Themes, Tipps, WordPress

WordPress Child-Themes verstehen

Mit der Version 3.0 von WordPress wurde die viel erwartete Funktion der Child Themes integriert – viel erwartet? Ja, leider nicht in Deutschland. Ich vermute, dass es einfach daran liegt, dass der Markt der kostenpflichtigen Themes hier wesentlich kleiner ist und die meisten Entwickler komplett neue Themes erstellen und nicht auf eine Basis setzen. Aber egal, nun gibt es eine Lösung dafür und ich möchte am Beispiel den neuen Standard-Theme TwentyTen zeigen, wie man es nutzt. Ein weiteres Beispiel findet ihr im übrigen in meinem WP Basis-Theme (SVN); aktuell nicht die html5-Version.

FYI

Das WordPress Basis Theme wird gepflegt und ebenso gibt es ein Child Theme als Starter dazu.

Die Funktion der Child Themes kann im Grunde bei jedem Theme angewandt werden und die neuen Funktionen erleichtern den Zugriff und das Erstellen einen Child Themes. Im Vorfeld gab es auch Möglichkeiten ein Theme zu verändern ohne die eigentlichen Dateien des Themes stark zu verändern. Mit Hilfe der Unterstützung von Child Themes ist dies nun aber komplett unabhängig und so kann man ein Theme nutzen, kann ohne Problem updaten, und trotzdem eigene Ideen realisieren.

In einigen Beiträgen des Netzes wurde die Child Themes schon angesprochen und ich habe bisher nur Artikel gefunden, die die Aktivierung und Änderung des Stylesheets ansprechen. Daher möchte ich dazu nur kurz eingehen, dass ist im Grunde auch recht einfach und dann die verschiedenen Möglichkeiten im Bezug der Template-Dateien aufzeigen.
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Standard
Tipps, WordPress

WordPress-Theme in Abhängigkeit des Titel

Das Blog hat ein Theme und bekommt für jede Seite ein extra Stylesheet. Dieser aktuelle Trend der Individualität für jeden Inhalt wird auf diversen Sites diskutiert. Auch mit WordPress kann man dies tun; verschiedene Möglichkeiten gibt es. Eine Möglichkeit ist es auf Basis des Titels ein individuelles Stylesheet zu erstellen.
Im Standard gibt die Klassenvergabe der Funktion body_class() schon eine Menge an Möglichkeiten. Noch mehr Individualität kann man über den Titel oder die ID erreichen.
Lohnt sicher nicht im klassischen Blogumfeld aber für eine Seite mit überschaubaren Content und dem wunschgemäßen Unterschied funktioniert meine Idee recht gut. Wie habe ich es in dem Fall umgesetzt?
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Tipps, WordPress

WordPress IDs, Classes & Tag Referenz

Wer mit Stylesheets im Bezug auf WordPress Themes arbeitet, der braucht immer diverse Klassen und IDs, um das Design an die jeweiligen Anforderungen anzupassen.
Aktuell gibt es eine Referenz als PDF-Dokument zum freien Download im Blog von Banhawi. Wer also ebenso etwas schnelles zum Nachschlagen benötigt und nicht erst Firebug und co. benutzen will, der sollte mal dort vorbei schauen.

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Themes, Tipps, WordPress

Stylesheet laden, wenn die WordPress Galerie im Beitrag ist

Im Bezug auf die bessere Gallery ist es eigentlich nicht nötig das Stylesheet zu laden, wenn es keine Galerie gibt, insofern ist es also lohnend, wenn man im Vorfeld prüft, ob die Gallery im Beitrag genutzt wird und nur dann das Stylesheet laden. Dazu muss man die Beitrag parsen und das kann man auf zwei Arten tun.
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Code, CSS, xHTML, JS, Themes, WordPress

WP Basis Theme in (x)HTML5

Logo WP Basis Theme
Das WP Basis Theme erfreut sich großer Beliebtheit und die Arbeit daran wird von diversen Leuten unterstützt, sei es mit Übersetzungsarbeit, Fehlerkorrekturen, Verbesserungsvorschlägen oder Tests. Daher auch hier nochmal Danke an alle Helfer!

Da sich HTML5 aber schon geraume Zeit auf meiner ToDo-Liste befindet und ich ein Thema benötige um zu starten, habe ich begonnen das Basis Theme in HTML5 zu bauen, so dass WordPress direkt damit arbeiten kann. Dabei habe ich auch gleich ein Beispiel-Stylesheet beigelegt, so dass es ein Design gibt.
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Plugin, Tipps, WordPress

WordPress Design Tweaks

Mit WordPress 2.7 wurde uns ein neues Design im Backend beschert, diesmal mit viel Aufwand und Analyse um ein angenehmes Arbeiten zu ermöglichen und möglichst viel Inhalt strukturiert darzustellen. Aus meiner Sicht ist das gelungen und die Arbeit mit WordPress war für mich persönlich noch nie so angenehm. Da ich aber WordPress vorrangig im Unternehmensumfeld einsetze, die Corporate Identity auch im Backend realisiere und Anwender von Laie bis Profi habe, sind die Anforderungen doch extrem unterschiedlich. Dabei habe ich bisher auf mein Plugin Adminimize gesetzt, das Backend auf die Anforderungen reduziert und das Design dem Corporate Design angepasst.

