zurückgreifen.

Aufgefallen bei Technikwürze 132

Update: Cheat Sheet für jQuery Version 1.4 gibt es unter neuen Adresse

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PHP, Tipps, WordPress

WordPress Funktionen außerhalb von WordPress nutzen

WP Logo
Ab und zu benötigt man diverse Daten aus WordPress, die sich aber nicht im System abbilden sollen; außerhalb der Installation sind sie nötig. Damit ergeben sich im Grunde zwei Möglichkeiten. Content kann man recht einfach über den Feed abfassen und weiter verarbeiten oder man verschafft sich Zutritt zum System. Auch das ist im Grunde ganz einfach und soll hier kurz dargelegt werden.
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CSS, xHTML, JS, Webküche

HTML Lorem ipsum Deutsch

Blindtexte werden bei der Webentwicklung ebenso oft benötigt wie klassische HTML-Tags mit Inhalten. Zu diesem Zweck gibt es den einen oder anderen Generator oder andere Tools wo man sich diverse angefertigte Tags und Texte holen kann.

Aus meiner Sicht ist die deutsche Sprache aber ein wenig komplexer und die bekannten Lorem ipsum-Texte bilden daher nicht immer alle eventuellen Probleme ab. Hintergründe und Infos zu diesem Thema werden sehr schön in dem Artikel „Blindtexte als Chance“ der Webkrauts dargestellt.

Zu diesem Zweck habe ich mir eine Seite erstellt, die mir diverse Auswahlbereiche mit HTML-Tags und Blindtexten in deutscher Sprache zur Verfügung stellt. Dabei habe ich die Idee des HTML-Impus von Chris Coyier genutzt und einzelne Bereiche angelegt, die die Übersicht ein wenig wahren. Ebenso kann man via Klick auf den Titel einer Box den Inhalt in die Zwischenablage kopieren.
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Tipps, WordPress

Keine Sub-Kategorien im Loop von WordPress

Nicht immer soll die Ausgabe des Loop innerhalb einer Kategorie die Unterkategorien enthalten. Um das zu bewerkstelligen kann man einen eigene WP Query bauen und jeweils ein Template erstellen, siehe einige Tipps und Hinweis dazu in einem anderen Beitrag von mir. Alternativ kann man aber auch einen Hook nutzen und alle Unterkategorien zu filtern. Die folgende Syntax ablegen in der functions.php des Themes oder in ein Plugin auslagern und fertig.

Alternativ kann man diesen Hook aber auch zu anderen Sachen benutzen. Auch dazu möchte ich hier einige Worte verlieren.
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Webküche

10 Punkte, die das Blog besser machen

Es gibt hinreichend Artikel und Diskussionen zu dem Thema, was das Blog besser macht. Ebenso gibt es viele Artikel, über die man sicher streiten kann und die vor allem nicht auf jedes Blog passen. In erster Linie ist das Blog ein Spiegel des Inhalts und des/der Autor(s)en. Trotzdem, meine ich, gibt es einige Punkte die sich etabliert haben und die man bei der Entwicklung und Verbesserung eines Blog beachten sollte.

Das Thema spricht mich gerade wieder an, denn diverse Kundenanfragen zeigen, wie wenig man sich mit diesen Themen beschäftigt und man sich eher um die Farbe des Logos streitet. Der Leser des Blog wird viel zu oft nicht oder erst am Ende beachtet. Da in der Regel das Blog aber für Leser gemacht ist, sollte es auch auf ihn zugeschnitten sein. Beachtet daher die Wünsche der Nutzer, lasst sie mitreden und hört nie auf, das Blog in Frage zu stellen.
Ein weiterer Punkt, der mich zu diesem Artikel bewegte, ist der Beitrag „10 Features That Will Make Twitter Better“ von Jacob Gube, der einschlägige Punkte zeigt, die Twitter besser machen würden. Auch wenn man Twitter nicht direkt mit einem Blog vergleichen kann, so gibt es doch hinreichende Parallelen und die Punkte sprechen für sich und gehören in den Wissensstand eines jedes Nutzers, der sich mit Themen rund um Blogs und Usability beschäftigt.
Aus diesem Zusammenhang hier mal meine Liste von Punkten, die ich für relevant halte, ohne Wertung in der Priorität und sicher nicht vollständig. Aber dazu steht die Kommentarfunktion weit offen und ich danke schon jetzt für jede sinnvolle Erweiterung und konstruktive Kritik.
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