Aktuell macht Jane Wells im WordPress Team sich einige Gedanken zum Backend Design und ruft zu Ideen auf, die das Backend nicht neu gestalten, nur optimieren, so dass Nutzer nicht verschreckt werden. Aus meiner Sicht ist es gerade da sinnvoll, dass man die Hooks in WordPress nutzt und optionale Design einbringt, die der jeweilige Nutzer wählen kann. SO hole ich auch diverse Designs in Backend und überlasse die Wahl dem Nutzer. Lediglich die übergeordneten Themen, wie Farben und Logo, gebe ich im Rahmen des Corporate Designs vor. Da ich Adminimize in den letzten Nächten erweitert haben, besonders gepuscht durch den Spendenmarathon der lieben Leserin Samantha Phoumarath.
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CSS, xHTML, JS, Webküche

Link vs. @import

Die Implementierung von Stylesheets kann man mit unterschiedlichen Anweisungen machen und ich bekomme immer wieder die Frage, warum ich mich für <link entschieden habe und nicht via @import die Stylesheets einbinde.
Gerade in meinem Basis-Theme für WordPress scheint das aufzufallen und diverse Nutzer zu stören.

Der klare Umschwung ist bei mir nach dem Lesen des Buches „High Performance Websites“ von Steve Souders, Chief Performance Yahoo! bei Yahoo!, gefallen und ich löse nun alles per <link.
Nun ist mir aber die öffentlich zugängliche Seite des Buchautors wieder unter gekommen und dort publiziert Steve einen Beitrag zum Thema. Diesen Link möchte ich damit einfach mal als Begründung, Rechtfertigung oder Lesetipp hier präsentieren.

Die klare Aussage: Kein @import nutzen.

Spannender Artikel, der sicher bei dem einen oder anderen Veränderungen hervorruft. Daher der Tipp, den Beitrag don’t use @import zum Buch zu lesen.

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Webküche

CSS Naked Day 2009

Naked Day 2009
Ich habe vor einigen Wochen schon mal darauf hingewiesen: auch in diesem Jahr gibt es in alter Tradition den Naked Day, nun zum vierten mal. Websites sind aufgerufen sich nackt dem Leser zu präsentieren, ohne Gewand des Stylesheets mit reinem Markup stellen sich diverse Websites der Öffentlichkeit – Datum ist der 9.April 2009.

Hintergründe, wieso, weshalb und warum sind im Artikel und in den Kommentaren zum Naked Day ´08 und im folgenden Artikel zu finden.

Auch in diesem Jahr kann man sich wieder registrieren und Code-Unterstützung integrieren, um sich nicht händisch um das de- und aktivieren des Stylesheets zu kümmern.

Der Naked Day ist eine kontroverse Aktion, der eine mag diese Idee und der andere hasst sie. Entscheidet selbst, lest die Hintergründe, denkt darüber nach oder diskutiert in geeigneter Runde. Aus meiner Sicht kann ein Naked Day nicht nur schamlos sein, er kann die Makel und Verbesserungen hervorrufen, die in der Basis statt finden und nicht via Schönheits-OP mit CSS.

View this site in alternate languages: English, Czech, Chinese, French, Korean

Die Idee

Hinter dieser Aktion steht die Idee die Webstandards zu fördern. Dazu gehören der korrekte Gebrauch von (x)HTML, semantisches Markup, hierarchische Struktur und zu letzt das Spiel der Wörter – der Inhalt. Es ist an der Zeit, deinen <body> der Öffentlichkeit zu zeigen. Damit zeigt man, dass gute Webseiten auch ohne Design leserlich sind.
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Tipps, WordPress

Ausgabe des WordPress Admin für Seiten, Beiträge und Kommentare anpassen

Je nach Arbeitsweise empfindet es der eine oder andere Nutzer im Backend von WordPress recht störend, dass man maximal 20 Beiträge, Seiten und Kommentare pro Seite gelistet bekommt. Gerade wenn man mit vielen Übersichten arbeiten muss und eine schnelle Verbindung hat, dann kann eine erhöhte Anzahl nützlich sein. Wie man das anpasst und ein wenig mit CSS in der Darstellung optimiert, dazu hier einige Tipps.
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Themes, Tipps, WordPress

WordPress Seiten & Unterseiten abfragen

Subpage in WordPress
WordPress lässt es zu, dass man zu einer Seite (Page) im Backend entsprechende Unterseiten anlegt. Dies ist unter anderem ein Umstand, warum WordPress nicht selten als CMS in der Verwendung ist. Nun will man aber mit Hilfe der Conditional Tags diverse Abfragen starten und darauf reagieren – dann sieht man nicht selten im Template statische Abfragen auf jede ID einer Seite.
Das geht natürlich anders und einfacher wenn es sich um Seiten oder Unterseite dieser Seite handelt.

Mit dieser Lösung kann man dann beispielsweise in Abhängigkeit einer Seite ein spezielles Layout laden und das Frontend so an diverse Anforderungen anpassen. Diese kleine Anforderung nehme ich mal als Beispiel und zeige eine Funktion, die mir die Abfragen zu Seite/Unterseiten gibt und zeige im Anschluss ein Beispiel im Einsatz.
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